info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Trend Micro Deutschland GmbH |

iPhones in Unternehmen: Trend Micro sichert geschäftlich genutzte Privatgeräte

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Neue Version 7 von Trend Micro Mobile Security ab August 2011 erhältlich - Umfrage belegt Zusammenhang zwischen Sicherheit und Gerätemanagement


Neue Version 7 von Trend Micro Mobile Security ab August 2011 erhältlich - Umfrage belegt Zusammenhang zwischen Sicherheit und Gerätemanagement Hallbergmoos, den 20. ...

Hallbergmoos, den 20. Juli 2011 - "Das iPhone wird doch zum Geschäftshandy" - anders als viele CIOs im deutschsprachigen Raum noch vor einem Jahr dachten, ist der Siegeszug privater mobiler Geräte im Arbeitsalltag nicht aufzuhalten. Damit aus diesem Trend kein Alptraum in Sachen IT-Sicherheit wird, müssen Smartphones und Tablets verschiedenster Hersteller und Bauart effektiv gesichert und verwaltet werden. Die Antwort auf diese Herausforderung liefert Trend Micro mit der neuen Version 7 seiner Managementplattform zur Absicherung mobiler Endgeräte in Unternehmen: Trend Micro Mobile Security.

Immer mehr Menschen nutzen im Arbeitsalltag ihre privaten IT-Geräte wie Tablets, Smartphones und PCs. Zudem erlauben immer mehr Unternehmen die geschäftliche Nutzung privater IT-Ressourcen, denn oftmals gehen damit eine höhere Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter einher, wird die Organisation insgesamt agiler. "Noch vor einem Jahr hielten viele CIOs das iPhone untauglich für den Unternehmenseinsatz", erklärt Ulrike Scharf, Technical Manager Central Europe bei Trend Micro. "Diese eher zögerliche Haltung hat sich mittlerweile grundlegend geändert. Die Vorteile werden erkannt, gleichzeitig aber auch die Risiken. Und die betreffen nicht nur die Sicherheit auf den Geräten selbst. Denn diese ist nur so gut wie die Qualität und Effektivität des dahinter stehenden Gerätemanagements."

Neben den zahlreichen Vorteilen rücken immer mehr die Gefahren wie sicherheitsrelevante und finanzielle Risiken sowie Chaos bei der Geräteverwaltung ins Blickfeld der IT-Verantwortlichen. Eine aktuelle Umfrage von Trend Micro unter 200 IT-Entscheidern bringt in diesem Zusammenhang mehrere interessante Ergebnisse ans Licht:

- Knapp drei Viertel (74 Prozent) der Befragten erlauben bereits die geschäftliche Nutzung privater Geräte. Die Mehrheit der Mitarbeiter bevorzugt ihre eigenen Geräte, weil sie sie einfacher und bequemer bedienen können und sich damit auch persönliche Dinge erledigen lassen.

- Die Hälfte der befragten IT-Entscheider ist der Meinung, dass Unternehmen die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz ohne Einschränkung erlauben sollten, allerdings unter einer wesentlichen Bedingung: 79 Prozent gaben an, dass den Mitarbeitern die Installation einer Sicherheitslösung auf ihren privaten mobilen Geräte zur Auflage gemacht werden sollte.

- Vier von fünf Befragten (80 Prozent) sagten, dass mobile Geräte eher ein Angriffsziel werden, wenn darauf Unternehmensdaten gespeichert sind.

- 69 Prozent stimmten darin überein, dass die Absicherung mobiler Geräte ein Schlüsselelement beim Schutz von IT-Umgebungen vor den Sicherheitsrisiken darstellt, die von privaten mobilen Endgeräten ausgehen; ferner gaben 71 Prozent der Befragten an, dass aus ihrer Sicht eine Kombination aus Sicherheitslösungen für mobile Endgeräte und deren Management die effektivste Methode darstellt, um die damit verbundenen Sicherheits- und Managementherausforderungen zu meistern.

Neue Herausforderungen für IT-Abteilungen

Dazu Kay Bandemer, Manager Sales
Engineering bei Trend Micro: "Der Druck, verschiedene von den Mitarbeitern erworbene Geräte zuzulassen und zu unterstützen, führt zu neuen IT-Herausforderungen. Mit "Trend Micro Mobile Security 7" kann die IT damit beginnen, diese Herausforderungen zu meistern, so dass Unternehmen die Vorteile der geschäftlichen Nutzung privater Endgeräte gewinnbringend nutzen können. Denn die Herausforderungen lassen sich aktiv angehen und mobile Geräte sowie die darauf abgelegten Unternehmensdaten vor Angriffen schützen, managen und sichern."

