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Websense: Phishing-Gefahr wächst schnell

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München, 23. November 2004 - Nach Angaben der Anti-Phishing Working Group gab es im Oktober weltweit rund 1.140 aktive Phishing-Seiten - zwei Mal mehr als noch im Juni. Die Erhebungsdaten stammen von den Websense Security Labs, die weltweit täglich viele Millionen Websites beobachten und auswerten.

Die Gefahr durch Phishing-Attacken hat sich auch im Oktober weiter ausgebreitet. Insgesamt waren in diesem Monat weltweit rund 1.140 Phishing-Webseiten aktiv. Im Zeitraum von Juli bis Oktober verzeichnete die Anti-Phishing Working Group eine durchschnittliche monatliche Zunahme der Phishing-Webseiten um 25%.

Beim Phishing präsentieren Trickbetrüger einem Bankkunden eine gefälschte Webseite und fordern ihn auf, persönliche Daten wie PIN, TAN oder die Kontonummer einzutragen. Das Hinterhältige daran: Das Formular ähnelt täuschend dem der Geldinstitute. Fallen die Angesprochenen auf den Trick rein, laufen sie Gefahr, dass im Handumdrehen ihr Konto geplündert wird.

Primäres Angriffsziel der Phishing-Attacken ist immer noch mit 73% der Finanzdienstleistungsbereich, gefolgt von Internet Service-Providern mit 14% und der Retail-Branche (beispielsweise ebay) mit 7%. Im Oktober betrug die durchschnittliche Lebensdauer einer Phishing-Seite 6,4 Tage.

Bei der Ermittlung der Daten greift die Anti-Phishing Working Group unter anderem auf das Know-how der Websense Security Labs (www.websensesecuritylabs.com) zurück. Hier werden kontinuierlich Internetseiten analysiert und kategorisiert. Die so gewonnenen Ergebnisse helfen Unternehmen ihre Netzwerke vor sich ständig ändernden Gefahren aus dem Web zu schützen. Die Websense Security Labs untersuchen dazu Websites, Applikationen und Protokolle, ob sie von Spyware, Phishing-Attacken, bösartigem Programmcode (MMC = Malicious Mobile Code), Viren, Trojanern, Würmern oder anderen Gefahren betroffen sind.

Weitere Details des Oktober-Reports der Anti-Phishing Working Group sind verfügbar unter: http://www.antiphishing.org/APWG_Phishing_Activity_Report-Oct2004.pdf.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Enterprise Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Enterprise(r) Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 22.800 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 17,9 Millionen Lizenzen von Websense Enterprise einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de



Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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