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AK-Industrieinformatik GmbH |

Druckoutput unter permanenter Kontrolle

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AKI überwacht mit Print Management Control die Druckumgebung rund um die Uhr.


Würzburg, 5. April 2005. Neue Funktionalitäten bietet jetzt die Druckmanagementlösung Print Management Control (PMC) von der Würzburger AKI GmbH. Das freigegebene Modul überwacht sowohl in einer Windows- als auch in einer Unix-basierten Druckumgebung alle "kritischen" Drucker in einem individuell einstellbaren Zeitintervall und liefert an das PMC GUI alle notwendigen Informationen zur Druckumgebung an den zuständigen Administrator. Für eine permanente Überwachung lässt sich sogar eine Überprüfung von Druckern und Geräteeigenschaften im Minutentakt einstellen. Zudem besteht die Möglichkeit, sämtliche Druckertypen unterschiedlichster Hersteller in einem Netzwerk zeitgleich zu überwachen. Ausfallzeiten durch Störungen oder Papierstaus werden auf ein Minimum reduziert, so dass die Druckjobs ohne Zeitverlust abgewickelt werden. Nachtgelagerte Prozesse, in denen der Print-Output benötigt wird, wie etwa beim Versand von Waren die dazugehörigen Rechnungen und Lieferscheine, laufen dadurch reibungslos ab. Im laufenden Betrieb erfolgt die Abfrage von Server, Drucker und Druckereigenschaften nach den jeweils individuell festlegbaren Kriterien. Diese Definitionen lassen sich sogar mit Abhängigkeiten von bestimmten Ereignissen einstellen.

Die Client-Server-basierte Anwendung PMC bietet mit dem PMC GUI eine zentrale Sicht auf alle zu überwachenden Printserver, Drucker und ihre Zustände in einem Netzwerk. Mit dem neuen Modul liest AKI die so genannte Management Information Base ("MIB") eines Druckers aus. Je nach Hersteller und Gerätetyp können über diese MIB unterschiedliche Informationen gewonnen werden, unter anderem der jeweilige Tonerstand, die vorrätige Papiermenge in Prozent oder der Zeitpunkt zum Auswechseln bestimmter Druckerkomponenten und Verbrauchsmaterialien. Diese Informationen können wiederum dazu verwendet werden, beim Eintreffen eines bestimmten Zustands oder Erreichen eines Schwellwertes zuvor festgelegte Aktionen durchzuführen, wie etwa eine zusätzliche Benachrichtigung des Administrators per SMS, Mail oder Popup-Fenster. Von Vorteil sind solche Regeln vor allem bei kritischen Druckern. So ist es beispielsweise in SAP nur mit sehr hohem Aufwand möglich, bestimmte Druckjobs nachträglich noch einmal auf einen Drucker zu schicken. Wird nun von PMC in einer SAP-Infrastruktur ein niedriger Tonerstand festgestellt, lässt sich ein großer Druckauftrag automatisch an ein anderes Gerät umleiten. So trägt PMC nicht zuletzt auch zur Qualitätssicherung im Druckumfeld bei.

"Technologisch besonders fortschrittliche Unternehmen koppeln ihr Druckmanagement auch noch an ihr Warenwirtschafts- oder ERP-System: Auf diese Weise kann bei niedrigem Tonerstand automatisch eine Toner-Bedarfsanforderung werden und, wenn notwendig, auch eine Personalanforderung ausgelöst werden", gibt Dr. Armin Knoblauch, Geschäftsführer von AK-Industrieinformatik, ein weiteres Beispiel für automatisierte Prozesse, die sich an die Druckerüberwachung anschließen können.

Über die AK-Industrieinformatik GmbH:
Die AK-Industrieinformatik GmbH wurde 1986 gegründet und ist spezialisiert auf Software für das Output- und Druckmanagement. Zum Portfolio des Unternehmens gehört das gesamte Spektrum des Output-Managements wie Druckverteilung, Druckaufbereitung, Formularwesen sowie Archivierung von Dokumenten. Firmensitz mit Entwicklung, Vertrieb, Support und Verwaltung von AK-Industrieinformatik ist Würzburg, in der Zweigstelle Dresden wird zusätzlich Software entwickelt. Zu den Kunden der AK-Industrieinformatik zählen unter anderem Volkswagen, DaimlerChrysler, Melitta Haushaltsprodukte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Heidelberger Druckmaschinen, Gerry Weber sowie MAN Nutzfahrzeuge.

Kontaktadresse:
AK-Industrieinformatik GmbH
Dr.-Ing. Armin Knoblauch
Haugerring 6
97070 Würzburg

Telefon: 0931 / 32155-70
Telefax: 0931 / 32155-99

aknoblauch@aki-gmbh.de
http://www.aki-gmbh.de

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