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Ernst Probst - Autor |

Frühe Flüge im Rheinland und Westfalen

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Taschenbuch "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" von Paul Wirtz (Jülich) und Ernst Probst (Wiesbaden) beim "GRIN-Verlag" (München)erschienen


Taschenbuch "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" von Paul Wirtz (Jülich) und Ernst Probst (Wiesbaden) beim "GRIN-Verlag" (München)erschienen Jülich / Wiesbaden / Bonn - Ein junger Flieger, der einst bei Flugtagen im Rheinland und in Westfalen für großes Aufsehen sorgte, ...

Jülich / Wiesbaden / Bonn - Ein junger Flieger, der einst bei Flugtagen im Rheinland und in Westfalen für großes Aufsehen sorgte, und seine Mutter stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt". Der 1893 in Beeck geborene Bruno war mit 17 Jahren der jüngste Pilot der Welt und bereits ein Flugzeugkonstrukteur. Seine 1875 in Duisburg-Ruhrort zur Welt gekommene Mutter Antoinette (Tony) Werntgen gilt als die erste Frau in Deutschland, die Flugzeuge entwickelte, und hat sich um die Anfänge des Flugplatzes Bonn-Hangelar verdient gemacht.

In vielen Gegenden Deutschlands sind Tony und Bruno Werntgen unvergessen. In Köppern (heute Friedrichsdorf) im Taunus, Köln-Merheim und Bonn-Hangelar betrieben sie zeitweise Flugunternehmen. Bei Flugveranstaltungen in Köln, Krefeld, Bochum, Gräfrath, Bad Lippspringe, Neheim an der Ruhr, Mönchengladbach, Koblenz, Jülich, Düsseldorf, Neunkirchen (Saarland), Bonn-Hangelar, Cleve, Braunschweig und Aachen jubelten Bruno Werntgen viele tausend Zuschauer zu.

Das Glück dieser beiden Luftfahrtpioniere dauerte aber nicht lange. Bruno Werntgen starb 1913 im Alter von nur 19 Jahren beim Absturz mit einem selbst konstruierten Flugzeug in Bonn-Hangelar. Seine Mutter Tony verlor nicht nur ihren Sohn, sondern kurz danach auch ihr mit viel geliehenem Geld aufgebautes Flugunternehmen in Bonn-Hangelar. Verarmt beobachtete sie unter anderem in Berlin den von ihr mit initiierten Siegeszug der Luftfahrt in Deutschland.

Fast vergessen lebte Tony Wernten später in Johannisberg im Rheingau, wo ihr Bruder Wilhelm wohnte. In Wiesbaden erhielt sie 1953 für ihre besonderen Verdienste das Bundesverdienstkreuz. 1954 starb sie nach langer Krankheit in Bingen am Rhein. Ihre letzte Ruhe fand sie im Familiengrab auf dem Nordfriedhof in Bonn. An die Werntgens erinnern heute Straßennamen (St. Augustin, Köln, Duisburg und Koblenz), eine Gedenktafel (Köln-Hangelar) und ein Denkmal (Köppern im Taunus).

Die Autoren Paul Wirtz aus Jülich und Ernst Probst aus Wiesbaden schildern das abenteuerliche Leben von Tony und Bruno Werntgen in ihrem 192 Seiten umfassenden und reich bebilderten Taschenbuch, das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) erschienen ist. Wirtz gilt als Kenner der Lebensgeschichte der Werntgens. Probst hat zahlreiche Taschenbücher und Broschüren über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen veröffentlicht.

Bestellungen bei "GRIN Verlag für akademische Texte":
http://www.grin.com/de/e-book/174514/tony-und-bruno-werntgen-zwei-leben-fuer-die-luftfahrt

*

Bücher von Paul Wirtz

Aviatiker Bruno Werntgen, 1893- 1913, Jülich 2005
Vom ersten Hopser zum Steckenflug, Jülich 2007

*

Publikationen von Alexander Kauther und Paul Wirtz,
Bestellung bei info @ johflug.de

Heft 1: Wie der Flugplatz zwischen Johannisthal und Adlershof entstand.
Die Vorbereitungen für das Entstehen
des ersten deutschen zivilen Motorflugplatzes bis zur Eröffnung am 26. September 1909

Heft 2: Restaurant und Bruchmuseum
Flieger-Heim Franz Tolinski.
Geschichten um und über das Flieger-Heim

Heft 3: Cafe und Conditorei Senftleben
Geschichten um und über das Cafe Senftleben, dem Treffpunkt der Flugzeugführer vom Flugplatz Johannisthal.

