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Unmut über saftige Gehälter von Kassenmanagern – BVMW-Präsident Ohoven: Überschüsse der Kassen zur Senkung der Lohnzusatzkosten nutzen

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Bonn/Berlin – Bei einem Thema herrscht zur Zeit parteiübergreifende Einigkeit: Die Bezüge einiger Krankenkassenchefs gelten als deutlich überzogen. Der Chor ist eindrucksvoll: Bundesregierung, Opposition, Ärzte und Sozialverbände fordern eine Senkung der Kassenbeiträge und ein Ende der Selbstbedienungsmentalität bei verschiedenen Kassenmanagern. Die Zeitung Berliner Kurier http://www.berlinonline.de formuliert es drastisch: "Diese kranken Kassen: Gierig, blind und dreist!"

Doch die nach Meinung von Kritikern nicht angemessenen und dreisten Gehaltserhöhungen sind letztlich nur ein Nebenschauplatz. Die polemische Behauptung, die im vergangenen Jahr erwirtschafteten Überschüsse seien ausschließlich den Kassenchefs zugute gekommen, wird der Thematik nicht gerecht. Das Versagen und die Bringschuld der Kassen zeigt sich auf einem anderen Gebiet. Es ist unumstritten, dass die Überschüsse zur Tilgung der Schulden herangezogen werden müssen, welche die Kassen in der Vergangenheit angehäuft haben. Doch auch die Belange der Wirtschaft dürfen angesichts von über fünf Millionen Arbeitslosen nicht zu kurz kommen, mahnt Mario Ohoven. Daher fordert der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de: "Der Mittelstand erwartet von den Krankenkassen jetzt eine Senkung des Beitragssatzes auf durchschnittlich 13,6 Prozent. Dadurch würden die Unternehmen bei den im internationalen Vergleich viel zu hohen Lohnzusatzkosten entlastet, könnten investieren und somit zusätzliche Arbeitsplätze schaffen." Eine verständliche Erregung über Einzelfälle darf nach Ansicht Ohovens nicht das Gesamtziel aus dem Auge lassen: An einer Verringerung der Arbeitskosten führe kein Weg vorbei, wenn es mit dem Land wieder aufwärts gehen solle.


Web: http://www.bvmwonline.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Wenger, verantwortlich.

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