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Neue Studie des Ponemon Institute ermittelt: 84% aller Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind in den letzten 12 Monaten mindestens ein Mal Opfer von Cyber-Security-Verletzungen geworden

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Die von Juniper Networks gesponserte Studie ermittelte, dass diese Übergriffe 44% der Unternehmen mindestens 250.000 EUR in der Bearbeitung gekostet haben


Die von Juniper Networks gesponserte Studie ermittelte, dass diese Übergriffe 44% der Unternehmen mindestens 250.000 EUR in der Bearbeitung gekostet haben München, 22. ...

München, 22. Juni 2011 - Eine unabhängige von Juniper Networks (NYSE: JNPR) gesponserte Umfrage des Ponemon Institutes unter IT-Sicherheitsverantwortlichen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ergab, dass Cyber-Angriffe mit nahezu statistischer Sicherheit alle Arten von Unternehmen bedrohen, und das unabhängig von Größe oder Sektor.

Organisationen sind heute vielfältigen Sicherheitsverletzungen ausgesetzt. 49% der Befragten stellten zwei oder mehr Vorfälle in den vergangenen 12 Monaten fest und 44% gaben an, dass genau diese Verletzungen ihr Unternehmen mindestens 250.000 EUR im Hinblick auf Bargeldauslagen, Unterbrechungen im Unternehmensablauf, Umsatzverluste, interne Aufwendungen, zusätzlicher Arbeitskraft oder andere Ausgaben gekostet hätten. Viele der Befragten antworteten, dass insbesondere die Unterbrechung der Arbeitsabläufe ihre Unternehmen maßgeblich beeinträchtigt habe (45%). Der Diebstahl von Unternehmensinformationen (44%) sei mit besonders schwerwiegenden Konsequenzen behaftet gewesen.

Die Cyber-Angriffe sind eindeutig auf dem Vormarsch. 31% der Befragten stellten in den letzten 12 Monaten einen signifikanten Anstieg in der Häufigkeit der Übergriffe fest und 76% bezeichneten sie als schwerwiegender, schwieriger festzustellen und einzudämmen. Als Konsequenz gaben über ein Drittel (34%) der Sicherheit-Verantwortlichen in Frankreich und Großbritannien an, dass sie wenig Vertrauen in die IT-Infrastruktur ihres Unternehmens und dessen Fähigkeiten hätten, solche Angriffe abzuwehren. In Deutschland hingegen hatten nur 12% der Befragten so wenig Vertrauen in das Sicherheitssystem ihrer Organisation.

"Unsere Befragung beweist eindeutig, dass viele Organisationen nicht ausreichend gegen Cyber-Angriffe auf ihr Netzwerk und Unternehmenssystem gerüstet sind", sagt Dr. Larry Ponemon, Chairman und Gründer des Ponemon Institutes. "Diese Studie verdeutlicht, dass konventionelle Sicherheitsmethoden eindeutig verbessert werden müssen, um gegen interne und externe Bedrohungen zu bestehen."

Weitere wichtige Ergebnisse der Untersuchung:

- Nur ein Prozent der Befragten in Frankreich und Großbritannien kannten wirklich die Quelle aller Sicherheitsverletzungen in ihrem Unternehmensnetzwerk - in Deutschland waren das immerhin 21%.

- Fast ein Drittel (31%) sahen die Komplexität ihres Systems als die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Netzwerk-Sicherheitslösungen. 28% der Befragten nannten auch die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen, als Hindernis.

- Die Vereinfachung und die Vereinheitlichung des Netzwerks steigert die Effizienz im Kampf gegen Cyber-Attacken - das glauben 64 % der befragten Fachleute.

- Nur 10% ihres Budgets, so immerhin 52% der Sicherheitsverantwortlichen, fließen in den Kampf gegen Sicherheitsprobleme und dies, obwohl sie um die wachsende Gefahr wissen.

- Als den gefährlichsten Eingangspunkt für Bedrohungen und Übergriffe wurden die Mobilgeräte und Laptops der Mitarbeiter eingestuft.

- Mitarbeiter-Laptops wurden von 43 % und Mobilgeräte von 52% der Befragten als Haupteingangspunkte für Cyber-Attacken bewertet.

- Obwohl die steigende Gefahr von solchen Geräten klar festgestellt wurde, sagten 46% der Fachleute, dass ihr Unternehmen Smartmobiltelefone, Tablets, sogar aus privatem Besitz, im Unternehmensnetz zulassen.

"Die Größe und Komplexität der heutigen Bedrohungen macht Unternehmen und öffentliche Einrichtungen immer verletzlicher für Cyber-Angriffe", sagt Sean Dolan, Senior Vice President EMEA bei Juniper Networks. "Europäische Unternehmensleitungen müssen einen entschiedeneren und systemischen Sicherheitsansatz wählen, das heißt, einen umfangreichen End-to-End-Schutz für alle Punkte des Unternehmensnetzwerks implementieren, um Risiken effektiv zu vermeiden."



Über Ponemon Institute

Ponemon Institute führt unabhängige Studien und Schulungen durch, die verantwortungsvoll Informationen und Privacy Management in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vermitteln. Zielsetzung ist es, qualitativ hochwertige empirische Studien über kritische Themen, die Management und Sicherheit von sensiblen Informationen über Menschen und Organisationen betreffen, durchzuführen.


Juniper Networks
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Corinna Voss, verantwortlich.

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