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elbion AG schließt erste Finanzierungsrunde über 25 Millionen Euro

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Dresden / Radebeul - Die elbion AG hat heute bekannt gegeben, dass sie eine erste Finanzierungsrunde über 25 Millionen Euro mit Venture-Capital-Fonds abgeschlossen hat. Die private Platzierung wurde gemeinschaftlich geführt von den Gesellschaften 3i (München, Deutschland), Burrill & Company (San Francisco, USA) und DVC Deutsche Venture Capital (München, Deutschland). An dieser ersten Runde waren auch die Gesellschaften AGF Private Equity (Paris, Frankreich), Quintiles PharmaBio Development(Durham, North Carolina, USA), BayTech Venture Capital (München, Deutschland) und Marubeni Corporation (Tokio, Japan, und New York, USA) beteiligt.

"Wir freuen uns, ein internationales Konsortium mit führenden Investoren in der Life Science Industrie zur Unterstützung unserer Wachstumsstrategie gewonnen zu haben" sagte Bernd Kastler, Vorstandsvorsitzender der elbion AG. "Diese Finanzierung wird unsere präklinischen und klinischen Entwicklungen beschleunigen und uns helfen, ein sehr interessantes Portfolio von Arzneimitteln gegen Entzündungen und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems zu entwickeln."

Neue Mitglieder des Aufsichtsrats - Neben den Gründungsmitgliedern Stephen Evans-Freke, Hartmut Michel und Otto Stolberg-Stolberg wurden mit Dr. Ann F. Hanham (Aufsichtsratsvorsitzende), Managing Director bei Burrill & Company, Dr. Klaus Stoeckemann, Direktor bei 3i und Dr. Thomas Taapken, Partner bei DVC, drei weitere Mitglieder in den elbion Aufsichtsrat berufen. Dem Vorstand des Unternehmens gehören Dr. Bernd Kastler (Vorsitzender) und Dr. Thomas Kronbach an.

Klaus Stoeckemann, 3i, erklärte: “Diese Investition ist ein interessantes Beispiel für die deutsche Biotechnologieindustrie. Die Manager von elbion haben vor dieser Venture-Capital-Runde einen Management-Buy-out aus dem früheren Pharma Bereich der Degussa realisiert. Wir haben nicht viele solcher Möglichkeiten gesehen und uns gefiel sowohl das starke klinische Portfolio von Arzneimitteln gegen Entzündungen und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems als auch das erfahrene Managementteam. elbions Partnerschaft mit GlaxoSmithKline (GSK) im PDE4-Bereich ist zusätzlicher Beweis für die Qualität und das zukünftige Potential von elbion."

Ann Hanham, Burrill & Company, erklärte: “Burrill & Company sucht ständig nach guten Investitionsmöglichkeiten auf der ganzen Welt. Wir freuen uns, dass wir an dieser Finanzierung beteiligt sind. Die Kombination aus erfahrenem Management und einem starken Produkt-Portfolio ergibt eine spannende Investition."

Web: http://www.dvcg.de


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