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Sabine Mühlisch: Von Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper

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Wenn jeder Mensch auf die Sprache seines Körpers hören und danach handeln würde, wären wir alle zufriedener, gesünder und vital! Wenn diese Menschen dann in Unternehmen gemeinsam den jeweiligen Unternehmens.Körper bilden würden, der nach den natürlichen, bio-logischen und analogen Gesetzmäßigkeiten funktioniert, dann wären diese Unternehmen einzigartig und erfolg-reich!

Inspiration in, mit und für mittelständische Unternehmen:
Bio-Logik und Analogie für vitale Unternehmens.Körper der Zukunft.

Sabine Mühlisch ist Spezialistin für die Zusammenhänge zwischen Körper, KörperSprache und UnternehmensKörper. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht und arbeitet als Trainerin und Inspiratorin im deutschsprachigen Raum.

KörperSprache als non-verbales Kommunikationsinstrument haben inzwischen viele Manager als wichtiges Führungs-Instrument entdeckt. Dass KörperSprache gerade auch die geistig-seelischen Ursachen entdecken hilft, ist weniger bekannt.

Der Unternehmens.Körper, also ein Zusammenschluss von individuellen Körpern, ist Ausdruck der gleichen analogen, bio-logischen Gesetzmäßigkeiten - oder auch nicht!

Als Diplom-Sportwissenschaftlerin hat Sabine Mühlisch ein VitalitätsCheck für Unternehmen entwickelt. In den Analogien zu Beweglichkeit/Flexibilität, interner und externer Koordination, Schnellkraft, Kraft, Ausdauer, Organe/Sinn(e) und Immunität prüft sie die jeweiligen Bereiche, um einen VitalitätsQuotienten zu ermitteln.

Die Trainings und Inspirationen orientieren sich dann gezielt an den ermittelten Potenzialen, die (noch) nicht genutzt werden. Mit biologischen, natürlichen und ungewöhnlichen, aber praktikablen Maßnahmen inspiriert sie dann Unternehmen, vitaler, natürlicher und erfolgreicher zu werden.

Denn: Wer nur den Normen entspricht und nach ihnen handelt, verschenkt seine Natürlichkeit, versäumt einzigartig zu sein!

Die VitalUnternehmen der Zukunft werden von Menschen gestaltet, die sich mit Freude und Leichtigkeit ganz in ‚ihre' Unternehmens.Körper einbringen (Selfness, Work-Life-Balance). Die ihnen innewohnende Schöpferkraft wird im täglichen (Er)Schaffen (und nicht Arbeiten!) zum Wohle aller (Win-Win) sinn- und gewinnbringend umgesetzt. Die Unternehmen wachsen nach biologischen Gesetzmäßigkeiten.


Woher beziehen Sie die Analogien?

Vorbilder stammen aus der Natur. Genauer: Fraktale. Jedes Fraktal ist als "Fabrik in der Fabrik" bzw. als "Unternehmen im Unternehmen" dem Gesamtunternehmen ähnlich. So wie jede Zelle im Körper das Potential hat, den gesamten Körper zu bilden, oder jede Schneeflocke ähnliche Struktur aufweist, jedoch einzigartig ist und das Ganze = Schnee bildet.


Was gilt es danach zu tun?

Zunächst gilt es umzudenken! Denn:

Jeder Mensch ist einmalig und er wird gebraucht!
Jeder Mensch hat besondere Fähigkeiten!
Jeder Mensch kann seine besonderen Gaben entdecken und seine ureigene Lebensaufgabe realisieren!

Jeder einzelne Mensch hat individuelle Gaben, die ihn einzigartig sein lassen. Das Leben zeigt, dass in der Regel Aufgaben gelöst werden müssen, damit Gaben und Fähigkeiten als persönlicher Beitrag zum Wohl der Gemeinschaft eingebracht werden können.

Einer der Faktoren in unserem Leben ist die berufliche Aufgabe. Dieser Bereich sollte nicht nur ein (tarifliches) Gehalt ergeben bzw. bei Selbständigen und Unternehmern das Leben sichern, sondern mit Frieden, Freude, Entfaltung und Fülle entlohnen. Warum sind gerade heute, in einer Welt mit anscheinend so vielen hervorragenden beruflichen Möglichkeiten, Menschen in Unfrieden mit ihrem beruflichen Tun und gehen nur wegen des Geldes an ihren Arbeitsplatz? Oder wie sagte eine Seminarteilnehmerin so trefflich: „Mit dieser Tätigkeit in diesem Unternehmen verdiene ich mein Geld - meine wahren Interessen lebe ich ...“ Hobbys werden zur sinnerfüllten, freudvollen und kreativen Alternative zum täglichen Arbeiten. Manch einer wartet auch auf das Rentenalter - wann und ob es auch immer erreicht wird -, um endlich seinen wahren Neigungen nachzugehen.


