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Datenschutz und die Folgen zu lascher Kontrollen

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Datenschutztechnologie muss die Menschen dazu befähigen, die Kontrolle über ihre Daten wiederzugewinnen. Dies ist eine zentrale Forderung aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht des Beauftragten für Bundesdatenschutz. Wie schwer es selbst Firmen fällt,...

Ratingen, 19.04.2011 - Datenschutztechnologie muss die Menschen dazu befähigen, die Kontrolle über ihre Daten wiederzugewinnen. Dies ist eine zentrale Forderung aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht des Beauftragten für Bundesdatenschutz.

Wie schwer es selbst Firmen fällt, ihre wichtigen Dokumente vor Fremdzugriff und Verlust zu schützen, ermittelte die jährliche Studie des Ponemon-Instituts "2010 Annual Study: Cost of a Data Breach". Deutsche Unternehmen mussten in Folge einer Datenpanne durchschnittlich 3,4 Millionen Euro aufbringen, um den Vorfall aufzuklären und die entstandenen Schäden einzudämmen. Die Kosten pro verlorenem Datensatz stiegen im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent auf 138 Euro.

Als Ursache wurden Cyberangriffe und Fahrlässigkeit der Mitarbeiter genannt. Eine mögliche Ursache für den Kostenanstieg: Unternehmen müssen im Ernstfall auf Grund der strengeren Gesetzeslage schneller reagieren, Bußgelder zahlen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Denn im September 2009 trat die Datenschutznovelle II bundesweit in Kraft - Unternehmen sind dadurch verstärkt in die Pflicht genommen. Weitere Informationen zur Studie "2010 Annual Study: German Cost of a Data Breach" http://www.symantec.com/de/de/about/news/release/article.jsp?prid=20110309_01

Firmen müssen neben organisatorischen also auch technische Antworten finden, um ihren Daten- und E-Mail-Verkehr vor Dritten zu schützen. Denn Cyberkriminelle "hören" überall mit - und keine E-Mail ist zu banal. Mit Symantec Messaging Gateway 9.5 kann der Schutz gegen ungewollte E-Mails nun auf die persönlichen Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Die Lösung blockt 99 Prozent des Spams und sichert gleichzeitig ausgehende Nachrichten durch integriertes DLP und Verschlüsselungstechnologien. http://www.symantec.com/about/news/release/article.jsp?prid=20110413_01

Selbstversuch Das ist alles für Sie nicht relevant, da Sie auf Ihre Daten ohnehin wie auf Ihre Kronjuwelen aufpassen? Überprüfen Sie sich mit dem Symantec Selbstest: Gehören Sie zum Typ "verlässlicher Mitarbeiter", der weiß, wie vertrauliche Firmendaten geschützt werden müssen? Oder handeln Sie aus Unwissenheit eventuell fahrlässig? Symantec hat dazu einen Psychotest entwickelt, der Ihnen verrät, welcher Typ im Umgang mit Daten Sie sind.

Testen Sie sich mit dem Online-Fragebogen http://www.emea.symantec.com/psychotest/


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