info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. |

BVDW begrüßt netzpolitischen Kommentar des Bundesinnenministers Friedrich

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Zur Veröffentlichung des Gastkommentars "Das Internet braucht nicht immer gleich Gesetze" in der Financial Times Deutschland durch Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Inneren, erklärt BVDW-Vizepräsident Matthias Ehrlich: "Der Bundesverband Digitale...

Düsseldorf, 26.05.2011 - Zur Veröffentlichung des Gastkommentars "Das Internet braucht nicht immer gleich Gesetze" in der Financial Times Deutschland durch Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Inneren, erklärt BVDW-Vizepräsident Matthias Ehrlich:

"Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begrüßt den aktuellen medien- und netzpolitischen Kommentar 'Das Internet braucht nicht immer gleich Gesetze' von Bundesinnenminister Friedrich."

"Damit greift der Bundesinnenminister auch ein zentrales Angebot der Internet- und Werbewirtschaft auf, sich durch selbstregulative Maßnahmen für mehr Transparenz und Kontrolle durch den Nutzer einzusetzen. Umsetzungsmöglichkeiten der Selbstregulierung hat die versammelte Internet- und Werbebranche unter anderem auch bereits in der Hamburger Erklärung vom 24. Mai 2011 zum Umgang mit nutzungsbezogenen Informationen für Werbezwecke eindrucksvoll dokumentiert."

"Der BVDW betont in diesem Kontext die Kompetenz der Branche, mit ihrem Selbstregulierungsansatz für eine pan-europäische Harmonisierung zu sorgen. Das am 14. April 2011 verabschiedete Rahmenwerk des IAB Europe, welches in den letzten Jahren unter intensiver Mitarbeit des BVDW entstanden ist, regelt zukünftig den Umgang mit nutzungsorientierter Online-Werbung. Damit wird für die Nutzer mehr Transparenz geschaffen sowie einheitliche Verhaltensstandards für die europäische Online-Werbewirtschaft."

"Wir bewerten das Signal von Bundesinnenminister Friedrich als besonders positiv, der Selbstregulierung durch die digitale Wirtschaft und ihrer Nutzer eine echte Chance zu geben."

Weitere Informationen auf Anfrage sowie unter www.bvdw.org

Hochauflösendes Bildmaterial und weiterführende Informationen auf dem BVDW-Presseserver unter: http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_kommentar_netzpolitik/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 206 Wörter, 1868 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. lesen:

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. | 23.10.2014

Das Ohr am Netz: Markt für Audio-Werbung im Internet verdoppelt sich bis 2015

Düsseldorf, 23.10.2014 - Die Online-Audio-Nutzung wächst kontinuierlich, hohe Bandbreiten und das mobile Internet befördern den Online-Audio-Konsum und die Brutto-Investitionen in Audio-Streaming-Werbung wachsen 2015 um mehr als 50 Prozent: Das si...
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. | 14.10.2014

BVDW startet neue Runde Qualitäts­zertifizie­rung für Agenturen und Social-Media Dienstleister

Düsseldorf, 14.10.2014 - Ab sofort können sich Agenturen mit den Geschäftsfeldern Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media (hier auch Dienstleister) und Affiliate Marketing für die Qualitätszertifikate des Bundesv...
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. | 09.09.2014

FOMA Trendmonitor 2014: Digitale Werbung mit anhaltend starkem Wachstum, aber gravierenden inhaltlichen Veränderungen in 2015 und darüber hinaus

Düsseldorf, 09.09.2014 - .- 2016 werden knapp 30 Prozent der Online-Display-Spendings in den Echtzeitmediahandel gehen- Planungsdaten aus Webanalytics werden wichtiger werden als Reichweiten- und Strukturdaten aus Markt-Media-StudienPünktlich zur d...