info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Medienbüro Sohn |

Mut und Kreativität der Leistungseliten sind gefragt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Springer-Vorstand Mathias Döpfner: Es gibt keine reformunwillige Mentalität der Deutschen


Bonn/Berlin – Die vergangenen Wochen waren von vielen negativen Nachrichten bestimmt. Über Tage dominierte die Flutwelle in Südasien die Berichterstattung. Dann brandete die Debatte über die Nebentätigkeiten von Politikern auf. Diese aktuelle Diskussion führt zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung über die Aufgaben der Eliten in Deutschland. Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG http://www.axelspringer.de, hält nichts davon, das ganze deutsche Volk in Haftung für einige schlechte Wirtschaftsdaten zu nehmen und von einer reformunwilligen Mentalität der heimischen Bevölkerung zu reden. "Die Deutschen sind an gar nichts schuld. Sie sind grundsätzliche weder faul noch selbstzufrieden, weder risikoscheu noch veränderungsfeindlich. Sondern sie sind genau so fleißig, selbstkritisch, risikofreudig und veränderungsbereit, wie sie dazu motiviert werden."

Gefragt sei also der Mut der deutschen Leistungs- und Verantwortungseliten, die den allgegenwärtigen Konsensrunden entsagen sollten. Denn schon Maggie Thatcher habe gewusst: "Consensus is the negation of leadership." Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, hält diese Überlegungen für richtig. Er fordert von den deutschen Unternehmern mehr Optimismus, Mut, Kreativität, Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen, Serviceorientierung und Kundenfreundlichkeit. So habe ihn bei einer Asienreise jüngst der chinesische Finanzminister ungläubig gefragt, ob die "Deutschen trotz ihrer großen Leistungen in der Vergangenheit nun der Mut verlassen habe". Und auch das wissenschaftliche Schrifttum setzt sich wieder verstärkt mit der Elite auseinander. So kommt der Leiter der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de, Günther Rüther, in dem von ihm herausgegebenen Band "Konjunktur der Köpfe? Eliten in der modernen Wissensgesellschaft" zu dem Schluss: "Fest steht, dass die Zukunft unseres Landes von dem Können, Leistungswillen und der sittlichen Integrität der Eliten abhängt. Sie entscheiden über unsere Freiheit, unseren Wohlstand und den sozialen Frieden."



Web: http://www.bvmwonline.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicolaus Gläsner, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 159 Wörter, 1278 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Medienbüro Sohn lesen:

Medienbüro Sohn | 25.02.2008

Novelle der Verpackungsverordnung

Berlin - Der Deutsche Bundestag hat den Weg für die fünfte Novelle der Verpackungsverordnung freigemacht. Allerdings sieht die Firma BellandVision keinen Grund, die im Markt dominierenden dualen Systeme vor dem Wettbewerb mit Selbstentsorgern zu sc...
Medienbüro Sohn | 15.01.2008

Mobilfunk meets Modemarkt: New Yorker startet Handyangebot

Düsseldorf/Braunschweig - Fragt man den Mobilfunktrends 2008, dann kommen ganz unterschiedliche Ansichten. Sprachsteuerung und das mobile Internet werden eine gewaltige Rolle spielen, meinen die einen. Andere erwarten zur Fußball-Europameisterschaf...
Medienbüro Sohn | 14.01.2008

Die Stimme erobert den PC

Las Vegas/Berlin - Bill Gates hat auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) http://www.cesweb.org in Las Vegas ein neues digitales Jahrzehnt beschworen. Damit bringt er seine Zuversicht auf den Punkt, dass die Digitalisierung des Alltag...