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Versorgungsunternehmen: Investition in den Kunden hat höchste Priorität

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Im Zuge der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen stehen auf der Agenda der Versorgungsunternehmen und ihrer IT interne Restrukturierungsmaßnahmen. Der zunehmende Wettbewerb rückt die optimierte Kundenversorgung in das Zentrum der Aufmerksamkeit.


Im Zuge der gesetzlichen Öffnung der Versorgungsmärkte ist von einem immer stärker zunehmenden Wettbewerb um Kunden auszugehen. Um dieser Entwicklung zu begegnen, wappnen sich die Energieversorger zunehmend mit Investitionen in die IT-Systeme ? zum Wohle...

Münster, 06.07.2011 - Im Zuge der gesetzlichen Öffnung der Versorgungsmärkte ist von einem immer stärker zunehmenden Wettbewerb um Kunden auszugehen. Um dieser Entwicklung zu begegnen, wappnen sich die Energieversorger zunehmend mit Investitionen in die IT-Systeme ? zum Wohle der Kunden. Dies ergab eine Befragung bei mehr als 150 Fachverantwortlichen in Unternehmen der deutschen Versorgungswirtschaft. 'Gerade um neben allgemeinen Automatisierungsvorhaben, weitere Preisvorteile zu erzielen, steht eine bessere Versorgung von Marketing und Vertrieb mit IT-Lösungen im Fokus', erklärt Dr. Cristian Wieland, Head of Analytics, bei RAAD Research. Hierzu zählen beispielsweise Lösungen zum Customer Relationship Management, die neben Vertrieb und Marketing auch den Kundenservice in die Lage versetzen sollen, besser und effizienter mit den Kunden zu kommunizieren. Im Bereich CRM planen aktuell acht Prozent der Unternehmen eine Neu-Investition, wobei der Bedarf auf Fachbereichsseite sogar noch höher einzuschätzen ist. 'Dieser Bedarf kann aber erst nach und nach gedeckt werden. Denn aktuell sind die Unternehmen noch verstärkt damit beschäftigt, die gesetzlichen Vorgaben im Rahmen des Unbundlings umzusetzen', so Wieland.

CRM- und Portfoliomanagement sind Investitionsthemen

Bisher haben knapp 60 Prozent der Unternehmen ein CRM im Einsatz. Die Investitionen hierin übersteigen deutlich bspw. den tradierten Bereich der Finanzwirtschaft und auch den Bereich der Abrechnungslösungen, die bereits Standard sind und nur geringe Investitionsquoten im Zuge von Softwaremigrationen aufweisen. Dynamischer dagegen zeigen sich auch weitere Bereiche, die mit dem Kundenkontakt zusammenhängen. So wird der direkte Kundenkontakt in Form von Self-Services forciert. 12 Prozent der Unternehmen planen den Aufbau eines Self-Service-Portals (53 Prozent haben dieses bereits umgesetzt). Auch der Prozess des Portfoliomanagements spielt für die Unternehmen eine wichtige Rolle. Die Integration der Energiedaten für Beschaffung und Vertrieb wird von den meisten Unternehmen (88 Prozent) zwar bereits abgebildet, dennoch investieren hier knapp 16 Prozent der Unternehmen in neue Software oder Softwaremigrationen. 'Die aktuelle RAAD-Studie zeigt deutlich, dass das Thema Softwaremigration auch aus Sicht von Marketing, Kundenservice und Vertrieb bei über siebzig Prozent der Unternehmen ganz oben auf der To do-Liste steht', fasst Dr. Cristian Wieland die Ergebnisse zusammen.

Autor der Analyse:

Dr. Cristian Wieland

Senior Analyst

Hoppenstedt Firmeninformationen GmbH

Geschäftsbereich RAAD Research

Bildmaterial zum Autor:

http://www.raad.de/presse/bildarchiv.html

Kurzinformation zum Autor:

Dr. Cristian Wieland ist Senior-Analyst bei RAAD Research und verantwortet dort den gesamten Bereich der Marktanalyse und Studienerstellung. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Beobachtung der relevanten Marktentwicklungen. Seine Erfahrung als Berater für strategische, taktische und operative Fragen gründet sich auf hunderte von Einzelprojekten mit Soft- und Hardwareherstellern, sowie IT-Dienstleistern jeder Größe.


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