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Hyundai implementiert SEEBURGER-Lösungen und verabschiedet sich von Value Added Networks

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Innovation vorantreiben, Kosten sparen


Die Hyundai Motor Company wuchs im Laufe ihrer 37-jährigen Unternehmensgeschichte zu einem der stärksten Wettbewerber in der Automobilbranche heran. Ihre Erfolgsgeschichte ist eng mit dem Lebensweg des verstorbenen Firmengründers verbunden und reicht von den bescheidenen Anfängen bis hin zu internationaler Bekanntheit. Nichts unterstreicht jedoch das Wachstum des Unternehmens und seine Akzeptanz in der Automobilindustrie so deutlich wie der 2002 erfolgte erste Spatenstich für die Hyundai Motor Manufacturing Alabama, LLC (HMMA). Diese erste Montage- und Produktionsanlage des Unternehmens in den USA soll 2005 mit der Fertigung beginnen.

Fertigung in Echtzeit erfordert Real-time-Datenaustausch
In der Automobilbranche ist der elektronische Datenaustausch (EDI) keine bloße Annehmlichkeit, sondern ein unentbehrliches Unternehmenswerkzeug. Die Arbeit im Just-in-Time-Umfeld erfordert eine effiziente und kostengünstige Koordination von Produktionsabläufen, Bestell- und Lieferverfahren mit einer Vielzahl von Lieferanten.

Ursprünglich plante Hyundai den Einsatz eines Portals, um Informationen entlang der verlängerten Lieferantenkette der neuen Produktionsstätte zu übermitteln. Die Grenzen dieser Vorgehensweise wurden jedoch schnell offensichtlich und HMMA begann mit der Suche nach einer geeigneten EDI-Lösung. In einem ausführlichen Auswahlverfahren hatte sich HMMA bereits für das ERP-System SAP® R/3 entschieden. Bei der Auswahl des EDI-Lieferanten kamen vier Kandidaten in die Endrunde, darunter SEEBURGER.

Entscheidung für SEEBURGER treibt Kosteneinsparungen voran
Schließlich entschied sich HMMA für die SEEBURGER-Integrationslösung zur Abwicklung der EDI-Prozesse inklusive der AS2-Kommunikation zur sicheren Datenübermittlung. „Wir suchten nach einem EDI-Lieferanten mit großer Branchenerfahrung, der erstklassige Prozesse anbieten und eng mit uns zusammenarbeiten konnte, um ein richtungsweisendes EDI-System für unsere neue Produktionsstätte einzurichten“, erklärt Jing Tang Hu, Manager Material Management Information Technology bei HMMA. „SEEBURGER hat alle entscheidenden Kriterien erfüllt, besonders im Hinblick auf die geforderte Erfahrung im Bereich Automotive und Kommunikation. Darüber hinaus kamen wir mit der Empfehlung von SEEBURGER, EDIINT AS2 statt der traditionellen Value Added Networks (VAN) für die Datenübermittlung zu verwenden, unserem Ziel, technologisch führend und gleichzeitig kostengünstig zu sein, einen deutlichen Schritt näher.

Mit dieser Entscheidung ist Hyundai der erste OEM in der Automobilbranche, der ausschließlich mit AS2 arbeitet und aus Kostengründen von Anfang an auf Value Added Networks (VAN) verzichtet. Die Entscheidung fiel nicht leicht, war sie doch mit weit reichenden Auswirkungen verbunden. Das Unternehmen musste nicht nur die Funktionsfähigkeit der eigenen neuen Systeme gewährleisten, sondern auch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Lieferanten koordinieren, die mit dem AS2-Protokoll wenig oder gar keine Erfahrung hatten. Um dies zu regeln, entwickelten SEEBURGER und HMMA ein Konzept, um die Schulung und die erfolgreiche Implementierung der AS2-Anforderungen sicherzustellen. Das Einrichten und Testen dieses innovativen Kommunikationsprotokolls mit allen Lieferanten lief genauso problemlos wie die Implementierung einer VAN-basierten Kommunikation.

“Mit der Hyundai-Implementierung beweist SEEBURGER wieder einmal seine weit reichenden Fachkenntnisse in der Automobilbranche und die Philosophie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Kunden, die zum Projekterfolg führt. Hyundai hatte eine äußerst knapp bemessenen Zeitschiene, um seine B2B-Strategie zu entwickeln und die Komplettlösung zur Integration entlang der Supply Chain zu implementieren und zu testen“, so Scott Lewin, President & CEO, SEEBURGER, Inc, USA. „Mit unserem tiefgreifenden Wissen rund um die Geschäftsprozesse im Automotive-Umfeld und unseren technologisch führenden Lösungen konnten wir das gesamte Projekt innerhalb von sechs Monaten abschließen und die Kostenvorgaben von Hyundai einhalten. So realisiert Hyundai zum einen Einsparungen noch bevor die neue Produktion beginnt. Zum anderen konnte das Unternehmen mit der Unterstützung von SEEBURGER ein eigenes elektronisches Handelsnetzwerk aufbauen und allen angeschlossenen Lieferanten eine Zusammenarbeit ohne Medienbrüche ermöglichen. Dieses Projekt wird über viele Jahre einen bedeutenden Einfluss auf die erweiterte Supply Chain von Hyundai haben.“


Das Unternehmen
Die SEEBURGER AG ist der einzige Anbieter, der durch eine breite Palette von Integrationstechnologien eine vollständige Partnerintegration realisiert. Der Anbindungsprozess ist dabei unabhängig von der vorhandenen IT-Infrastruktur und Technologie. Ergänzend bietet SEEBURGER Services wie Outsourcing, Consulting, Roll-out, Support sowie das 100% Partner-Integrationsprogramm. Damit schafft SEEBURGER die Voraussetzungen für Collaborative Commerce und macht B-to-B Integration so einfach beziehbar wie Strom aus der Steckdose. Der Kunde profitiert von der Branchenexpertise und dem Know-how aus mehr als 6.000 Projekten bei Unternehmen wie Beiersdorf, EnBW, Kraft, Novartis, OBI, Porsche, REWE, Ritter Sport, Siemens, S.Oliver, Varta, Volkswagen u.a. Die SEEBURGER AG wurde 1986 in Bretten gegründet und ist weltweit mit 10 Niederlassungen präsent.

Weitere Informationen unter www.seeburger.de


Pressekontakt:
SEEBURGER AG, Edisonstraße 1, 75015 Bretten
Konstanze Lempart, Tel.: 07252/96-1117, k.lempart@seeburger.de
Melanie Müller, Tel.: 07252/96-1415, m.mueller@seeburger.de


Web: http://www.seeburger.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Müller, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: SEEBURGER AG

Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen. On-Premise oder als Service/Cloud-Lösung. Die Basis bildet dabei immer die SEEBURGER Business Integration Suite, eine zentrale und unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben sowie für den sicheren Datentransfer. Als langjähriger zertifizierter SAP-Partner bietet SEEBURGER überdies Werkzeuge sowie fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von einer 30-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON, Hapag-Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, LichtBlick, Lidl, Linde, OSRAM, Ritter Sport, RWE, SCHIESSER, SEW-EURODRIVE, s.Oliver, SupplyOn, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. Zudem unterhält SEEBURGER 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de.


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