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Radware: Neue Services für Virtual Application Delivery Infrastructure (VADI) verbessern virtuelle ADCs

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OS-28-Upgrade bietet einfache Migration von physischen zu virtuellen Umgebungen und Flexibilität innerhalb virtueller Systeme - vADC Templates sowie Instanz-basierte Redundanz steigern Effizienz von virtuellen und Cloud-Rechenzentren

Radware (NASDAQ: RDWR), Anbieter von integrierten Application-Delivery-Lösungen für business-smarte Netzwerke, hat mit ADC-VX OS 28 die nächste Stufe seiner Virtual-Application-Delivery-Infrastructure-Strategie (VADI) vorgestellt. Das Upgrade bietet Services, die den Wechsel hin zu virtuellen Rechenzentren und Cloud-Computing-Umgebungen erleichtern können, während sie die Effizienz der Belegschaft sowie die Flexibilität im Geschäftsumfeld erhöhen.

Als nächster Schritt der VADI-Strategie umfasst das Upgrade mehrere wichtige Services für Unternehmen verschiedener Größen, Budgets und Branchen, mit denen ein erfolgreicher und nahtloser Schritt hin zu Virtualisierung und Cloud Computing möglich wird. Dazu gehört etwa die Migration von physischen zu virtuellen Umgebungen (P2V), um herkömmliche, fest eingesetzte Application Delivery Controller (ADC) gegen virtuelle Instanzen (vADC) auszutauschen. Außerdem zählt die Migration zwischen virtuellen Umgebungen (V2V) dazu, die für mehr Flexibilität beim Umzug von vADCs zwischen verschiedenen Rechenzentren und Hardware-Ressourcen sorgt. Weiterhin gibt es jetzt erstmals vADC Templates, mit denen sich dank voreingestellter Konfigurationen Web-Services schnell an Kunden ausliefern lassen. vADC-Service-Redundanz mit einem Instanz-basierten Ansatz hilft, mögliche Hardwareausfälle zu überbrücken.

„Radware bringt mit immer neuen Innovationen die gleichen Vorteile der Virtualisierung in den Markt für Application Delivery, wie die Servervirtualisierung sie in den Servermarkt gebracht hat“, kommentiert Martin Krömer, Regional Director Central Europe bei Radware. „Indem wir Technologien und Ansätze einführen, die den Markt verändern, lassen wir Kunden bestehende Grenzen, Probleme und Herausforderungen bei der Entwicklung der Industrie hin zur Virtualisierung überwinden. Sie können so schneller und sicherer die Vorteile nutzen, nach denen sie suchen.“

Einige Details zu den Schlüsseleigenschaften für Mittelständler, Konzerne und Cloud-Anbieter:

• Geringere Risiken und Kosten bei der Migration von physischer zu virtueller IT. Das Angebot ist speziell darauf zugeschnitten, die Hardwarekosten und Risiken bei der Implementierung zu reduzieren. Außerdem werden Mitarbeiter bei den Lernvorgängen im Zusammenhang mit der Migration von physischen ADCs zu vADCs unterstützt. Die Entwicklung von Plänen für die Wiederherstellung im Katastrophenfall und Nutzungsszenarien für Spitzenauslastung in der Cloud sind einfacher.
• Mehr Flexibilität mit Migrationsservices zwischen virtuellen Umgebungen. Die vADCs lassen sich problemlos zwischen den Hardware-Ressourcen im Rechenzentrum verschieben. Dabei bleiben Kapazitäten und Netzwerkinformationen erhalten, für den Übergang vom Test- zum Produktivbetrieb, geringere Ausfallzeiten für Wartung, notwendige Konsolidierungen und umweltverträglichere IT.
• Förderung von Automation in der Cloud und schneller Replikation von Web-Services. Damit kommen Konzepte, die bereits aus dem Gebrauch von Vorlagen für Virtuelle Maschinen (VM) bekannt sind, auch in die Virtualisierung der Application Delivery. Mit den neuen vADC Templates können Unternehmen nicht nur die Konfiguration ihrer vADCs definieren, inklusive virtueller Hardware-Ressourcen, Software und Layer 4-7-Regeln – sie können sie auch als wieder verwendbare Templates speichern. Damit lassen sich Web-Services im gesamten virtuellen Rechenzentrum oder der Cloud-Umgebung schnell und zuverlässig replizieren.
• Service-basierte Redundanz überbrückt mögliche Hardware-Ausfälle. Der neue Instanz-basierte Ansatz bei der Service-Redundanz ersetzt die herkömmliche Herangehensweise der „1+1“-Redundanz physischer Geräte. Stattdessen ist eine „n+n“-Redundanz über virtuelle und physische Komponenten hinweg möglich.

Die Veröffentlichung von ADC-VX OS 28 folgt auf die Einführung der VADI-Strategie von Radware Ende 2010 und erweitert das Angebot um vier neue Services.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Trampert (Tel.: 089-17301925), verantwortlich.

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