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IBM stellt neue, optimierte POWER7-Produkte vor, inspiriert durch Watson-Technologie

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Neue Blades und Upgrades bei Servern für anspruchsvolle neue Anwendungen


IBM (NYSE: IBM) hat heute neue workload-optimierte POWER7 Systeme vorgestellt. Dazu gehört ein in der Leistung verbesserter IBM Power System 750-Server - das System, das in Watson, dem Jeopardy-Gewinner eingesetzt wurde. Die neuen Power-Blades und verbesserten...

Stuttgart-Ehningen/Armonk, 12.04.2011 - IBM (NYSE: IBM) hat heute neue workload-optimierte POWER7 Systeme vorgestellt. Dazu gehört ein in der Leistung verbesserter IBM Power System 750-Server - das System, das in Watson, dem Jeopardy-Gewinner eingesetzt wurde. Die neuen Power-Blades und verbesserten Power-Server sind für anspruchsvolle und anspruchsvollste neue Anwendungen gedacht, die in den Branchen Gesundheit, Financial Services sowie in der wissenschaftlichen Forschung derzeit erwachsen. Die spezialisierten Anforderungen dieser neuen Anwendungen verlangen die Verarbeitung einer sehr hohen Anzahl paralleler Transaktionen und Daten; während diese Informationen gleichzeitig in Echtzeit analysiert werden sollen.

Zusätzlich stellen die neuen Systeme Kunden ein sehr hohes Maß an Servervirtualisierungs- und -konsolidierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dies resultiert erneut in besserem Preis-Leistungsverhältnis, höherer Energieeffizienz und geringerem Ressourcenbedarf im Rechenzentrum.

Ein Beispiel dafür ist das Unternehmen RPM Technologies in Kanada. Es liefert Vermögensmanagement-Software an große Banken und Finanzinstitute: "RPM war immer ein Early Adopter von IBM Technologie. Die POWER7-Chips mit AIX 6.1 haben unseren Produkten bei der Batch- und Thread-Geschwindigkeit einen starken Schub gegeben", sagt Allan Grossman, Chief Architect bei RPM. "Mit den POWER7-Chips konnten die Laufzeiten von Batchjobs um bis zu 35 Prozent verbessert werden bei geringerem Ressourcenverbrauch. Als Teil eines Upgrades haben wir auf eine komplett virtualisierte Umgebung mit zwei 16-Core-p750-Systeme gewechselt. Der Zeitaufwand für die Verwaltung der Systeme ist spürbar gesunken."

Laut IDC konnte IBM seinen Anteil im UNIX-Serversegment im 4 Quartal 2010 auf 53,9 Prozent ausbauen. Das ist ein Zuwachs um 5,9 Prozentpunkte. Der Abstand zum nächsten Mitbewerber in diesem Segment beträgt mehr als 30 Prozent. Dabei wurde auch ein Rekord an annähernd 400 Kundenmigrationen im vierten Quartal über die IBM Migration Factory erzielt. 235 Migrationen kamen von Oracle/Sun-Systemen; 135 von HP. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr über 1200 Wettbewerbsinstallationen auf IBM Power-Systeme migriert.

Die neuen und verbesserten Power-Systeme umfassen:

die neuen 16-Core IBM BladeCenter PS703 (single wide) und 32-Core IBM BladeCenter PS704 (double wide) Blade-Server. Sie schaffen Alternativen zu weiteren Rackservern und überhitzten Serverräumen. Der PS704 liefert eine um 60% höhere Leistung und die doppelte Anzahl an Cores bei gleichem Bedarf an Energie und Platz gegenüber vorherigen POWER7-Blades (1). Und mit einem besseren Preis-Leistungsverhältnis gegenüber vielen x86-Blades (2) wird eine massive Serverkonsolidierung bei hoher Energieeffizienz möglich.

das verbesserte System IBM Power 750 Express, das gleiche System, das Bestandteil des Watson-Computer ist. Es wurde weiter für Analytik-Workloads optimiert. Neue Optionen wurden bereitgestellt, darunter ein schnellerer POWER7-Prozessor, der mehr als die dreifache Leistung gegenüber vergleichbaren 32-Core-Servern möglich macht, wie etwa dem Oracle's SPARC T3-2 Server, und mehr als die zweifache Leistung gegenüber dem HP Integrity BL890c i2. (3)

Das verbesserte System IBM Power 755, ein HPC-Clusterknoten mit 32 POWER7-Cores und einem schnelleren Prozessor.

IBM hat darüber hinaus eine neue Systems Director Managementkonsolen-Appliance vorgestellt. Sie erlaubt Administratoren, Power Server und Blades mit einem intuitiven, vereinheitlichten Interface für das Management physischer und virtualisierter Ressourcen zu steuern.

Und mit drei neuen IBM BNT top-of-rack Ethernet-Switches bringt IBM die Technologie aus der BNT-Aquisition quer in das Portfolio der workload-optimierten Systeme ein. Es handelt sich um Switche, die erstmals eng mit den IBM Power-Servern integriert werden können für Workloads wie Cloud Computing, Financial services, Web 2.0, Streaming video, medizinische und sonstige wissenschaftliche Forschung sowie Business Analytics. Laut einem aktuellen Report der Tolly Group konnten die neuen IBM BNT Switche bedeutende Leistungs- und Energieeffizienzvorteile gegenüber vergleichbaren anderen Switches zeigen.(4).

Finanzierungsmöglichkeiten

IBM Global Financing (IGF), der Finanzierungs- und Leasingarm der IBM, stellt individuelle Finanzierungsmöglichkeiten für Kunden zur Verfügung, die den Break Even eines Projekts beschleunigen können und gleichzeitig liquide Mittel für andere Investitionen schonen. Darüber hinaus können die Kosten eines Gesamtprojekts konsolidiert werden, was das Budgetmanagement durch vorhersagbare Zahlungen vereinfachen kann.

IBM Global Financing kann Kunden auch dabei unterstützen, ältere Server aus Rechenzentren durch die Global Asset Recovery Services (5) wieder zurückzunehmen. Dies bereinigt Rechenzentren von alter Technologie und hilft Kunden beim Umstieg auf neue Systeme. In Kombination mit individueller Finanzierung kann dies einen Investitionsvorgang beschleunigen und die Wirtschaftlichkeit eines Projekts weiter erhöhen.

Über IBM Power Systems

Watson, das IBM's Jeopardy! System, das kürzlich gegen die bisher stärksten Jeopardy!-Champions gewinnen konnte, basierte auf IBM Power Systems Servern. Watson reprsentiert einen wichtigen Schritt in der veränderten Wahrnehmung auf Computer - weg von "Rechnern" hin zu Maschinen, die "lernen" können. " IBM Forscher haben Watson, unter Einsatz der IBM POWER7-Technologie gebaut mit dem Ziel, die Zukunft des Computings zu untersuchen. Mit der Fertigstellung von Watson konnte ein System erstmals natürliche Sprache analysieren und die Komplexität der Sprache, in der Menschen sich ausdrücken, in einem Maß verstehen, das bisher nicht möglich war. In der Business-Welt stellen IBM Power Systems-Server eine Reihe von einzigartigen Technologien bereit für spezialisierte Anforderungen neuer Anwendungen. Die Systeme ermöglichen es Kunden, aktuelle Anwendungen und Services zu geringeren Kosten zu betreiben, indem Technologiedurchbrüche bei Virtualisierung, Energieeinsparung, kosteneffizientem Hauptspeichereinsatz und laufend verbessertem Preis-Leistungsverhältnis zum tragen kommen.


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