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Nachbericht zum Guerilla Marketing Kongress 2005

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Am 11. März 2005 fand der 2. Guerilla Marketing Kongress in der Fresenius Fachhochschule Köln statt. Mit mehr als 100 Besuchern war die Veranstaltung gut besucht, was das steigende Interesse am Thema Guerilla Marketing wieder spiegelt...

Am 11. März 2005 fand der 2. Guerilla Marketing Kongress in der Fresenius Fachhochschule Köln statt. Mit mehr als 100 Besuchern war die Veranstaltung gut besucht, was das steigende Interesse am Thema Guerilla Marketing wieder spiegelt. Auffällig war vor allem die Hohe Qualität der Besucher in Form von Geschäftsführern oder Leitenden Mitarbeitern aus dem Bereich Marketing – und das selbst von namhaften Unternehmen.

Insgesamt veranschaulichten 9 Fachvorträge die Vorgehensweise des Guerilla Marketings in unterschiedlichsten Disziplinen. Nach der Eröffnungsrede von Prof. Dr. Marcus Pradel referierte Wulf-Peter Kemper, von der Agentur Oysterbay, im Rahmen der Keynote zum Thema „U-Turn to success“ über die Hauptkriterien bei erfolgreichem Marketing – egal ob klassisch oder Guerilla.

Anschließend teilten sich die Besucher in zwei Foren auf, in denen jeweils parallel Vorträge gehalten wurden. Dr. Peter Kreuz von Advanced Innovation veranschaulichte, getreu dem Titel seines neusten Buches, das Business Querdenken oder wie clevere und ungewöhnliche Akzente jenseits von Marketing und Kommunikation gesetzt werden. Zeitgleich zeigte Felix Holzapfel, von der conceptbakery, Möglichkeiten, um die beiden Marketingtrends Guerilla und Mobile Marketing miteinander zu verbinden.

In den nächsten beiden Vorträgen kamen Herr Böhm, von der Agentur Augenfänger, und Herr Dr. Ulrich Tüdinger, Agentur Falkatus, zu Wort. Sie sprachen über Ansätze des Guerilla Marketings für kleine und mittelständische Unternehmen bzw. im B-to-B Marketing. Nach einer kurzen Pause stellten die VM-People aus Berlin im Rahmen Ihres Vortrages die Frage „Wer hat Angst vor Viralem Marketing“. Während Thomas Patalas, von der Agentur MAKS, Einsatzmöglichkeiten von Guerilla Marketing im Bereich Politik und Wahlen präsentierte.

Anschließend schilderte Andreas Pauli, von Leo Burnett, Ansätze zur Bewertung und Planbarkeit von Guerilla Aktionen. Zum Ende der Vortragsreihe wies Oliver Langen, von Linderhaus Rechtsanwälte, mit seinem Vortrag „Durchgeknallt und abgemahnt!“ auf rechtliche Aspekte des Guerilla Marketing hin.

Neben diesem breit gefächerten Vortragsspektrum hatten dieses Jahr erstmals auch die fünf Partner des Kongresses die Möglichkeit, Ihr Leistungsspektrum im Rahmen eines kleinen Standes zu präsentieren. Neben den Fragen im Rahmen der Vorträge und Pausengesprächen hatten die Besucher dort die Möglichkeit sich mit Guerilla Experten auszutauschen.

Das Feedback auf die Veranstaltung war, wie bereits im vergangen Jahr, sehr positiv. Auch wenn einige Teilnehmer monierten, dass teilweise alter Wein in neuen Schläuchen präsentiert und eine klare Definition des Guerilla Marketings vermisst wurde. Im Anschluss an den Kongress entstand in verschiedenen Internetforen nun folgende Definition: Guerilla-Marketing ist die Kunst, den von Werbung übersättigten Konsumenten, größtmögliche Aufmerksamkeit durch unkonventionelles bzw. originelles Marketing zu entlocken. Dazu ist es notwenig, dass sich der Guerilla-Marketer möglichst (aber nicht zwingend) außerhalb der klassischen Werbekanäle bewegt.

Fazit: Auch bei dieser Veranstaltung galt, man kann es halt nicht jedem recht machen. Will man aber auch oft nicht – speziell als Guerilla. Unter dem Strich war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die im Punkto Themenvielfalt zu einem sehr guten Preisleistungsverhältnis Ihresgleichen sucht. Daher freuen wir uns schon heute auf den 3. Guerilla Marketing Kongress.


Pressekontakt:

conceptbakery (Deutschland)
Jana Lindeck
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E: j.l@conceptbakery.de
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jana Lindeck, verantwortlich.

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