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Verbreitung von NAC-Lösungen hat sich in den letzten drei Jahren verdoppelt

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(Berlin, 21.06.2011) In den letzten drei Jahren hat sich zwar die Zahl der realisierten Network Access Control-Lösungen (NAC) mehr als verdoppelt, trotzdem verfügen erst zwei von fünf Firmen über einen solchen Schutz der Netzwerkzugänge. Dies ermittelte eine Vergleichserhebung der Jahre 2008 und 2011 der mikado soft unter IT- und Security-Verantwortlichen in Mittelstands- und Großunternehmen des deutschsprachigen Raums.

Danach genießen NAC-Systeme heute eine deutlich höhere Beachtung als noch vor drei Jahren. Erachteten sie 2008 erst 42 Prozent der Befragten als unbedingt notwendig, sind es inzwischen bereits 61 Prozent, die von einem unbedingten Muss sprechen. Weitere 22 Prozent vertreten tendenziell eine nur leicht abgeschwächte Meinung, indem sie diesen Lösungen eine mittlere Relevanz zuordnen. Für verzichtbar halten NAC-Systeme jedoch nur noch 17 Prozent der Security-Entscheider, vor drei Jahren lag diese Quote noch bei 27 Prozent.

Dieser Entwicklung entsprechend hat die Verbreitung der Lösung für Zutrittskontrollen in unternehmensinterne Netzwerke deutlich zugenommen. Nach den Ergebnissen der Erhebungen sind sie inzwischen in 41 Prozent der Unternehmen vorhanden, 2008 lag der Anteil der NAC-Anwender noch bei 19 Prozent. „Diese Verdoppelung darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Thema Network Access Control keinesfalls schon in der erforderlichen Breite zur Selbstverständlichkeit geworden ist“, problematisiert Wolfgang Dürr, Geschäftsführer der mikado soft gmbh.
Daran ändere auch die Perspektive nichts, dass nur noch ein Viertel der befragten Unternehmen nach derzeitigem Stand keinerlei NAC-Projekte auf ihrer Agenda stehen haben und im Gegenteil 37 Prozent entsprechende Implementierungen planen. „Die hohe Verbreitung der Laptops, Smartphones, iPads und anderer Mobile Devices stellt eine sehr dynamisch wachsende Gefahr dar, zumal auch Personen ohne Mitarbeiterstatus aus dem Kunden-, Lieferanten- und Partnerumfeld immer häufiger Zugang zu den internen Netzwerken gewährt werden muss“, betont Dürr. „Wir leben inzwischen in einer sehr mobilen Welt, die neben ihren vielfältigen Vorteilen aber auch mit sehr veränderten Sicherheitsanforderungen einhergeht.“

Der mikado-Vorstand verweist zudem auf die steigenden Compliance-Anforderungen, die eine stärkere Kontrolle mit revisionssicherer Dokumentation auffälliger Situationen notwendig machen würden. Denn NAC-Systeme beschränken sich in ihrer Funktionalität nicht nur auf eine Steuerung, wem ein Zugang in das Netzwerk gestattet wird. Vielmehr lassen sich damit auch die gesamten Aktionen der autorisierten Benutzer im Netz beschränken. Auf diese Weise können die Network Access Control-Lösungen individuell definieren, auf welche Anwendungen und Daten der einzelne User zugreifen darf.

Mehr über mikado soft
Die deutsche mikado soft GmbH ist auf die Entwicklung, Pflege und den Vertrieb von Lösungen für die Netzwerk-Sicherheit spezialisiert. Die eigen entwickelte, Hersteller unabhängige und modulare NAC-Software macmon schützt das LAN vor unautorisierten, nicht sicheren Geräten und internen Angriffen.
mikado soft ist das jüngste Mitglied der mikado-Gruppe, angeführt von der mikado ag. Gegründet 1983 in Berlin, ist die mikado ag als Beratungs- und Serviceunternehmen darauf spezialisiert, die Verfügbarkeit von IT-Prozessen in Unternehmen sicherzustellen. Die mikado Gruppe beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter in Deutschland. Von den Security-Dienstleistungen und -Produkten profitieren europaweit Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Zum Kundenstamm gehören u. a. Bundesministerien, Volkswagen, Müller Milch, Total, ZF, SWR, Vivantes, KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau, Sparkassen und Volksbanken. Firmensitz der mikado soft gmbh ist Berlin. mikado ist Mitglied bei BITKOM, SIBB und der Trusted Computing Group.

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