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Business Objects startet Offensive im Markt für analytische Anwendungen

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BusinessObjects Application Foundation schafft Grundlage für eine neue Dimension von BI-Lösungen


Der weltweit führende Anbieter von Business Intelligence-Anwendungen (BI), Business Objects, San José/Paris, kündigt das Framework „BusinessObjects Application Foundation“ an. Damit startet Business Objects eine Großoffensive im Markt für analytische Anwendungen.

Bei dem neuen Framework handelt es sich um eine Plattform, auf deren Grundlage Anwender ihre BI-Lösungen vertiefen und unter Einsatz vorgefertigter Templates eigene analytische Anwendungen entwickeln können. Zugleich ist das Framework Ausgangspunkt einer neuen Suite von analytischen Anwendungen, den „BusinessObjects Analytics“, woraus „BusinessObjects Customer Intelligence“ in diesen Tagen als erstes von drei Modulen ebenfalls angekündigt wird.

Mit dem neuen Framework will Business Objects Anwendern in ihrer Entwicklungs- und Einkaufspolitik weit entgegenkommen. So können sie schneller ihre definierten Entwicklungsziele erreichen oder früher als geplant mit der Amortisierung von Kosten (Return on Investment, ROI) rechnen. Weitere Pluspunkte: Anwender verschaffen sich Vorteile im Wettbewerb, weil sie sich ganz auf ihre branchenspezifischen Problemstellungen konzentrieren können.

„Build and buy“ heißt im Einzelnen: Entweder setzen Unternehmen ihre Anwendungsentwicklung auf Basis der mitgelieferten Templates fort oder entscheiden sich für die in den BusinessObjects Analytics enthaltenen Module. Zudem ist sichergestellt, dass alle Anwendungen auf Basis des Frameworks zusammenarbeiten.

„Application Foundation ist Grundlage aller neuen analytischen Anwendungen, mit denen wir nun den Markt betreten”, so Dieter Große-Kreul, Geschäftsführer von Business Objects in Deutschland. „Das Framework erhöht die Produktivität der Anwendungsentwicklung und schafft Lösungen, die in Erscheinungsweise und Performance übereinstimmen.

Dass Business Objects mit seiner Offensive auf dem richtigen Weg ist, unterstreicht Henry Morris, Vice President Applications and Information Ac-cess der amerikanischen Marktforschungsgesellschaft IDC. Er ist der Über-zeugung, dass Business Intelligence und analytische Anwendungen ausgezeichnet harmonieren können. “Während sich analytische Anwendungen zur Unterstützung klar strukturierter Geschäftsprozesse eignen, adressieren BI-Werkzeuge insbesondere das Bedürfnis der Endanwender nach Datenabfrage und Reporting.“ Laut Morris können beide allein nicht die zunehmenden Analysebedürfnisse der Unternehmen befriedigen. „Mit dem neuen Framework bietet Business Objects seinen Anwendern deshalb einen klaren Wertschöpfungsvorteil.“

BusinessObjects Application Foundation setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: erstens dem „Application Builder“, einem Werkzeug für die Entwicklung webbasierter Analysemodelle, zweitens insgesamt drei „Advanced Analytic Engines“ für die Durchführung von speziellen Analysen sowie zur Definition von Regeln für den Datenaustausch, und drittens einem „Analytics Catalogue“ aus rund 70 vorgefertigten Templates, mit deren Unterstützung fachbezogene Analyseanwendungen schnell entwickelt werden können.

Application Builder
Auf Basis vorgefertigter Komponenten lassen sich beispielsweise webbasierte Anwendungen unkompliziert entwickeln oder bereits im Einsatz befindliche Lösungen verfeinern. Per point-and-click können Entwickler die Komponenten ihrer Wahl dem analytischen Katalog entnehmen. Spezielle Programmierkenntnisse sind nicht mehr erforderlich. Ebenso einfach lassen sich grafische Gestaltungselemente wie Menüs oder CI-Farben verwenden. Niemand muss sich mit Programm-Codes befassen. Via Intranet oder Extranet lassen sich die Anwendungen schnell an Mitarbeiter oder auch Partner und Kunden verteilen.

