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24% aller Mitarbeiter in europäischen Unternehmen charakterisieren sich als „Internet-Junkies

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München, 13. Dezember 2004 - Jeder vierte Computerbenutzer in europäischen Unternehmen gibt zu, im Umgang mit dem Internet „unersättlich" zu sein. So lautet eines der Ergebnisse einer Umfrage von Websense in fünf Ländern.

In einer umfangreichen Studie* hat Websense, der Internet Security-Spezialist, das Surfverhalten von 500 Mitarbeitern in Unternehmen mit mehr als 250 Anwendern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden untersucht. Dabei kristallisierten sich drei Gruppen von Internet-Nutzern heraus:

- 24% sind „Internet-Junkies": Sie lassen sich als versierte, unersättliche Surfer charakterisieren. Jeder sechste (16%) innerhalb dieser Gruppe lädt alles, was kostenlos ist, aus dem Web herunter, seien es Spiele, Software oder Musik.

- 45% sind „Systematiker": Für sie ist das Internet nichts anderes als ein unentbehrliches Recherche-Tool, um benötigte Informationen für Arbeit und Freizeit aufzuspüren.

- 31% sind gelegentliche Internet-Nutzer („Light User").

Über alle Nutzergruppen hinweg offenbart die Studie eine große Nachlässigkeit auf Anwender- und auf Unternehmensseite:

- 15% der Notebook-Nutzer haben Software auf ihrem Firmen-PC entdeckt, die sie nicht absichtlich heruntergeladen hatten.

- In Deutschland ist die Zahl der Mitarbeiter, die sich nicht sicher sind, ob ihr Unternehmen die Internet-Nutzung in irgendeiner Form einschränkt, mit 14% am größten.

- Die meisten Downloads von Musik, Filmen, Software und Spielen werden von Mitarbeitern in Großbritannien (23%) und Deutschland (13%) eingestanden.

Die von Websense in Auftrag gegebene Studie enthüllt auch regionale Unterschiede innerhalb Europas. Die Niederlande verzeichnen mit 31% den größten Anteil der „Internet-Junkies". In Frankreich (49%) und Deutschland (46%) finden sich die meisten „Systematiker". Deutlich überrepräsentiert ist die Gruppe der „Light-User" in Italien (41%) und in Großbritannien (44%).

Das Surfverhalten der Mitarbeiter war der eine Untersuchungsgegenstand, ein zweiter die IT-Sicherheit. Solange Mitarbeiter beispielsweise ihre Firmen-Notebooks im Firmen-LAN einsetzen, befinden sie sich in der meistens gut geschützten Unternehmens-Infrastruktur. Ganz anders kann es aussehen, wenn sie mit ihren Firmen-Notebooks unterwegs online sind. Für diesen Fall, so die Marktforscher, haben nur 25% aller Unternehmen organisatorische und technische Maßnahmen ergriffen, um sich vor Würmern, Viren oder Spyware zu schützen - Notebooks, die extern „infiziert" wurden, stellen also die Mehrzahl der Firmennetze vor Probleme. 37% der Befragten treffen überhaupt keine Vorkehrungen oder verlassen sich auf niedergeschriebene, einmal kommunizierte Verhaltensregeln für den Internetzugang (30%). Eine wirksame Internetsicherheit lässt sich so nicht realisieren.

„Unabhängig von der Typologie der Internet-Nutzung sollten Unternehmen auf jeden Fall darauf achten, dass ihre Mitarbeiter vor Gefahren wie bösartigem Programmcode, Spyware, Phishing, Viren und Würmern geschützt sind", sagt Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense. „Viele Unternehmen ignorieren die enorm gefährlichen Attacken aus dem Internet. Der erste Schritt für mehr Sicherheit bei der Internet-Nutzung im Unternehmen besteht darin, eindeutige Richtlinien festzulegen und durch entsprechende Technologien deren Einhaltung zu gewährleisten. Im Falle von Notebooks erstreckt sich dieser Schutzbedarf auch auf die Remote-Nutzung außerhalb der traditionellen Netzwerkgrenzen."

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Enterprise Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Enterprise(r) Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 23.600 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 18,5 Millionen Lizenzen von Websense Enterprise einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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