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IT-Studie: Unternehmenssteuerung im Blindflug

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77 Prozent der Industrieunternehmen analysieren ihre Geschäftskennzahlen mit mittlerem bis hohem manuellen Aufwand


77 Prozent der Industrieunternehmen analysieren ihre Geschäftskennzahlen mit mittlerem bis hohem manuellen Aufwand Frankfurt am Main, 05. Juli 2011 - Mit der konjunkturellen Aufhellung investiert die Industrie in ihre IT-Architektur. ...

Frankfurt am Main, 05. Juli 2011 - Mit der konjunkturellen Aufhellung investiert die Industrie in ihre IT-Architektur. Dies zeigt die Studie "IT im Mittelstand 2011" von RAAD Research (http://www.raad.de/) zum Status quo und zukünftigen Ausgaben mittelständischer Unternehmen der Branchen Metallindustrie, Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau. Das Marktforschungsinstitut, beauftragt vom Software-Anbieter Sage (www.sage.de/mittelstand), befragte gut 800 Finanz- und IT-Leiter aus diesen Branchen. Ein Ergebnis: 16 Prozent der Befragten plant innerhalb der kommenden zwei Jahre die Konsolidierung ihrer Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme. "Indem aus vielen Prozessen oder Systemen ein Standard entwickelt wird, reduzieren Unternehmen zum einen den Wartungsaufwand. Zum anderen lassen sich mit der Konsolidierung die IT-Systeme einfacher an geänderte Geschäftsprozesse anpassen", erläutert Franz Bruckmaier, Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand von Sage Software. Ein Grund für den Konsolidierungswillen sieht Bruckmaier in der Unzufriedenheit der Unternehmen mit der Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit ihrer Softwarelandschaft. "13 Prozent der Befragten sprachen diesbezüglich ihren Unmut in der Studie aus. Gelingt es Unternehmen jedoch, Fachbereichsanforderungen und IT-Leistungsfähigkeit zu synchronisieren, lässt sich ein deutlicher Wettbewerbsvorteil erzielen", so der Sage-Geschäftsbereichsleiter.

Kennzahlen-Analyse: 77 Prozent betreiben manuellen Aufwand

Für ein agiles Marktverhalten bedarf es jedoch mehr als nur schneller Anpassbarkeit und Verabschiedung von Insellösungen. Mitarbeiter müssen schnell und effizient an die relevanten Informationen kommen, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Hier zeigt sich, dass noch längst nicht alle Unternehmen ohne Aufwand die notwendigen Zahlen aus den bestehenden Software-Systemen erhalten. 65 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Reports nur mit mittlerem manuellem Aufwand erstellen können. 12 Prozent der Unternehmen sieht sich mit hoher händischer Anstrengung konfrontiert und vier Prozent können die benötigten Informationen gar nicht aus den IT-Systemen herausfiltern. "Diese Unternehmen arbeiten nicht nur ineffizient, sondern sie haben dadurch auch ein Wissens- und Informationsdefizit", erklärt Bruckmaier.

Dokumentenmanagement: Investitionsquote liegt bei 21 Prozent

Die Investitionsbereitschaft steigt insbesondere in den noch unterentwickelten Bereichen Kundenbeziehungsmanagement (CRM) und Dokumentenarchivierung (DMS). Aktuell verfügen 46 Prozent der befragten Unternehmen über kein CRM-System, 47 Prozent haben keine DMS-Lösung im Einsatz. "Im Zuge der Internationalisierung und eines immer stärkeren Wettbewerbs wächst jedoch die Bedeutung von Kundenmanagement. Ein deutlicher Indikator für diese Entwicklung ist die Investitionsquote im CRM-Bereich", meint Bruckmaier. Zehn Prozent projektierten eine Neuinvestition, weitere drei Prozent wollen die bisherige Lösung erweitern oder ersetzen. Beim Dokumentenmanagement planen sogar 19 Prozent der Befragten eine Neuanschaffung und weitere zwei Prozent wollen die aktuelle Software ablösen oder ausgestalten. Treiber für diese Softwarekomponente sind die gesetzlichen Pflichten hinsichtlich der Aufbewahrung von Dokumenten. Lösungen zur Planung und Steuerung der Produktion, die für die Industrie elementar sind, werden überwiegend bereits durch Standardsoftware abgebildet. Doch selbst hier wollen elf Prozent der Befragten investieren. Drei Prozent planen Neuinvestitionen, während acht Prozent modernisieren oder austauschen wollen.

Komplette Studienergebnisse anfordern

Die ausführlichen Studienergebnisse für die Industrie können kostenlos bestellt werden unter www.sage-erleben.de mit dem Passwort Raad2011-industrie.

Zur Methodik
Für die Studie "IT im Mittelstand 2011" führte RAAD Research mittels eines standardisierten Fragebogens 810 Telefoninterviews mit Finanz- und IT-Leitern aus den Branchen Metallindustrie, Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau. Ein Prozent der Befragten gehörten zu einem Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern, 57 Prozent der Unternehmen haben 100 bis 199 Angestellte, 33 Prozent beschäftigen 200 bis 499 Mitarbeiter, sieben Prozent der Befragten verfügen über 500 bis 999 Angestellte und ein Prozent der Umfrageteilnehmer haben 1.000 bis 1.999 Beschäftigte.

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