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BNP Paribas IP: Emerging Markets weiterhin Wachstumstreiber Chancen überwiegen Risiken

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Die Fundamentaldaten vieler Emerging Markets sind deutlich besser als die vieler europäischer Staaten


Die Fundamentaldaten vieler Emerging Markets sind deutlich besser als die vieler europäischer Staaten (ddp direct) Frankfurt, 26. Mai 2011. Nach Einschätzung der Analysten von BNP Paribas Investment Partners zählen die Emerging Markets weiterhin zu den Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft. ...

(ddp direct) Frankfurt, 26. Mai 2011. Nach Einschätzung der Analysten von BNP Paribas Investment Partners zählen die Emerging Markets weiterhin zu den Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft. Trotz restriktiver Geldpolitik erzielten sie im 1. Quartal 2011 Wachstumsraten von durchschnittlich 7 Prozent. Dank ihrer soliden Fiskalpolitik stehen die Schwellenländer im Gegensatz zu vielen Staaten der Europäischen Union verhältnismäßig gut da, sagt Reinhold Knaus, Senior Economist und Portfoliomanager bei BNP Paribas Investment Partners in Frankfurt. Sie verfügen über bessere Fundamentaldaten und eine niedrigere Schuldenquote, so dass sie ihre ohnehin geringeren Haushaltsdefizite wesentlich leichter bekämpfen können, erläutert Reinhold Knaus. Selbst die Finanzkrise, die viele industrialisierte Märkte hart getroffen hat, konnte von den Schwellenländern deutlich besser verkraftet werden, falls sie überhaupt von der Krise betroffen waren.

Viele Anleger hatten zuletzt ihre Gelder aus den Schwellenländern abgezogen, zumeist aufgrund der erhöhten Inflationsrisiken. Insbesondere die steigenden Rohstoffpreise haben die Inflation in den Emerging Markets vorangetrieben. Die betroffenen Länder haben die Gefahr erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen verstärkt, sagt Reinhold Knaus. Die Erhöhung der Leitzinssätze, insbesondere in den BRIC-Staaten China und Brasilien, drückt nun allerdings auf die Aktienrenditen. Langfristig gesehen ist das Wachstum aber robust und die Preisspirale bei Rohstoffen wird sich voraussichtlich nicht weiter drehen. Dennoch bleibt die Bekämpfung der Inflation eine der großen Herausforderungen für die Schwellenländer. Diesen Risiken stehen aber nach wie vor die positiven Aussichten aufgrund der starken Wachstumsdynamik dieser Länder gegenüber.

Solide Fiskalpolitik und soziale Programme gegen Inflationsrisiken
Der Blick nach Asien, besonders nach China, zeigt, dass dort die richtigen Weichen für ein weniger überhitztes Wachstum gestellt werden. Ein Faktor, der zum Ausbruch der politischen Unruhen im arabischen Raum geführt hatte, war beispielsweise die Explosion der Preise für Nahrungsmittel. Daraus hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ihre Konsequenzen gezogen. China verabschiedete Mitte März einen Fünfjahresplan, der dringende Themen wie Armut und Umweltschutz anpackt. Konkret heißt das, dass der Kampf gegen die Preisexplosion, die stärkere Ausbalancierung der Binnennachfrage und die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen Chinas Politik in den nächsten fünf Jahren bestimmen wird, erläutert Reinhold Knaus von BNP Paribas IP.

Emerging Markets sind mehr als nur BRIC
Mit einer starken Wachstumsdynamik rechnen die Analysten von BNP Paribas IP auch in weiteren Emerging Markets: Nach der BRIC-Euphorie rückt jetzt die zweite Reihe der Schwellenländer in den Blickpunkt die so genannten Next Eleven. Zu ihnen gehören unter anderem die IST-Staaten (Indonesien, Südafrika, Türkei), Südkorea, das vom starken Export nach China und Europa profitiert, sowie Taiwan, wo das gestiegene Verbrauchervertrauen die Binnennachfrage stützt.

Breite Diversifizierung durch Länderallokation und Asset-Klassen
Die weltwirtschaftliche Bedeutung der Schwellenländer steigt seit Jahren kontinuierlich an. Rund 48 Prozent des Wachstums des Welt-Bruttoinlandprodukts kommen bereits aus den Emerging Markets und den Entwicklungsländern. Nach Einschätzung des IWF werden sie die Industrieländer wahrscheinlich in zwei bis drei Jahren überholen. Die Wachstumsimpulse kommen überwiegend aus Asien, allein China hat einen Anteil von fast 10 Prozent am Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP auf Basis der Kaufkraftparitäten). Treibende Kräfte sind der wachsende Kapitalstock, gut ausgebildete Arbeitskräfte und der technische Fortschritt. Ein weiterer Vorteil der Schwellenländer liegt in ihrer Vielseitigkeit: So hat Asien beispielsweise ein starkes Industriepotenzial, Lateinamerika profitiert von seinen Bodenschätzen und Osteuropa überzeugt mit einer starken Aufbauleistung seit dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime.

21 Schwellenländer mit dem Parvest STEP 80 World Emerging
Mit dem Parvest STEP 80 World Emerging* investiert man in 21 Schwellenländer. Dabei wird das Investitionsrisiko durch einen 80-prozentigen Kapitalschutz gesenkt und dieser Schutz mit einer Bankgarantie von BNP Paribas abgesichert, laut Standard & Poors eine der solidesten Banken der Welt. Der 2008 aufgelegte Fonds besteht neben der Garantiekomponente, bei der in erstklassige Anleihen und Geldmarktinstrumente investiert wird, aus einer Renditekomponente. Damit bestimmt der Fondsmanager flexibel mittels Optionen und Futures sein Engagement am Aktienmarkt. Ziel des Fonds ist es, die Schwankungsbreite zu reduzieren, aber an den Chancen der Emerging Markets teilzuhaben. Das ist vor allem für Anleger interessant, die trotz der positiven Wachstumsdynamik eine Investition in die Emerging Markets als zu risikoreich einschätzen.

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