Macht Umdenken die Menschen nicht noch unsicherer?

Die Sicherheit, die wir Menschen anstreben – in einem sicheren Arbeitsplatz und in der Ehe, Sicherheit mit den Mitarbeitern und Kunden, Sicherheit vor Schicksalsschlägen usw. – hat es nie gegeben.

Wir haben zwar Versicherungen, (Arbeits-)Verträge, (Ehe-)Urkunden und Vereinbarungen - doch was zählen diese Dokumente in dieser Zeit der Beschleunigung und des intensiven Wandels? Wir sollten unsere Verträge und Regeln prüfen, weil diese nicht in Einklang mit der natürlichen Ordnung sind.

Wenn also unsere Realität in einer globalen Krise steckt, dann können wir Einblick, Durchblick und Überblick und den daraus resultierenden Wandel nur aus der Dimension erwarten, die die Prozesse dieser Realität steuert: der geistigen.

Wir werden genötigt, die notwendenden Bewusstseinswandel aktiv zu gestalten. Dazu müssen wir uns der Wahrheit und der Wirklichkeit stellen. Nur so können Transformationen hin zu lebens-logischen (bio-logischen) Gestaltungen stattfinden.

Das Wissen um die eigenen Anlagen und Fähigkeiten und der eigenen Entfaltung bietet also die Sicherheit und Gewissheit, dass wir gebraucht werden und mit der richtigen Vorgehensweise diesen unseren nächsten richtigen Arbeitsplatz bzw. die Lösung für eine Situation finden. Und das ist die einzige Gewissheit, die in der heutigen Zeit möglich ist.

Unternehmen sollten den organischen, natürlichen Raum, der zur Entfaltung dieser einzigartigen Menschen dient, bilden . Diese Unternehmen dienen dann dem Ganzen und werden immer erfolgreich sein - wenn sie bio-logisch gestaltet und geführt werden. Oder: pro-evolutionär sind.


Das wirft eine Menge Fragen nach dem ‚Wie‘ auf!

Die Tatsache, dass man auf Fragen keine Antworten findet, bedeutet noch lange nicht, dass es keine gibt. Frage und Antwort bedingen. sich gegenseitig. Das heißt, die Frage kann nicht ohne die Antwort, die Antwort nicht ohne die Frage existieren. Somit hat der, der die Frage stellt, auch die Antwort. Und er kann diese auch in sein Bewusstsein bringen, wenn er sich mit der Thematik bewusst und mit Geduld auseinandersetzt. Auch kann er mit der Frage nach Außen gehen und sich inspirieren lassen = den Geist eingeben lassen.

Ich verstehe mich als Mittler oder Begleiter: Inspirator. Dabei gebe ich Hilfestellungen (wie beim Sport!), biete Werkzeuge zur Klärung und EinSicht an die Hand. Dauerhafte Änderungen geschehen immer nur mit eigenem TUN.

An erster Stelle steht immer ein Erkenntnis- oder Bewusstseinsprozess. Das Gesetz der Evolution, des ewige Wandels, sagt: „panta rei“ – „alles fließt“ (Werden-Sein-Vergehen), „Das einzig Beständige ist der Wandel“ „Jeder Mensch bestimmt das Schicksal der Welt“.

Fragen und Krisen sind Schicksal – geschicktes Heil – damit wir aus festgefahrenen Lebenssituationen wieder in Bewegung in Richtung harmonischer Lebensziele- und weisen kommen.

Aus geistiger Sicht betrachtet gibt es keinen Unterschied zwischen Unternehmern, Selbständigen und Angestellten. Die Lebensprinzipien wirken identisch. Lediglich Art und Umfang der beruflichen Spielbühne sind anders. Immer geht es um Entfaltung und Weiterentwicklung im Sinne des Lebens.

Unfrieden, Disharmonie und Krisen sind somit immer Hinweise auf Entwicklungs- und Änderungsbedarf, dem sich ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen, ja ganze Unternehmen, Städte, Länder und Staaten aktuell noch nicht stellen wollen. Dann entsteht Leid, Not.


Warum sollten wir gerade bei den momentanen Krisen auf geistige Werte setzen?

Die Zeit der Expansion und Entwicklung im Außen ohne Rücksicht auf Verluste ist definitiv beendet. Bloßer Materialismus ohne spirituelles Bewusstsein geht nicht mehr.

Jedes „Höher, größer, weiter, mehr“ führt unausweichlich in die Katastrophe - umso schneller, je mehr es auf Kosten von anderen Menschen geht. Unternehmen beschäftigen uns und sie entlassen uns, wenn die Gier zu groß wird. Sie verunstalten statt zu gestalten und verstoßen oft gegen biologische Gesetzmäßigkeiten in unserer physischen und geistigen Mitwelt. Sie sind Verkörperung des Kapitalismus. Die Zeit des "Nimm soviel du kannst" und des "Nach mir die Sintflut" ist beendet. Die Spielzeit und Erfahrung ist gemacht. Das Leben zwingt uns zum Umdenken.

