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Mercury unterstreicht Führungsanspruch im IT-Governance-Markt

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• Rapid Replacement Program für Niku- und Changepoint-Kunden • IT Governance lt. EIU-Studie weltweit ganz oben auf der IT-Agenda • Mehr als 3.300 Downloads des ITG-Leitfadens „How to Run IT Like a Business“ Unterhaching/München, 07. Februar 2005 – Mit einer weiteren Vertriebsoffensive setzt die Mercury Interactive Corporation (Nasdaq: MERQ) neue Akzente im Markt für IT-Governance-Lösungen: Kunden von Niku (Nasdaq: NIKU) oder des im April 2004 von Compuware (Nasdaq: CPWR) übernommenen Anbieters Changepoint können ab sofort einfach und reibungslos sowie zu attraktiven Konditionen von ihren traditionellen PPM-Tools (Project Portfolio Management) auf das ganzheitliche Mercury IT Governance Center umsteigen: Im Rahmen des bis zum 30. Juni 2005 befristeten Mercury Rapid Replacement Programs rechnet der weltweite Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO) allen wechselwilligen Unternehmen bis zu 75 Prozent ihrer bestehenden Software-Lizenzen an.

„Eine ganze Reihe an Ursachen und Beweggründen spielen zusammen, dass gerade große und international aufgestellte Unternehmen aus dem Kreis der Global 2000 ihren Herausforderungen beim Management von IT-Projekten, -Prozessen und -Personal längst nicht mehr mit althergebrachten Project Portfolio Management Tools gerecht werden: Die immer anspruchsvolleren gesetzlichen und wirtschaftsrechtlichen Vorgaben spielen ebenso eine Rolle wie die wachsende Reichweite und Intensität von Outsourcing- und Konsolidierungsvorhaben“, betont Raj Jain als General Manager und Vice President für IT Governance bei Mercury und ergänzt: „Allen Unternehmen, die nun umfassende IT-Governance-Initiativen in Angriff nehmen möchten, verleiht Mercury die Sicherheit: Wir investieren jetzt und in Zukunft erheblich in das Know-how, die Produkte und Services, um sie auf diesem Weg optimal zu unterstützen.“

Das neue Rapid Replacement Program umfasst Dienstleistungen und Lizenzkostenmodelle, die speziell auf Niku- und Changepoint Anwender abgestimmt sind, die ihr Management von Software- und Hardwareprojekten künftig auf das Mercury IT Governance Center migrieren möchten: eine mit ihrem Funktionsumfang und ihren ergänzenden Services und Best Practices wesentlich breiter ausgelegte Lösungsfamilie, die dem unternehmensweiten Management aller IT-Ressourcen dient. Auf diese Weise können sich Unternehmen rasch und elegant von den Nachteilen befreien, die typisch für das traditionelle Project Portfolio Management sind. Dazu zählen beispielsweise die Implementierung nichtskalierbarer Upgrades von PPM-Tools und Produkte, denen es an geschäftskritischen IT-Governance-Funktionen fehlt.

„Derzeit ist ein grundsätzlicher Wandel im Umgang mit IT-Vorhaben zu beobachten: Unternehmen wenden sich von vereinzelten PPM-Projekten einem Ansatz zu, der IT Governance als Aufgabe übergreifender verantwortlicher Kompetenzzentren versteht“, erläutert Zeus Keravalla von der Yankee Group und führt aus: „Angesichts der Unsicherheit, ob Anbieter punktuell einsetzbarer Tools sich überhaupt auf Dauer im Markt behaupten können, und des Mangels an durchdachten wegweisenden Produktstrategien bei den Herstellern traditioneller PPM-Tools ist Mercury heute die erste Wahl, was IT Governance und BTO angeht.“

Dass Mercury mit dem Rapid Replacement Program eine akute Nachfrage trifft, belegt auch eine aktuelle Untersuchung der Economist Intelligence Unit (EIU). Demnach zählt IT Governance zu den wichtigsten Prioritäten, die IT-Verantwortliche im Jahr 2005 setzen und verfolgen. Die Studie „Driving Business Value from IT: Optimizing the new IT Environment“ basiert auf einer weltweiten Befragung, an der sich 750 IT-Führungskräfte aus 21 Ländern beteiligt haben. Zwei wesentliche Ergebnisse, die der Bericht zum Thema IT Governance herausarbeitet, im Überblick:
- Eine bessere IT Governance, eine präzisere Finanzberichterstattung und mehr Risikotransparenz sind die drei wesentlichen Vorteile, die sich die Teilnehmer der Studie von staatlichen oder internationalen Wirtschaftsregulationen wie Sarbanes-Oxley und IAS (International Accounting Standard) erwarten.
- Vorgaben wie Sarbanes-Oxley und IAS schaffen eine zusätzliche Nachfrage nach starken IT-Governance-Lösungen und -Ansätzen.

Ausdruck des weltweit geschärften Fokus auf das Thema IT Governance ist auch die Tatsache, dass bereits mehr als 3.300 Interessenten den auf der Website von Mercury publizierten Leitfaden „How to Run IT Like a Business“ heruntergeladen haben. Dabei entfielen mehr als 50 Prozent der Downloads auf Besucher außerhalb der USA. Das Dokument enthält vor allem detaillierte Praxisbeispiele, die Unternehmen einen vorbildlichen Einsatz von IT-Governance-Lösungen und Strategien für deren erfolgreiche Implementierung erläutern. Unter anderem gibt der Leitfaden Auskunft darüber,
- welche Kräfte aus geschäftlicher Perspektive IT Governance vorantreiben,
- wie sich die Klippen auf dem Weg zu einer übergreifenden IT Governance umschiffen lassen
- und wie effektiv IT Governance einen Ausgleich zwischen strategischen IT-Initiativen und den eher taktisch motivierten Aktivitäten des Tagesgeschäfts herstellt.


Über Mercury
Mercury (NASDAQ: MERQ), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value der IT. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services zur zentralen Steuerung von Prioritäten, Personal und Prozessen, zur Bereitstellung und zum Management von Applikationen sowie zur Integration von IT-Strategien und deren Umsetzung.

Weltweit vertrauen Kunden auf die Lösungen von Mercury für IT Governance, Application Delivery und Application Management, um Qualität und Performance ihrer Applikationen zu steigern, die Kosten und Risiken der IT zu steuern sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu gewährleisten. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercury.com.


Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Selma Kasimay, verantwortlich.

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