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Ganzheitliche Portalarchitektur ermöglicht langfristig erfolgreiche Web-Präsenzen

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Detecon veröffentlicht Opinion Paper zum Aufbau von Portalarchitekturen


Um mit der Vielzahl von Entwicklungen im Web 2.0 Schritt zu halten, ist eine langfristig ausgelegte Konzeption von Portalarchitekturen erforderlich. Gleichzeitig sollen Portale aber auch die Anforderungen aus Sicht der Unternehmensgovernance erfüllen....

Bonn/Eschborn, 14.06.2011 - Um mit der Vielzahl von Entwicklungen im Web 2.0 Schritt zu halten, ist eine langfristig ausgelegte Konzeption von Portalarchitekturen erforderlich. Gleichzeitig sollen Portale aber auch die Anforderungen aus Sicht der Unternehmensgovernance erfüllen. Portalarchitekturen sollten daher als zentrale Bibliothek für Services und Funktionen dienen, die Auskunft darüber geben, welche Enterprise-2.0- bzw. Social-Media-Ansätze im Unternehmen unterstützt werden. In ihrem neuen Opinion Paper "Entwicklung ganzheitlicher Portalarchitekturen" erläutert die Unternehmensberatung Detecon International die wesentlichen Erfolgsfaktoren.

Das Internet verändert und beeinflusst das Konsumverhalten von Kunden, die Kollaboration mit Geschäftspartnern und die Formen sozialer Interaktion innerhalb der Unternehmen stark: Kunden möchten umfangreiche Online-Funktionen im Bereich von Sales und Services nutzen, Mitarbeiter erwarten eine zeitnahe Adaption privater Social-Media-Erfahrungen in die Kommunikationsabläufe innerhalb der Unternehmen.

"Bestehende Interaktionswege müssen ständig auf die Anforderungen des Konsums von Webinhalten und webbasierten Medien angepasst werden", erklärt Steffen Roos, Managing Consultant bei Detecon. "Gleichzeitig ist die IT-Abteilung in der Pflicht, neben der geforderten Agilität auch für eine nachhaltige und investitionssichere Entwicklung zu sorgen. Eine ganzheitliche Portalarchitektur hilft, dieser zentralen Herausforderung in der Entwicklung von Anwendungsarchitektur für Web-Applikationen gerecht zu werden."

Komponenten der Portalarchitektur

Das Detecon-Referenzmodell betrachtet zwei Hauptkategorien von Portalkomponenten: Die Gruppe Interaktion und Kommunikation beinhaltet alle Schnittstellen mit dem Kunden, von der personalisierten Seite über Experience Management bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Die zweite Gruppe behandelt Administration, Integration und den Geschäftsverkehr. Beide Hauptgruppen sind um die Core Services angesiedelt, zu denen etwa die Plattform, Sicherheits- und Speicherlösungen sowie die technischen Schnittstellen gehören.

Wird die Portalarchitektur nach der Ableitung eines eigenen Modells aus dem Referenzmodell sauber und modular aufgebaut, dient sie als zentrale und erweiterbare Bibliothek an Definitionen von Portalfunktionen und eingesetzten Lösungen innerhalb der IT-Landschaft und fungiert mit standardisierten, stabilen und dokumentierten APIs als Baukasten für Implementierungsprojekte. "Eine ganzheitliche Portalarchitektur unterstützt sowohl aktuelle Geschäftsbedürfnisse als auch zukünftige Anforderungen durch schon bestehende Implementierungen", fasst Roos zusammen. "Dadurch erhöht sich die Sicherheit der Investitionen in Software und Customizing deutlich."

Das Opinion Paper "Entwicklung ganzheitlicher Portalarchitekturen" steht unter www.detecon.com/portalarchitekturen zum Download zur Verfügung.


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