Betrachten wir natürliche Wachstumsvorgänge von Bio-Systemen, erkennen wir zwei deutliche Phasen. Zuerst die Expansionsphase, in der im Wesentlichen die Darwinschen Ausleseprinzipien gelten. Die zweite Phase ist die der Symbiose. Wird ein Bio-System erwachsen, stellt es auf Symbiose um, d.h. z.B. die unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten kooperieren miteinander.

Kein menschlicher Körper und keine Pflanze wächst ins Unendliche - materiellem Wachstum sind Grenzen gesetzt, die sinnvoll sind. Weiteres Wachstum erfolgt aus dem Prinzip der Reifung und letztlich aus Symbiosen. Entwicklungsprozesse in der Natur laufen auch nicht linear, sondern gemäß einer biologischen Wachstumskurve.

Die Menschheit hat ihre Jugendzeiten im Wachstum (linear, expansiv) er- und gelebt und steht nun an der Schwelle zur Adoleszenz. Als Kinder schieben wir unser eigenes Fehlverhalten gerne anderen zu. Aber Kinder wachsen heran, und man lehrt sie, Verantwortung für ihr Verhalten zu übernehmen. Das einseitige Denken der ‚Kindheit‘ von Konkurrenzkampf und Überleben des Stärkeren ist für die heutige Menschheit nicht mehr ausreichend - überholt.

Wir haben aber auch gelernt, mit den Schäden zu leben - warum können wir nicht so weitermachen?

Wie ein Leistungssportler die Folgen des Raubbaus an seinem Körper früher oder später ausbaden muss, so gilt das Lebensprinzip von "Ursache und Wirkung" auch im Berufsleben und in der Wirtschaft.

Aktuell sichtbar, besonders in der Wirtschaft und an der Börse: Raubbau auf Kosten anderer! Dieser unbiologische Verschleiß von Geld, Arbeitskraft, sozialem Miteinander und von unserem Planeten muss zwangsläufig in Katastrophen enden. Und Betroffene sind immer beide – die Täter und die Opfer. Die Einen waren zu lange Ausbeuter, die Anderen zu lange Opfer. Beide Seiten haben in der Krise die Chance zur (Weiter)Entwicklung.

Es ist niemals Zufall, wenn kleine oder auch große Unternehmen oder auch Konzerne insolvent werden. Das ist nur eine Möglichkeit, wie den Menschen Lebensabschnitte beendet werden, damit eine neue Entwicklung in Gang kommt. Entwicklung beschreibt bildlich: wir haben uns eingewickelt und müssen dies nun rückgängig machen, eben ent-wickeln. Das bedeutet auch, dass schon alles vorhanden ist, nicht wirklich Neues hinzu gelernt werden muss. Weglassen, was unnütz und gewinnen, was nützt, heißt die Devise.


Welche Gesetzmäßigkeiten meinen Sie?

Es gibt allgemeine Prinzipien des Lebens. Derjenige, der sie kennt und versteht, besitzt einen Schlüssel zum Erschaffen der Realität. Sie sind universal gültig und bilden die philosophische Grundlage vieler „Weisheitslehren“.

Dabei sind es einfache Regeln, nach denen alle Handlungen und Prozesse auf der Erde laufen: z.B.

Polaritätsgesetz (Gegensätzlichkeit)
Kausalitätsgesetz (Ursache und Wirkung)
Analogiegesetz (Übereinstimmung)
Resonanzgesetz (Mitschwingen)

Es geht also bei der Bildung im 3. Jahrtausend nicht mehr um äußere drittdimensionale Prozesse, sondern um die Prinzipien und Ursachen, die hinter allem Sein, Denken und Tun stehen und durch die die sichtbare Welt geschaffen ist. Wir können und sollen nicht mehr „Opfer“ unserer scheinbar zufällig eintretenden Lebensumstände sein, sondern wir können uns zum „Mitschöpfer“ transformieren.

Ist einem Menschen bekannt und bewusst, dass das ganze Universum aus Geist, verdichteter Energie, besteht, so beginnt das Begreifen, dass er einen direkten Einfluss auf alles hat, was in seinem eigenen Umfeld, in seiner eigenen Realität geschieht. Dies erfährt jeder Mensch bereits in den Erfahrungen mit seinem Körper - doch nur selten versteht er den geistigen Ausdruck dahinter. Statt zu begreifen, greifen wir zu äußeren Änderungen; statt auf der Ursachenebene zu operieren, operieren wir lieber am (Unternehmens)Körper (weg!).