Advanced Analytic Engines
Die Engines bringen die analytischen Anwendungen auf Trab. Bei der fachbezogenen Analyse (set-based analysis) werden Anwender unterstützt, ihr Datenaufkommen geschäftsbezogen (z.B. Kundensegmente, Produktkategorien) zu klassifizieren. So lassen sich schnell profitable Kunden oder margenträchtige Produkte ermitteln. Bei der zeitbezogenen Analyse (time series analysis) erkennen Anwender schnell Veränderungen im zeitlichen Vergleich, können Trends oder vorübergehende Abweichungen erfassen. Die dritte Engine ist der Regulierung des Datenverkehrs (business rules engine) vorbehalten. Dazu zählt beispielsweise der “Key Performance Indicator” (KPI), der automatisch anzeigt, ob sich ein neuer Wert im Vergleich zum alten Wert in einer nicht zumutbaren Weise verändert.

Analytics Catalogue
Mehr als 70 vorgefertigte analytische Templates sind hierin enthalten. Dabei handelt es sich um wiederverwendbare Muster, die eine zügige Entwicklung spezifischer Analyselösungen ermöglichen. Sie eignen sich für die kompliziertesten Fragestellungen, wobei der Endanwender von der zugrunde liegenden Technologie nicht beeinträchtigt wird. Mit ihren selbstentwickelten Templates können Anwender den Katalog jederzeit erweitern.

BusinessObjects Application Foundation 2.1, das unter Windows NT sowie Sun Solaris eingesetzt werden kann, steht ab sofort zur Verfügung.

Das Unternehmen
Business Objects ist der führende Anbieter von Business Intelligence (BI)-Lösungen. Mit Business Intelligence können Unternehmen auf Informationen zugreifen, sie analysieren und gemeinsam nutzen – innerhalb des Unternehmens mit den Mitarbeitern, außerhalb des Unternehmens mit Kunden, Partnern und Lieferanten. So optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse, bauen profitable Kundenbeziehungen auf und entwickeln wettbewerbsstarke Produktangebote.

Zum Produktspektrum zählen BUSINESSOBJECTS 2000, die marktführende integrierte BI-Plattform, und BUSINESSOBJECTS ANALYTICS, eine integrierte Suite von analytischen Anwendungen für den unternehmensweiten Einsatz.

1990 leistete Business Objects Pionierarbeit in der Geschichte der modernen Business Intelligence durch die Erfindung der patentierten „Semantischen Schicht”, die Anwendern ohne Datenbankkenntnissen den Zugriff auf Daten in Datenbanken, Data Warehouses oder Business-Applikationen erlaubt. 1995 war Business Objects der erste Hersteller, der hoch skalierbare BI-Anwendungen ermöglichte. Inzwischen werden Unternehmen mit mehr als 20.000 Anwendern betreut. 1997 hat Business Objects mit völlig neuen Web-basierten Lösungen den Markt für BI-Extranets geschaffen und dominiert diesen seither. 2000 führte Business Objects die erste mobile, interaktive BI-Lösung ein. Im Zuge seiner innovativen Produktstrategie setzt Business Objects heute seine Vision übergreifender analytischer Anwendungen um.

Das börsennotierte Unternehmen (NASDAQ: BOBJ und Euronext Paris Code SICOVAM 12074) zählt heute mehr als 13.000 Unternehmen in über 80 Ländern zu seinen Kunden. In Deutschland ist das Unternehmen seit 1994 mit einer 100%igen Tochtergesellschaft vertreten.

Weitere Informationen unter http://www.businessobjects.de

Bei Veröffentlichung bitte Beleg – DANKE!

Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfener Straße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
Business Objects Deutschland GmbH
Caroline Glaser
Kölner Straße 259
51149 Köln-Porz
Tel. 02203-91 52-0
Fax 02203-91 52-100
Caroline.Glaser@BusinessObjects.com



Web: http://www.businessobjects.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

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