Heft 4: Hans Bokemüller (1889-1911). Aus dem Leben des 23-jährigen Poulain-Flugschülers

Heft 5: Bruno Hanuschke - Das Küken vom alten Startplatz (1892-1922). Aus dem Leben des Flugzeugführers, Konstrukteurs und Unternehmers Bruno Hanuschke. Der erste Betrieb auf dem Motorflugplatz
Berlin Adlershof-Johannisthal im Jahre 1909

Heft 6: Mach mir den Brummer fertig
Aus dem Leben des Flugzeugführers Georg Schendel (1885-1911) und seinem Freund und Schüler, Obermonteur August Voß (1881-1911). Der tödliche Absturz in Adlershof, Glienicker Weg am 9. Juni 1911)

Heft 7: Karl May in Johannisthal
Besuch auf dem Flugplatz Johannisthal-Adlershof am Sonntag, 26. September 1909. Beginn des Luftrennens anlässlich der "Großen Berliner Flugwoche"

Heft 8: Die Unglücksfahrt der Zeppelin LZ 18 am 17. Oktober 1913 in Johannisthal
Alles über den Absturz mit 28 Toten
(in Vorbereitung)

Heft 9: Des Flugplatzhundes Ende
Der Werkshund "Pilot" von den Albatros-Werken GmbH und sein Herrchen Direktor Otto Wiener.

Heft 10: Eier im Glas auf dem Flugplatz Johannisthal. Geschichten um und über das Flugplatzrestaurant Meinicke
(in Vorbereitung)

Heft 11: Der Einzelkämpfer Dorner" (1882-1963). Aus dem Leben des Flugzeugbauers, Flugzeugführers und Unternehmers Hermann Dorner

Heft 12: Papa Raschke" (1885-1949)
Aus dem Leben des Johannisthaler Holzhändlers, Konstrukteurs und Flugzeugführers Gustav Raschke.

Heft 13: Paul und Otto Timm" (1884-1972) und (1872-1937). Es waren nur kurze Sprünge der Brüder Paul und Otto Timm im Jahre 1910 auf dem Flugplatz-Johannisthal

Heft 14: "Internationales Wettfliegen-Erste Flugwoche September 1909"
Sammlung aller dazu erschienenen Artikel in der B.Z. am Mittag
(nicht erschienen)

Heft 15: Lage des Flugplatzes. Vorhandene Skizzen und Fotos von der Lage des Flugplatzes Johannisthal 1909-heute

Heft 16: Der "Manoli-Turm und das Blinkfeuer auf dem Flugplatz Berlin-Johannisthal". Der Leuchtturm und über die Zigarettenmarke "Manoli"

Heft 17: Der Direktor vom Flugplatz Berlin-Johannisthal von Tschudi" (1862-1928). Aus dem Leben des Major a. D. Georg von Tschudi
(in Vorbereitung)

Heft 18: Das Pumpwerk in Berlin-Johannisthal. 1911/2-verunglückte Flugzeugführer wurden dort zeitweilig aufbewahrt

Heft 19: Die Antoinette VII auf dem Flugplatz Johannisthal

Heft 20: Kumazo HINO" (1878-1946)
Ein japanischer Flieger in Berlin-Johannisthal

Heft 21: Kurzbiografie Oswald Kahnt" (1883-1915)

Heft 22: Der Gedenkstein am "Alten Startplatz" auf dem Flugplatz Johannisthal 1930

Heft 23: Das Haus am Sternplatz in Berlin-Johannisthal. Das heutige Ärztehaus, Wohn- und Gewerbehaus am Bahnhof Schöneweide.

Heft 24: Die Parkstraße in Berlin-Johannisthal. Der heutige Königsheideweg vom Sterndamm bis Segelfliegerdamm zu Zeiten des Flugplatzes.

Heft 25: Der Bunker in Berlin-Johannisthal 1941-1945. Der ehemalige Bunker hinter der Winckelmannstraße

Heft 26: Baron de Caters (1875-1944)
Der erste Motorflug in der Geschichte des Flugplatzes Johannisthal am Eröffnungstag, 26. September 1909.

Heft 27: Robert Thelen - Ein Alter Adler in Berlin-Johannisthal (1884-1968).
Das Leben des Flugzeugführers mit der Nr. 9

Heft 28: Korvettenkapitän Paul Engelhard mit dem Flugschein Nr. 3 (1868-1911)
Das Leben des Wright-Fliegers und Fluglehrers

Heft 29: Heinrich Haas - Er hatte nur 30 Tage den Flugschein Nr. 24 (1885-1910)
Das Leben des Wright-Fliegers und sein Unglücksflug in Trier am 1.10.1910

Heft 30: Oberstleutnant a. D. Dr. phil. Alfred Hildebrandt (1870-1949). Aus dem Leben des Ballonführers und Luftschiffers

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Bücher von Ernst Probst

Superfrauen 1 - Geschichte
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 3 - Politik
Superfrauen 4 - Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 9 - Malerei und Fotografie
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
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Superfrauen 12 - Sport
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Superfrauen aus dem Wilden Westen

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Dinosaurier in Baden-Württemberg
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Seeungeheuer. Von Nessie
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(zusammen mit Doris Probst)
Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

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Ernst Probst - Autor
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
ernst.probst@gmx.de
06134/21152
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