Damit man jedoch im Umgang mit Menschen Ergebnisse erzielen kann, ist es wichtig, das man weiß, wie das multidimensionale Wesen Mensch aufgebaut ist und welchen Mechanismen er ausgesetzt ist. „Funktioniert“ er nur als unbewusste Folge von Ursache-Wirkungs-Prinzipien oder handelt er bewusst? BewusstSein heißt: im Wissen Sein. Meist haben wir bereits Wissen; nun gilt es dieses zu sein, danach zu handeln.


KörperSprache & UnternehmensKörper - Warum wählen Sie diese Analogien?

Um Licht in das Dunkel jener Worte zu bringen, die täglich durch die Geschäftswelt geistern und bei denen alle so tun, als würden sie verstehen: Anglizismen wie Balanced Scorecard, Boild-Frog-Effekt oder Gender-Mainstreaming-Prozess. Das erinnert mich an das Latein der mittelalterlichen Kirche, damit niemand - vielleicht nicht einmal die Sprecher selbst - begreift und versteht.

Die abstrakte, bildlose und unpersönliche Sprache vieler Unternehmen verleugnet das Individuum, lässt seinen persönlichen Stil verschwinden. Sie degradiert den Mitarbeiter zum reinen Mechanismus und nimmt ihm oft das Denken ab. Manager benutzen oft diesen kollektiven Jargon und sind sich kaum bewusst darüber, wie wenig schöpferisch diese Sprache ist.

Aber wo keine inneren Bilder durch die verwendeten Worte entstehen, wird auch keine geistige SchöpferEnergie in Bewegung gesetzt. Vorstandsreden über Paradigmenwechsel, Unternehmenskultur oder Qualität müssen keine abstrakten Worthülsen oder die Aneinanderreihung von Anglizismen sein. Mit bildhafter, verständlicher Sprache, die alle nachvollziehen können und deren Inhalte am eigenen Körper spürbar ist, lassen sich Bilder erzeugen, die Überzeugen überflüssig machen. Je einfacher, umso umfassender.

Der menschliche Körper als Ausdruck eines genialen biologischen Systems lehrt uns in allem, besonders in dem, was wir zurzeit noch unvollständig tun:

Ein Körper hat keine Ertragsmaximierung als Ziel. Führen in Unternehmen heißt heute immer noch: über Zahlen und Ergebnisse. Besonders in Veränderungsprozessen funktioniert das nicht sinnvoll. Wenn Sie mit Ihren Mitarbeitern in einen echten Dialog treten und sie selbst Ideen einbringen lassen, statt einfach den Druck weiterzugeben, dann können Sie schneller und besser mit der Situation umgehen.

Und heraus kommt ein anderes Ziel: Leben und Überleben! Wie sagte schon Erich Fromm: “Überleben ist mit Vernunft verknüpft“. Erträge sind in unserem derzeitigen Wirtschaftssystem ein selbstverständliches Resultat. Geld ist eben kein Ziel, sondern Mittel zum Zweck! Ebenso ist verkaufen kein Ziel; es ist Grundvoraussetzung und das Ergebnis.

Wir verwechseln meist Ursache-Wirkung und Ziel-Motiv. Dann kann das Ergebnis nur unvollständig sein.


Wie sehen Sie den Menschen und die Unternehmen der Zukunft?

Eine mögliche Realität könnte folgende Punkte enthalten:

Immer mehr Menschen finden ihren wahren Ursprung, ihre Bestimmung und werden in Denken, Sprechen und Tun selbstständig.

Mehr und mehr streben die Menschen nach geistigen Werten. Weniger materielle und mehr geistige Entwicklung. Die Abhängigkeit von der Materie schwindet. Sie dient uns sinnvoll.

Der Mensch nimmt seine geistige, seelische und körperliche Gesundheit wieder in die eigenen Hände.

Lebensbildung, statt Informationsspeicherung, hat oberste Priorität.

Unternehmen sind Orte in denen bewusste, vitale Menschen sich einbringen und entfalten können und somit einen vitalen, langlebigen UnternehmensKörper gestalten. Zum Wohle aller.


Erleben Sie Buch-Autorin und Management-Trainerin Sabine Mühlisch in einem einzigartigen Intensiv-Workshop

„KörperSprache: Ausdruck von Geist und Seele“

http://www.trainer-der-neuen-generation.com/index.php?id=8&oid=108


Kontakt:

Management Institute SECS
Schloss Elbroich
Am Falder 4
D-40589 Düsseldorf

Telefon +49-0211-757 07 40
Telefax +49-0211-75 00 53
E-Mail: info@etrillard.com
http://www.etrillard.com






Web: http://www.trainer-der-neuen-generation.com/index.php?id=8&oid=108


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Albert Metzler, verantwortlich.

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