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Risikomanagement bei der Katholischen Kliniken Emscher Lippe GmbH


Betriebswirtschaftliches und klinisches Risikomanagement wird bei den Katholischen Kliniken Emscher Lippe aus Gelsenkirchen aktiv gelebt. Das Ziel war eine ganzheitliche Sicht zu schaffen, aber auch die Sicherheit für den Patienten und die Rechtssicherheit...

Gelsenkirchen/Ettlingen, 20.07.2011 - Betriebswirtschaftliches und klinisches Risikomanagement wird bei den Katholischen Kliniken Emscher Lippe aus Gelsenkirchen aktiv gelebt. Das Ziel war eine ganzheitliche Sicht zu schaffen, aber auch die Sicherheit für den Patienten und die Rechtssicherheit für Ärzte, Pflegepersonal und Mitarbeiter im Management zu gewährleisten. Nicht zuletzt spielten für die Einführung eines Risikomanagementsystems auch die Anforderungen gemäß des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz (KonTraG) eine Rolle, die es zu erfüllen galt.

Die Einführung eines Risikomanagement- und Critical Incident Reporting-Systems (CIRS) war der Schlüssel zur ersten Integrationsstufe. 'Die Schleupen AG überzeugte bei dem durchgeführten Marktvergleich mit ihrer Software R2C_risk to chance und R2C_CIRS und ihrem vorhandenen Prozess- und Fach-Know-How? so Martin Klapper, Risikomanager des Klinikverbundes.

Durch die zentral organisierte Risikomanagement-Abteilung wurde der erfolgreich durchgeführte Projektplan für vier Häuser in einem Jahr in die Praxis umgesetzt. 'Die Software konnte ohne Aufwand ins Corporate Design der Katholischen Kliniken Emscher-Lippe gesetzt werden - das war für uns ein ausschlaggebender Punkt, um die Akzeptanz von Anfang an zu fördern' so Martin Klapper über die benutzerfreundliche und anpassungsfähige Software der Schleupen AG. 'Das hat die Integration des CIRS-Systems extrem erleichtert; eventuelle Hemmschwellen konnten somit erst gar nicht entstehen'.

Der Projekterfolg konnte durch die richtige Vorentscheidung der Softwareprodukte und durch das Engagement der Katholischen Kliniken Emscher Lippe GmbH herbeigeführt werden. Die Risikoidentifikationsworkshops - zum Erfassen der Top 3 Risiken pro Abteilung ? wurden in den zentralen Schulungsräumen selbst durchgeführt, um damit eine bessere Risikoakzeptanz und Risikotransparenz bei den Mitarbeitern zu erarbeiten.

Das Ziel, eine Sicherheitskultur zur etablieren ist auch durch die Ergebnisse der internen Auswertungen bestätigt. 'Die Kennzahlen zeigen, wie sich die Unternehmenskultur erweitert und entwickelt. Das stärkt das CIRS-Team und die Geschäftsführung' berichtet Klapper von dem Projekterfolgt.

Die Einführung des Risikomanagement- und CIRS-Systems ist abgeschlossen und 'live' im Betrieb. Bereits jetzt fand die 10. CIRS-Auswertungssitzung statt, die monatlich in der Betriebsstätte in Gelsenkirchen abgehalten wird.

Als weiteres Ziel hat sich das Krankenhaus die Einführung eines Beschwerdemanagementsystems gesetzt. 'Die zweite Stufe wird die Integration eines Beschwerdemanagements sowie ein Vorschlagswesen beinhalten' so Martin Klapper mit dem Blick in die Zukunft.

Weitere Informationen:

Schleupen AG ? Magdalene Reichart

Otto-Hahn-Straße 20, 76275 Ettlingen

Tel.: 07243-321-4711 - Fax: 07243-321-1921

info@schleupen.de - http://www.schleupen.de

Über die Katholischen Kliniken Emscher-Lippe

Zum 1. Januar 2011 fusionierten die vier Einrichtungen der Katho-lischen Kliniken Emscher Lippe GmbH- KKEL? zu einer gemein-samen rechtlichen Struktur. Das Krankenhaus trägt den Namen 'Katholische Kliniken Emscher-Lippe' mit den Betriebsstätten St. Antonius-Krankenhaus Bottrop-Kirchhellen, St. Barbara-Hospital Gladbeck, St. Josef-Hospital Gelsenkirchen-Horst und dem Senio-renzentrum St. Hedwig Gelsenkirchen-Resse. Die vier Häuser verfügen über zusammen 913 Betten und beschäftigen rund 1500 Mitarbeiter. Sie stellen die regionale ("wohnortnahe") Versorgung der Bevölkerung sicher.

Jährlich werden in den Einrichtungen rund 25 000 Patienten von Ärzten und dem Pflegepersonal betreut. Neben den Pflegeleistun-gen in Gelsenkirchen-Resse bieten die Katholischen Kliniken Em-scher-Lippe medizinische Leistungen vor allem in den Fachberei-chen Chirurgie, Viszeralchirurgie, Innere Medizin, Gastroenterolo-gie, Diabetologie, Geriatrie, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Neu-rologie, Onkologie/Hämatologie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Psy-chiatrie/Psychotherapie, Strahlenheilkunde und Urologie.

Die GmbH betreibt 913 Klinikbetten und Altenpflegeplätze; im St. Josef-Hospital Gelsenkirchen-Horst 322 Betten incl. tagesklinische Plätze, im St. Barbara-Hospital Gladbeck 343 Betten, im St. Anto-nius-Krankenhaus Bottrop-Kirchhellen 126 Betten incl. tagesklini-sche Plätze und im Seniorenzentrum St. Hedwig 80 Plätze für Langzeit-, 26 Plätze für Kurzzeitpflege, sowie eine Schwerpunk-teinrichtung für Menschen im Wachkoma (Phase F) mit 16 Plät-zen.

Die Umsatzerlöse betrugen im Geschäftsjahr 2010 rd. 94 Mio. ?, hiervon 89 Mio. ? im Krankenhausbereich, 5 Mio. ? im Bereich des Seniorenzentrums. Die Bilanzen der KKEL werden regelmäßig im Unternehmensregister veröffentlicht.

Über Schleupen

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2010 mit rund 430 Mitarbeitern einen Umsatz von über 55 Millionen Eu-ro. Der größte Geschäftsbereich richtet sich an die Branche 'Utili-ties', der mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Was-serwirtschaft zu seinen Kunden zählt. Im Segment der Energie-wirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Anbieter, der eine durchgängige Komplettlösung anbietet, die von der Abrechnung, über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Fi-nanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Res-sourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen dar-über hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom 'High Perfomance Computing' über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

Über R2C risk to chance

Die R2C-Produktfamilie der Schleupen AG umfasst mehrere Anwen-dungen, die dazu dienen, Informationsflüsse für die Bereiche Risiko-management und interne Revision optimal zu steuern. Mit den R2C-Lösungen wird die Einhaltung der Corporate Governance-Vorgaben optimal unterstützt und die internen Prozesse werden effizient und ge-winnbringend gestaltet. Wesentliche Merkmale dieser Softwarelösun-gen sind die hohe Funktionalität und niedrige Einführungszeiten.


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