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Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH |

Minol-Tipps: Energie sparen mit Minol

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Dank heißer Tipps die Heizkosten senken


Nicht das Automobil, sondern die Heizung ist der größte Energieverbraucher in Deutschlands Privathaushalten, so die Information des Initiativkreises Erdgas & Umwelt. Im Durchschnitt benötigt die Wärmeversorgung 49 % der privat eingesetzten Ressourcen. Wird die Warmwasserbereitung dazugerechnet, sind es sogar 57 %. Betrachtet man hierzu noch die drastisch gestiegenen Preise für Heizöl und Erdgas, dann spielt das Thema Energie sparen allein unter Kostengesichtspunkten betrachtet, eine zentrale Rolle in den deutschen Privathaushalten. Dies ist jedoch nicht die einzige Motivation zum Energie sparen. Der sparsame und rationelle Umgang mit Energie leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Eine konsequent betriebene Energieeinsparung ist nach wie vor die einzige Chance, um zu akzeptablen Umweltbedingungen zu gelangen.

Die Höhe der Heizkosten wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt. Angefangen bei Standort und Alter des Gebäudes und der Heizanlage bis hin zum individuellen Verbrauchsverhalten, das mit einem Anteil von gut 50 % den Kostenaufwand bestimmt. Minol Messtechnik, eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der verbrauchsabhängigen Heiz-, Warm- und Kaltwasserkostenabrechnung, zeigt nachfolgend den Zusammenhang auf zwischen verbrauchsabhängiger Wärmekostenabrechnung und Energieeinsparung und gibt wertvolle Tipps zum sparsamen Umgang mit der teuren Ressource Energie.

Abrechnung nach Verbrauch

Eine wesentliche Rolle bei der Energieeinsparung spielt die verbrauchsabhängige Wärmekostenabrechnung, die mit Einführung der Heizkostenverordnung 1981 in Deutschland ihre gesetzliche Verankerung fand. Diese Verordnung regelt, dass in zentralbeheizten Mehrfamilienhäusern die Abrechnung der im Gebäude entstandenen Brennstoff- und Nebenkosten ausschließlich verbrauchsabhängig zu erfolgen hat. Ein vom Bundeswirtschaftsministerium bereits in den 80er-Jahren in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigte, dass allein durch die Abrechnung nach Verbrauch Einsparungen bis zu 13 % zu erzielen sind. Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e.V. belegen, dass die verbrauchsabhängige Heiz- und Warm¬wasserkostenabrechnung in Deutschland mehr als 5,7 Millionen Liter Heizöl oder Kubikmeter Gas einspart. Woher resultiert nun aber dieses Einsparungspotenzial? Die Erfassungsgeräte selbst können den Wirkungsgrad einer zentralen Heizanlage nicht verbessern, sie messen nur den Wärme- oder Wasserzufluss. Das Vorhandensein von Heizkostenverteilern und Wasserzählern hat jedoch einen psychologischen Effekt, der zu bewußtem Umgang mit der Ressource Energie führt. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Jeder einzelne hat von seinem eigenen Verbrauchsverhalten auch einen finanziellen Vorteil, der sich in den geringeren Verbrauchskosten und damit in Euro und Cent bemerkbar macht.

Heizanlage

Die regelmäßige Prüfung und Wartung durch einen Fachmann sichert die Leistungsfähigkeit Ihrer Heizungsanlage. Schon eine geringe Rußablagerung und ein nicht optimal eingestellter Brenner verursachen Mehrkosten von rund 5 %. Auch ein sauberer Heizraum spart Energiekosten. Staubpartikel können die Brennerdüse verstopfen und die Luftzufuhr zum Brenner behindern. Die daraus entstehenden Schäden sind zumeist erheblich kostspieliger als eine regelmäßige Reinigung. Mit dem Austausch veralteter Heizkessel lassen sich schließlich bis zu einem Drittel der Energiekosten sparen. Die Modernisierung wird um so notwendiger, je älter der Kessel ist.

Wärmeverluste

Wenn es in Ihrer Wohnung bei geschlossenen Fenstern und Türen zieht, ist das nicht nur unangenehm, sondern ein untrügliches Zeichen für mangelhafte Dichtungen. In den kühleren Jahreszeiten kann das richtig teuer werden. Kunststoffdichtungen in Fenstern und Türen werden im Lauf der Jahre porös und damit undicht - eine Erneuerung ist dann unbedingt notwendig. Unangenehme Zugluft unter der Wohnungstür lässt sich z.B. durch eine Dichtungsbürste, die an der Unterkante der Tür angeschraubt wird, wirkungsvoll verhindern.

Fenster haben nicht die Isolationswirkung einer massiven Wand. Nach Einbruch der Dunkelheit ist es deshalb sinnvoll, die Rollläden herunter zu lassen oder Übervorhänge zuzuziehen. Mit zugezogenen Vorhängen und gleichzeitig heruntergelassenen Rolläden lassen sich Wärmeverluste durch Fenster um ca. 50 % senken. Wichtig ist jedoch, dass die oft unter dem Fenster angebrachten Heizkörper nicht von dem Vorhang verdeckt und damit isoliert werden.

Raumtemperaturen

Oft sind es auch einfache Veränderungen im Verhalten der Wohnungsnutzer, mit denen Energie gespart werden kann. Wer während der Heizperiode in seiner Wohnung in leichter Bekleidung herumlaufen möchte, braucht eine sommerliche Raumtemperatur von 22 °C und mehr - und das kostet Geld. Wird die Raumtemperatur nur um 1 °C gesenkt, spart das rund 6 % an Heizenergie! Ein warmer Pullover oder eine bequeme Strickjacke ist dabei weit mehr als ein modisches Kleidungsstück – es hilft, die Abgabe der körpereigenen Temperatur zu verringern und Heizkosten zu sparen. Sinnvoll ist es zudem, die Temperatur der Funktion des Raumes anzupassen: Ein mit 22 bis 24 °C wohl temperiertes Badezimmer hilft, leichter in den Tag zu kommen als eine Schocktemperatur von unter 20 Grad. Im Schlafzimmer dagegen sind 18°C aber völlig ausreichend, um sich wohl zu fühlen.

Bei längerer Abwesenheit ist selbstverständlich keine volle Beheizung erforderlich. Um Frostschäden zu vermeiden, sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Räume nicht vollkommen auskühlen. So können z.B. Thermostatventile auf kleine Stellung gestellt werden, um eine gewisse Mindesttemperatur zu sichern. Bei weniger benutzten Räumen sollte zudem darauf geachtet werden, dass die Türen geschlossen sind, sonst dringt Feuchtigkeit mit der wärmeren Luft aus den anderen Wohnräumen in diese Zimmer. Diese schlägt sich dort besonders an den kalten Außenwänden nieder und verursacht Schimmelpilzbildung. Generell gilt, dass Sie bei größerer Dampfentwicklung in Ihrer Wohnung etwas häufiger lüften sollten.

Weitere informative Tipps erhalten Sie unter www.minol.com .

Pressekontakt
HFN Kommunikation GmbH
Helmut Nollert / Jochen Rössner
Telefon: +49 (69) - 923186-0
E-Mail: hnollert@hfn.de / jroessner@hfn.de

Minol Messtechnik
W. Lehmann GmbH & Co. KG
Carmen Flad
Telefon: 0711 – 9491-1280
E-Mail: carmen.flad@minol.com



Web: http://www.minol.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Rössner, verantwortlich.

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