Trend Micro Mobile Security 7 für Unternehmen erweitert den Schutz jenseits traditioneller PCs und sichert Daten auf einer großen Bandbreite an mobilen Endgeräten für Endkonsumenten wie Android-Geräten, iPhones oder iPads. Trend Micro Mobile Security vereinigt Bedrohungsabwehr, Datensicherheit und Gerätemanagement. Dadurch können Unternehmen ihre Daten schützen, Datenverlusten vorbeugen und die Betriebskosten für das Management der privaten mobilen Endgeräte senken.

Wichtige Funktionalitäten von Trend Micro Mobile Security 7:

- Zentrale, einheitliche Managementkonsole : eine praxiserprobte, zuverlässige und skalierbare zentrale Managementkonsole, mit der sich die Sicherheit und Konfiguration von PCs und mobilen Geräte verwalten lässt.

- Management mobiler Geräte: zentrale Registrierung, Bereitstellung und Sperre des Zugriffs auf Netzwerke und Anwendungen sowie transparente Kontrolle der Geräte und ihres Zustands; IT-Administratoren haben dadurch die aktive Kontrolle und reduzieren die Supportkosten.

- Datensicherheit: Unternehmensdaten können per Fernsteuerung gesperrt und gelöscht werden, falls ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird; Funktionen können deaktiviert werden, um Kameras, Bluetooth-Einstellungen oder SD-Kartenleser abzuschalten; die Geräte können inventarisiert und lokalisiert werden.

- Absicherung der mobilen Geräte: Schutz vor Malware durch Cloud-basierende Sicherheitsmechanismen des Trend Micro Smart Protection Network, Firewall und Intrusion-Detection-System (IDS), Filterung und Protokollierung von Anrufen und Nachrichten, verbindliche Passworteingabe beim Anschalten der Geräte.

- Breite Plattformunterstützung: Sicherheit über verschiedene Plattformen hinweg und unabhängig von der Bauart der Geräte für Android, iOS, Windows und Symbian.

Strategischer Ansatz tut Not

Trend Micro empfiehlt Unternehmen, einen strategischen Ansatz zu Einsatz und Management privater Endgeräte im Arbeitsalltag zu verfolgen. Dabei sollten Manager und Fachabteilungen bei der Ausarbeitung von entsprechenden Richtlinien zusammenwirken. Es gilt, Pläne zu erarbeiten und darin exakt festzulegen, welche Technologien unterstützt werden und welche nur geduldet oder untersagt werden. Unternehmensweite Infrastrukturen für Sicherheit, Compliance, zentrales Management und Kostenkontrolle müssen implementiert werden.

"Trend Micro Mobile Security 7" ist als Einzellösung erhältlich, als Plug-in für "Trend Micro OfficeScan" bzw. als Teil der folgenden Sicherheitssuiten: "Trend Micro Enterprise Security for Endpoints", "Trend Micro Enterprise Security for Endpoints & Mail Servers" sowie "Trend Micro Enterprise Security Suite".

Zu den Unternehmenslösungen, die "Trend Micro Mobile Security 7" ergänzen, gehören: "Trend Micro OfficeScan", "Trend Micro Virtual Desktop Security", "Trend Micro Endpoint Encryption" sowie "Trend Micro Data Loss Prevention".

Preise und Verfügbarkeit

"Trend Micro Mobile Security" ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 1. August 2011 erhältlich, die Preise sind volumenabhängig und liegen zum Beispiel bei 27,67 Euro netto pro Anwender ab 251 Nutzer. Als Teil der Trend Micro-Sicherheitssuiten ist "Trend Micro Mobile Security" im Preis inbegriffen.



Trend Micro Deutschland GmbH
Peter Höger
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
0811-88990700

http://www.trendmicro.de/
peter_hoeger@trendmicro.de


Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Marcus Ehrenwirth
Ulmer Straße 160
86156 Augsburg
ehrenwirth@phronesis.de
0821-444800
http://www.phronesis.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Ehrenwirth, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 867 Wörter, 7258 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Trend Micro Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Trend Micro Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Frost & Sullivan: "Zero-Day-Initiative" von Trend Micro ist führend bei Erforschung von Sicherheitslücken

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Die „Zero Day Initiative“ (ZDI) von Trend Micro hat 2015 die meisten verifizierten Sicherheitslücken bekannt gegeben. Das haben die Analysten von Frost & Sullivan nun bekannt gegeben, die die „Zero Day Initiative“ ...