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Die Unterschrift kommt ins Netz

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Digitale Signatur in Deutschland vor dem Durchbruch


E-Mail-Kommunikation, Homebanking und Online-Shopping gehören mittlerweile zum täglichen Leben. Auch die Kommunikation zwischen Amt und BürgerInnen verläuft immer öfter online. Das Problem: im Netz sind handschriftliche Unterschriften ungeeignet. Abhilfe soll die qualifizierte elektronische Signatur schaffen, da sie vom Gesetzgeber der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt ist.

Bislang verhinderte ein aufwändiges Beantragungs- und Ausgabeverfahren für die Signaturkarten die Akzeptanz in Deutschland. Dies ist in Brasilien und Italien ganz anders: Diese Länder nutzen die digitale Unterschrift derzeit am häufigsten. Und auch in Österreich ist der Durchbruch der digitalen Signatur nur noch eine Frage der Zeit, denn seit dem 31. Januar sind in unserem Nachbarland die neuen Maestro-Geldkarten mit der digitalen Signatur-Funktion ausgestattet. Die Karteninhaber besitzen somit ab sofort einen „Ausweis für das Internet“. Über diesen erhalten E-Mails und Dokumente ein persönliches und rechtskräftiges Siegel aus Bits und Bytes und können so sicher versendet, empfangen und archiviert werden.

Ein ähnlicher Weg wird auch in Deutschland eingeschlagen. Die Änderung des Signaturgesetzes vom 11. Januar 2005 erleichtert den Zugang zur Signatur erheblich. Demnach sollen vorhandene Geld- und EC-Karten für die qualifizierte Signatur genutzt werden und zu einer schnelleren Verbreitung führen. Der Deutsche Sparkassenverlag hat sofort reagiert und bis heute bereits ca. eine Million SparkassenCards ausgegeben, welche für die digitale Signatur vorbereitet sind. Mit dieser Karte und einem Sicherheitszertifikat von S-Trust kann dann voraussichtlich ab Mitte des Jahres nicht mehr nur Geld abgehoben, sondern auch rechtskräftig im Internet unterschrieben und verschlüsselt werden.

Die Verbindung zwischen Signaturkarte und dem sicheren elektronischen Datenaustausch bildet eine Signatursoftware, die ebenfalls in Sparkassenfilialen bereitstehen soll. Ein Anbieter, der bereits über umfangreiche Erfahrungen mit der digitalen Signatur verfügt, ist der Stuttgarter Software-Hersteller struktur AG. „Durch unsere Partnerschaft mit S-Trust haben wir die notwendigen Voraussetzungen für den schnellen und flächendeckenden Einsatz der digitalen Signatur in Deutschland geschaffen. Über die Signatur per SparkassenCard kann endlich in der Breite nachvollzogen werden, wer, was, wann bearbeitet oder gesendet hat. Dies erhöht die Sicherheit bei Geschäftsbeziehungen über das Internet sowie bei der E-Mail-Kommunikation“, so Niels Mache, Vorstandsvorsitzender der struktur AG, zur Bedeutung der digitalen Signatur.

Das Unternehmen schlägt mit der kostengünstigen icoya Signatur-Software die Brücke zwischen der Signaturkarte und dem sicheren elektronischen Geschäfts- und Behördenverkehr – zumal in diesem Jahr über 70 neue E-Government-Angebote auf den Weg gebracht werden. Soll bei Unternehmen allerdings von mehreren Arbeitsplätzen aus digital signiert werden, sind dezentrale Kartenlösungen ungeeignet. Mit dem icoya Signatur Server dagegen steht Geschäftskunden eine Serverlösung für die Signatur zur Verfügung. Über diese werden beispielsweise alle ausgehenden E-Mails des Unternehmens automatisch verschlüsselt und signiert. Darüber hinaus sichert die serverbasierte Signatur die Unverfälschbarkeit von Formularen und Daten.

Weitere Informationen: www.struktur.de, www.icoya.de und www.s-trust.de

Über die struktur AG

Die Stuttgarter struktur AG bietet innovative Software, mit der inzwischen 3.000 Kunden ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten. Dabei stehen Produkte für die elektronische Verarbeitung von Formularen, die digitale Signatur sowie für sicheres Informationsmanagement zur Verfügung.

An die Bedürfnisse von Unternehmen und Verwaltungen angepasste icoya-Lösungen vereinfachen Arbeitsabläufe ohne sie grundlegend zu verändern. Dies spart Zeit und Kosten und erlaubt einen effizienteren Personaleinsatz. So bleiben papierbasierte Vorgänge, wann immer es notwendig ist, erhalten. Darüber hinaus betreut die struktur AG ihre Kunden von der Idee bis zur Umsetzung und setzt u. a. vorhandene Papierformulare in elektronische Angebote um.

Zu den Kunden der struktur AG gehören u.a. AWD AG, DaimlerChrysler Bank AG, die DWS Investments, EDAG Engineering + Design AG, ETRANS AG, Home Shopping Europe AG/HSE24, Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg und Schwan-STABILO Cosmetics GmbH & Co. KG.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sebastian Krüger, verantwortlich.

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