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Schicksale bayerischer Soldaten jetzt vollständig online

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Ancestry.de komplettiert umfangreiche Sammlung der Kriegsstammrollen der bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg


Dank Ancestry.de ist ab sofort eine der größten Schatztruhen für Ahnenforscher vollständig online. Das Ahnenforschungsportal veröffentlichte diese Woche exklusiv den dritten Teil und damit zusätzlich rund 2 Millionen Namen der Personalakten der bayerischen...

München, 01.07.2011 - Dank Ancestry.de ist ab sofort eine der größten Schatztruhen für Ahnenforscher vollständig online. Das Ahnenforschungsportal veröffentlichte diese Woche exklusiv den dritten Teil und damit zusätzlich rund 2 Millionen Namen der Personalakten der bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg. Damit ist nun eine der umfangreichsten durchsuchbaren Sammlungen mit Listen deutscher Soldaten komplett im Internet recherchierbar. Die im "Kriegsarchiv" des Bayerischen Hauptstaatsarchivs in München lagernde historische Sammlung gilt als eine der bedeutendsten Recherchequellen für Ahnen- und Geschichtsforscher. In rund 23.000 Bänden umfasst sie über 8,3 Millionen Aufzeichnungen zu mehr als 1,5 Millionen bayerischen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Das gesamte Digitalisierungsprojekt dauerte rund 3 Jahre. Der erste Teil der historischen Akten wurde im November 2009, der zweite im September 2010 auf Ancestry.de veröffentlicht.

Mehr als 1,5 Millionen Schicksale

Die nun vollständig online veröffentlichten Personalakten der bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg bieten eine große Fülle an Namen und Daten zum Großteil der damaligen bayerischen Bevölkerung. So haben Nachfahren bayerischer Soldaten und deren Familien aus dieser Zeit jetzt maximale Chancen, wertvolle Informationen zu ihren Ahnen und zu Prominenten im Internet zu finden. Die nun hinzugekommenen historischen Dokumente des dritten und letzten Teils umfassen mehr als 9.500 Bände zu unterschiedlichen Regimentern und sonstigen Einheiten und Stellen der bayerischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg (z.B. Techniker, Depots, Bekleidung, Verwaltung, Invalidenbetreuung).

Maximale Trefferquote: prominente und weniger prominente Urgroßväter recherchierbar

Vor der Digitalisierungsarbeit von Ancestry.de waren personenbezogene Daten zu den bayerischen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg kaum gezielt recherchierbar. Jetzt sind die Chancen, einen bayerischen Vorfahren - etwa den eigenen Urgroßvater - in den Listen zu finden, sehr hoch: Wer Namen und Geburtsdatum der gesuchten Person in die entsprechende Suchmaske auf Ancestry.de eingibt, erhält hilfreiche Informationen für seine Spurensuche nach Vorfahren und Prominenten: Neben den Daten zu den Soldaten (Geburts- und Wohnort, Kriegs- und Gefechtseinsätze, Berufe und Ränge) sind auch wichtige Informationen zu deren Eltern (Berufe und Wohnsitz) sowie oft die Mädchennamen der Ehefrauen vermerkt.

Auch prominente Namen sind zahlreich vertreten: Ob Paul Klee, Franz Marc, Prinz Franz Maria Luitpold von Bayern, Gustav Schickedanz, Ludwig Thoma, die Familie von Richthofen oder Eugen Roth - sie alle sind in den Soldatenlisten verzeichnet. Geschichtsinteressierte erfahren außerdem lokale Bezüge und Einblicke in die unterschiedlichsten Waffengattungen wie z.B. die Artillerie-Schießschule Grafenwöhr oder die Fortifikation Germersheim und Ingolstadt.

Erleichterter Zugang zu wertvollen historischen Dokumenten

Das umfangreiche Digitalisierungsprojekt fußt auf der engen Kooperation zwischen Ancestry.de und dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München. In dessen Abteilung Kriegsarchiv lagern die Originalbände der Soldatenakten. Nach Regimentern sortiert waren sie aber vor der Digitalisierungsarbeit durch die Ahnenforschungsspezialisten von Ancestry nicht nach bestimmten Personen oder Namen durchsuchbar. Dies erschwerte eine gezielte Recherche enorm.

Dazu Nikolai Donitzky, Leiter Management Partnerschaften bei Ancestry.de: "Wir freuen uns sehr, unseren Nutzern nun die komplette Sammlung zur Verfügung stellen zu können. Sie gehört zu den umfangreichsten unseres Portfolios überhaupt. Jüngste Generationen wissen über den Kriegseinsatz des Urgroßvaters zum Teil nur von alten Fotografien in Uniform oder lückenhaften Erzählungen. Die genaue Regimentszugehörigkeit ist oft nicht bekannt. So war eine Recherche in den Soldatenakten vor der Indexierung sehr zeitaufwändig und mühsam."

Dr. Lothar Saupe, Leiter der Abteilung Kriegsarchiv des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der das Projekt von Archivseite fachlich betreute, ergänzt: "Ancestry hat sich für uns als ein zuverlässiger und kompetenter Partner bewährt, der sein Fachwissen zur Datenerfassung über die gesamte Projektzeit mit eingebracht hat. Die Digitalisierungsarbeit wurde plangemäß und ohne Verzögerungen innerhalb der anvisierten Zeit durchgeführt. Zahlreiche Anfragen zu den Soldatenlisten der ehemaligen bayerischen Armee erreichen uns aus allen Teilen Deutschlands und aus dem Ausland. Viele Forscher haben nicht die Möglichkeit, persönlich nach München zu reisen, und wegen der sehr zahlreichen Anfragen von Familienforschern können wir schriftlich keine konkreteren Auskünfte mehr geben. Jetzt können sie bequem über das Internet recherchieren. Da unsere alten Findmittel unvollständig waren, ist die Trefferquote dort auch bedeutend höher."

Auf Ancestry stehen Personallisten der bayerischen Soldaten des Ersten Weltkriegs für alle Interessierten unter www.ancestry.de/soldatenlisten vollständig in indexierter und durchsuchbarer Form zur Recherche bereit. Ancestry-Nutzer haben im Rahmen einer Deutschland Premium Mitgliedschaft (Halbjahresbeitrag von 29,95 ?) nicht nur auf die Personalakten der bayerischen Soldaten Zugriff, sondern zudem auf alle anderen historischen Aufzeichnungen aus Deutschland auf Ancestry.de.

Gerne stellen wir Ihnen die digitalisierten Seiten zu bekannten Personen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich dazu einfach bei Monika Röder, 089- 211871-44.


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