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Pressemitteilung Aquila Capital Institutional - Marktbericht Juni 2011: Pharos Evolution mit starkem Monatsergebnis

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Europäische Staatsschuldenkrise belastet Aktienmärkte / Schlechte US-Wirtschaftsdaten / Pharos Evolution mit starkem Monatsergebnis


Aquila Capital Institutional - Marktbericht Juni 2011: Europäische Staatsschuldenkrise belastet Aktienmärkte / Schlechte US-Wirtschaftsdaten / Pharos Evolution mit starkem Monatsergebnis Der Monat Juni wurde überwiegend von Nachrichten geprägt, die die Märkte verunsicherten. So stand die Staatsverschuldung Griechenlands über den Berichtsmonat ganz im Vordergrund. Erst gegen Monatsende, als der Sanierungsplan im griechischen Parlament angenommen wurde, setzen die Aktienmärkte nach einem schwachen Verlauf zu einer kleinen Aufholjagd an und machten die zum Teil erheblichen Kursverluste, die über den Monatsverlauf entstanden waren, wieder wett.

Frankfurt, 19.07.2011. Der Monat Juni wurde überwiegend von Nachrichten geprägt, die die Märkte verunsicherten. So stand die Staatsverschuldung Griechenlands über den Berichtsmonat ganz im Vordergrund. Erst gegen Monatsende, als der Sanierungsplan im griechischen Parlament angenommen wurde, setzen die Aktienmärkte nach einem schwachen Verlauf zu einer kleinen Aufholjagd an und machten die zum Teil erheblichen Kursverluste, die über den Monatsverlauf entstanden waren, wieder wett. Auch die Nachrichtenlage aus anderen Regionen der Erde drückte sich in einer zunehmenden Risikoscheu der Investoren aus.

Besonderes Augenmerk galt im Juni den USA. So fielen die US-Wirtschaftsdaten, die am Anfang des Monates veröffentlicht wurden, überraschend schlecht aus.
Darüber hinaus endete der Ankauf von Staatsanleihen - insgesamt im Wert von 600 Milliarden US-Dollar - durch die US-Notenbank FED und viele Marktteilnehmer stellten sich die Frage, ob nach dem QE2 ein weiteres Stützungsprogramm, ein QE3, kommen könne. Unter diesen Rahmenbedingungen gingen die europäischen Aktienmärkte überwiegend mit einem Minus aus dem Monat.

Der EuroStoxx 50 verlor 0,3 Prozent. Der Dax konnte sich gegen den Trend behaupten und schloss mit 1,1 Prozent im Plus. Der amerikanische S&P500 gab 1,8 Prozent ab, die Technologiebörse Nasdaq sogar 2,0 Prozent. Der Preis für Rohöl bewegte sich unter größeren Schwankungen seitwärts und ging mit rund 111 Dollar aus dem Monat. Gold lag mit 1483 Dollar je Unze rund 3 Prozent unter Vormonat. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen erhöhte sich leicht von 2,96 Prozent auf 3,00 Prozent, die der zehnjährigen US-Anleihe erhöhte sich etwas stärker von 3,00 Prozent auf 3,20 Prozent. Für einen Euro wurden Ende Juni 1,4502 Dollar bezahlt und damit rund 0,7 Prozent mehr als Ende Mai.

Auf die einzelnen Aquila-Strategien hatte dieses Umfeld gemischte Auswirkungen. So hat der Pharos Evolution Fund erneut ein extrem starkes Monatsergebnis vorzuweisen, Auch der TAFI50 konnte sowohl absolut als auch zur Benchmark überzeugen. Die anderen Strategien gingen mit einem Minus aus dem Monat.

Die Fonds im Einzelnen:

AC Risk Parity 7 Fund: Mit einem Minus von 1,50 Prozent hat die risikogewichtete Multi-Asset-Strategie die Gewinne des Vormonats wieder abgeben müssen. Die Wertentwicklung wurde im Juni hauptsächlich von den Verlusten aus den Aktien- und Rohstoffpositionen geprägt. Der Ergebnisbeitrag aus den Anleihenmärkten war positiv. Im Jahr 2010 hatte der Fonds in der Tranche EUR A ein Plus von 7,17 Prozent erzielt.

AC Risk Parity 12 Fund: Die etwas risikofreudigere Variante des Fonds ging entsprechend mit einem größeren Minus von 2,55 Prozent aus dem Markt. Die Gesamtperformance 2011 beträgt nun 1,38 Prozent. Im Jahr 2010 erzielte der Fonds in der Tranche EUR A ein Plus von 13,58 Prozent.

Die AC Risk Parity Fonds verwalten über alle Tranchen über eine Milliarde Euro.

AC Triple Alpha Fixed Income 50 Fund (TAFI 50): Das jüngste Produkt der AC-Familie basiert auf einem passiven Rentenportfolio, welches um zwei Options-Overlays erweitert wird. Im Juni hat der TAFI 50 0,15 Prozent zugelegt und weist year-to-date eine Performance von 1,42 Prozent aus. Damit liegt er inzwischen deutlich über seiner Benchmark, die einen Wertzuwachs von 0,02 Prozent ausweist. Die negative Performance der Anleihen konnte durch das Options-Overlay mehr als ausgeglichen werden.

AC Triple Alpha Fonds: Drei voneinander unabhängige rein quantitative Alpha-Strategien sollen bei dem aktienbasierten Triple Alpha die Ergebnisbeiträge liefern. Im Monat Juni hat der Fonds eine Wertminderung von 0,30 Prozent erzielt. Für die ersten sechs Monate des Jahres 2011 weist der Fonds eine Performance von 7,25 Prozent aus und liegt damit deutlich über der Benchmark, die ein Plus von 2,90 Prozent ausweist.

AC Pharos Evolution Fund: Nachdem der Managed Futures Fund bereits im Mai ein Plus von 6,04 Prozent erzielt hatte, war der Juni mit einem Plus von 6,32 Prozent noch eine Spur erfolgreicher. Der Vergleichsindex Newedge CTA gab im Berichtsmonat 1,66 Prozent ab und auch der Newedge Short-Term-Traders-Index ging mit einem leichten Minus aus dem Monat. Die Pharos-Strategie hingegen traf im Juni auf ein annähernd ideales Umfeld. Historisch hat sich die Pharos-Strategie als äußerst robust gegenüber wechselnden Vorzeichen des jeweiligen Primärtrends der Aktienmärkte sowie deren Umbruchphasen erwiesen.

Bedingung hierfür war und ist allerdings eine gewisse Anzahl an Volatilitätsanstiegen und Trendtagen. Aus Strategiesicht war es deswegen unglücklich, dass die US-Notenbank FED mit ihren Quantitative-Easing-Programmen (QE1 und QE2) ab 2009 den Märkten genau das Maß an Volatilität entzog, das die Pharos-Strategie benötigt, um exzellente Ergebnisse zu liefern. Seit etwa November vergangenen Jahres verbessert sich für die Strategie das Marktumfeld wieder. In den ersten sechs Monaten 2011 hat der Pharos Evolution Fund eine Performance von 6,42 Prozent erzielt.



Aquila Capital Concepts GmbH
Martina Rühmann
Ferdinandstrasse 25-27
20095 Hamburg
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www.aquila-capital.de
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Pressekontakt:
GFD Finanzkommunikation
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Fellnerstraße 7-9
60322 Frankfurt am Main
lill@gfd-finanzkommunikation.de
0699712470
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Uwe Lill, verantwortlich.

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