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Borland integriert Softwareentwicklung in rollenbasierte Infrastruktur

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Langen, 7. Februar 2005 - Borland erhöht die Effizienz im Entwicklungsprozess durch seine neue, rollenbasierte Software Delivery Platform (SDP). Software-Analysten, -Architekten, -Entwickler und -Tester erhalten damit eine plattformunabhängige Infrastruktur für die optimale Organisation des gesamten Entwicklungsprozesses.

Bereits im letzten Sommer hat Borland die Grundzüge seiner Software Delivery Optimization und der dazugehörigen Software Delivery Platform (SDP) - Projektname "Themis" - bekannt gegeben. Ziel des Projektes ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, die zu der wachsenden Komplexität der Softwareentwicklung und den damit steigenden Anforderungen adäquat ist. Der Entwicklungsprozess von Software wird dabei über den gesamten Lebenszyklus in einen kontrollierten, vorhersehbaren Vorgang transformiert, der sich als Business-Prozess an den Maßstäben industrieller Fertigung orientiert; damit ist er nicht mehr von individuellem Geschick oder gar Intuition abhängig. In der Software Delivery Optimization können Unternehmen ihre Softwareentwicklung wiederholbar, revisionssicher und kostenbewusst organisieren.

Die SDP stellt die konkrete Umsetzung der Ziele der Software Delivery Optimization dar. Borland geht damit über die Integration einzelner Tools im Application Lifecycle hinaus: Künftig werden nicht mehr nur einzelne Werkzeuge über Schnittstellen zusammengeführt, es werden vielmehr rollenspezifische Prozesse nicht nur an bestimmten Punkten, sondern über den gesamten Lifecycle hinweg abgebildet.

Die Kernpunkte dieses Konzepts sind:

* Rollenbasierter Entwicklungsprozess: Borland stellt Software-Analysten, -Architekten, -Entwicklern und -Testern flexible, anpassbare Werkzeuge für ihre jeweiligen Funktionen im Application Lifecycle zur Verfügung. Auf dieser Basis lassen sich die Arbeitsabläufe besser organisieren und die Zusammenarbeit der Teams effizienter gestalten.

* Maßgeschneiderte Prozesssteuerung: Mit Borlands SDP lassen sich Workflows aufsetzen, die die Softwareherstellung entsprechend definierter Verfahren und Methoden strukturieren. Die Unternehmen können die Entwicklungsprozesse besser steuern und die Risiken insbesondere bei ausgelagerten Projekten besser kontrollieren.

* Plattformunabhängigkeit: Borlands SDP ist auf den Einsatz in heterogenen Umgebungen vorbereitet und unterstützt unterschiedliche Plattformen und Deployment-Architekturen sowie Third-Party-Lösungen.

Borlands SDP umfasst Tools, die auf folgende Rollen zugeschnitten sind:

* Software-Analysten: Mit den SDP-Werkzeugen können Software-Analysten Zielsetzungen des Unternehmens in funktionelle Requirements übertragen. Die Auswirkungen von Änderungen oder neuen Anforderungen auf Fertigstellung und Budget lassen sich auf diese Weise rechtzeitig abschätzen.

* Software-Architekten: Borlands SDP ermöglicht Software-Architekten, ihre Spezifikationen, Modelle und Codes über den gesamten Lifecycle synchron zu halten - auch bei nachträglichen Änderungen. Die Anwender können ihre Vorgaben durch den ganzen Entwicklungsprozess verfolgen und sicherstellen, dass diese bei der Umsetzung eingehalten werden.

* Software-Entwickler: Borlands SDP bietet Entwicklern neben bewährten Entwicklungstools eine Entwickler-spezifische Sicht auf Spezifikationen, Anforderungen und Test-Szenarien.

* Software-Tester: Borlands SDP stellt sicher, dass Tester sowohl bei funktionellen als auch bei technischen Tests die relevanten Fehlersituationen und die vorgegebenen Anforderungen berücksichtigen, und sorgt so für eine enge Verbindung von Entwicklung und Testing. Störungen und Fehler lassen sich so frühzeitig erkennen.

"Unternehmen müssen die Prozesse für die Erstellung und den Einsatz von Software erheblich vereinfachen", erklärt Thimo Hüller, Country Manager Deutschland bei Borland, "denn nur so können sie der wachsenden Komplexität von Anforderungen und Technologien begegnen. Unsere Software Delivery Platform passt genau zu dieser Aufgabe: sie ermöglicht eine Neustrukturierung der Workflows und eine klare Orientierung auf die Rollen aller Beteiligten. Damit lassen sich Softwareprojekte deutlich besser organisieren."

Borland SDP wird zum Ende des ersten Quartals 2005 verfügbar sein. Die Preise richten sich nach den unterschiedlichen Rollen-Komponenten.

Diese Presseinformation ist ab sofort im Internet abrufbar unter www.pr-com.de

Zum Unternehmen Borland:

Die Borland Software Corporation (Nasdaq NM: BORL) ist weltweit führend in der Entwicklung plattformunabhängiger Software- und Deployment-Lösungen. Ziel ist, den gesamten Lebenszyklus der Applikationsentwicklung zu verkürzen. Borland verbindet Projekt-Manager, Tester, Designer und Entwickler in Echtzeit miteinander und ermöglicht Unternehmen damit dauerhafte Wettbewerbsvorteile.

Borland, 1983 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen sowie von Stuttgart, München und Zürich aus betreut das Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter www.borland.de beziehungsweise www.borland.com zur Verfügung, Informationen zum Borland Developer Network unter http://bdn.borland.com.

Pressekontakte:

Borland GmbH
Christian Weisbrodt
Marketing Manager
Robert-Bosch-Straße 11
63225 Langen
Tel. 06103-979-154
Fax 06103-979-287
Cweisbrodt@borland.com
www.borland.de

PR-COM GmbH
Timothy K. Göbel
Senior Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-803
Fax 089-59997-999
Timothy.Goebel@pr-com.de
www.pr-com.de




Web: http://www.borland.de


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