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Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH |

Minol-Tipps: Wassersparen mit Minol

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Wasser ist nicht nur zum Waschen da


Badezimmer haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr zur privaten Wellness-Oase für ihre Nutzer entwickelt. Das Bad ist längst nicht mehr nur der Platz für die gründliche Körperreinigung. Genießer zelebrieren ihr Vollbad mit duftenden Essenzen. Der Auftrieb macht den Körper leichter, die Wärme entspannt Muskeln und Psyche. Und wenn die Badetemperatur sinkt, dann kann es im Handumdrehen mit frischem Wasser wieder auf die richtige Temperatur gebracht werden.

„Dabei wird leider oft vergessen, dass Wasser aus der Leitung ein teures Gut ist“, erklärt Frank Peters von der Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG in Leinfelden-Echterdingen. Nur zwei Prozent des gesamten Trinkwasserbedarfs in Deutschland werden als Lebensmittel genutzt. Der größte Teil wird zum Waschen, Putzen, Duschen, als Spülwasser für Toiletten oder auch zum Gießen im Garten verbraucht. Zwei Vollbäder pro Woche belasten das Haushaltsbudget pro Person im Jahr mit mehr als 80 Euro, rechnet er die Ausgaben vor. Der Wasserverbrauch bei einem Wannenbad liegt im Durchschnitt bei 120 Litern, genug, um drei bis vier Mal zu duschen.

So genannte Durchflussbegrenzer verringern zusätzlich die verbrauchte Wassermenge um die Hälfte. Die normale Durchflussmenge aus einem Wasserhahn von 12 bis 13 Litern pro Minute ist nicht nötig. Sechs bis neun Liter reichen zum Händewaschen völlig aus. Sparstrahler an den Wasserhähnen (z.B. von Neoperl) durchsetzen den Wasserstrom mit Luft und erreichen so eine hohe Strahlwirkung. Durchflussbegrenzer können ebenfalls in Duschköpfe eingesetzt werden. Bei einer Wasserersparnis von 30 bis 50 Prozent macht sich die dafür nötige Investition von fünf bis zehn Euro schnell bezahlt.

Wer sich trotz aller Preisvorteile beim Duschen nicht von seinen lieb gewordenen Badegewohnheiten trennen mag, sollte dann zumindest an anderer Stelle nach Sparmöglichkeiten beim Wasserverbrauch im Haushalt suchen. Eine Stopptaste im WC-Spülkasten reduziert den Wasserverbrauch von normalerweise 10 Liter auf nur noch 5 Liter pro Spülung. Die Kosten für den Jahresverbrauch reduzieren sich damit um die Hälfte auf rund 20 Euro.

Zahnputzbecher sind zwar vielerorts aus der Mode gekommen, für preisbewusste Menschen aber eine gute Alternative zum laufenden Wasserhahn. Damit kostet die Zahnpflege im Jahr pro Person mehr als hundert Euro. Wird ein Zahnputzbecher für das Ausspülen der Zahnpasta genutzt, kann dieser Betrag auf rund zehn Euro reduziert werden.

Auch bei den Haushaltsgeräten lohnt es, den Wasserverbrauch zu überprüfen. Neue Gerätegenerationen sind deutlich sparsamer mit Wasser als ihre Vorgänger. Eine moderne Waschmaschine kommt mit nur 60 Litern aus, Geschirrspüler sollten nicht mehr als 18 Liter Wasser verbrauchen. Schließlich geht es aber wieder um das Verhalten der Nutzer: Der Sologang für die Lieblingsjeans in der Waschmaschine verbraucht ebenso viel Wasser wie eine volle Trommel bunte oder weiße Wäsche. Und auch der Geschirrspüler erledigt den Abwasch mit einem voll gepackten Korb so zuverlässig wie mit wenigen Tellern und Tassen.

Die größte Belastung für die Wasserrechnung produzieren jedoch defekte Dichtungen: Ein tropfender Wasserhahn kann leicht bis zu 5.000 Liter Wasser im Jahr verschwenden. Teuer wird es auch, wenn die WC-Spülung defekt ist, dann steigen die Kosten auf mehr als 270 Euro. Wer jedoch alle übrigen Möglichkeiten zum Sparen nutzt, der braucht letztlich auf sein Vollbad auch nicht unbedingt zu verzichten.

Ein wesentlicher Aspekt bildet natürlich auch die Messausstattung. Moderne Wasserzähler z.B. bilden die Grundlage für einen bewußten Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser. Sie sind ebenfalls die Basis für eine ordentliche und gerechte Abrechnung der immer teurer werdenden Wasserkosten. Für relativ geringe Kosten lassen sich veraltete Messgeräte modernisieren. Es gibt für jede Situation die passenden Austauschgeräte.

Weitere informative Tipps erhalten Sie unter www.minol.com.

Pressekontakt
HFN Kommunikation GmbH
Helmut Nollert / Jochen Rössner
Telefon: +49 (69) - 923186-0
E-Mail: hnollert@hfn.de / jroessner@hfn.de
www.hfn.de

Minol Messtechnik
W. Lehmann GmbH & Co. KG
Carmen Flad
Telefon: 0711 – 9491-1280
E-Mail: carmen.flad@minol.com
www.minol.com




Web: http://www.minol.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Rössner, verantwortlich.

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