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Ulrike Knauer: Vertriebsabteilungen sollten weiblicher werden

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Auch aufseiten der Einkäufer gibt es zunehmend mehr weibliche Entscheider


Auch aufseiten der Einkäufer gibt es zunehmend mehr weibliche Entscheider Innsbruck. Die gerade zu Ende gegangene Frauenfußball-WM hat gezeigt, dass auch Frauen Fußball spielen können - sogar richtig gut. Aber sie spielen anders als Männer. Und auch ihr Publikum ist ein anderes. ...

Innsbruck. Die gerade zu Ende gegangene Frauenfußball-WM hat gezeigt, dass auch Frauen Fußball spielen können - sogar richtig gut. Aber sie spielen anders als Männer. Und auch ihr Publikum ist ein anderes. Eines jedoch haben Frauen- und Männerfußball gemeinsam: Die Fans freuen sich am fairen Wettkampf und haben Spaß beim Zuschauen. Spannend ist es allemal. Warum also soll die eine Art Fußball zu spielen schlechter sein als die andere? Spaß machen doch beide - wenn auch nicht immer den gleichen Menschen.

"Kunden von Unternehmen sind genauso unterschiedlich wie Fußballfans", meint Ulrike Knauer, Top-Trainerin und Expertin für Spitzenverkauf durch Integrität. Jeder habe seine ganz besonderen Vorlieben. Es gebe Kunden, die sich lieber von einem männlichen Verkäufer den neuesten High-Tech-Aufsitz-Rasenmäher erklären ließen und es gebe Menschen, die den Argumenten einer Frau besser folgen könnten, wenn es darum gehe, eine für den individuellen Bedarf geeignete Software zu finden. "Wie beim Fußball führen auch im Vertrieb viele Wege zum Ziel. Letztlich zählt nur das Ergebnis", so Knauer.

Manche Vertriebsverantwortliche in Unternehmen unterschiedlicher Prägung sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass Männer sich im Vertriebsalltag besser behaupten können als Frauen. "Vor allem wird dem vermeintlich starken Geschlecht mehr Abschlussbiss nachgesagt, der den Frauen angeblich fehlt", so die Vertriebs- und Verhandlungsexpertin. Auf dieser Meinung zu beharren, bringe ein Unternehmen um große Erfolgschancen und schade dem Gesamtergebnis.

"Es geht nicht darum, zu behaupten, Männer seien die besseren Verkäufer oder Frauen im Vertrieb müssten besonders gefördert werden", so die Dipl.-Betriebswirtin, die selbst viele Jahre lang in einem Konzern für den Vertrieb verantwortlich war. Clevere Vertriebsleiter nutzen geschickt die unterschiedlichen Potentiale sowohl von Männern als von Frauen. Die Devise heiße nicht gegeneinander, sondern gemeinsam für den Erfolg des Unternehmens. Es sei nun einmal erwiesene Tatsache, dass Frauen manche Kundengruppen besser erreichen als Männer. Deshalb sollten sich die noch immer überwiegend Männer dominierten Vertriebsabteilungen von den alten, einseitigen Vertriebsstrategien abwenden und ergänzend mehr weibliche Ansätze und Methoden zulassen. "Das kommt nicht nur dem Erfolg eines Unternehmens zugute, sondern hilft auch dabei, den absehbaren Arbeits- und Fachkräftemangel zu beheben", bringt es Ulrike Knauer auf den Punkt.

Wer mehr über die Businesstrainerin, Vertriebs- und Kommunikationsexpertin Ulrike Knauer oder das Thema Frauen im Vertrieb erfahren möchte, findet weitere Informationen unter www.ulrikeknauer.com.


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Ulrike Knauer
Grabenweg 68
6020 Innsbruck
+43-512-279269-0

www.ulrikeknauer.com
trainer@ulrikeknauer.com


Pressekontakt:
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Falk Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
falk.al-omary@spreeforum.com
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Falk Al-Omary, verantwortlich.

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Professioneller Spitzenverkauf bedeutet, über Emotionen zu verkaufen. Dafür steht Ulrike Knauer. Besonders geschätzt wird sie bei ihren Kunden für ihre authentische, ehrliche und direkte Art sowie ihre hohe Professionalität. Basis dafür ist unter anderem ihr beruflicher Erfahrungsschatz im internationalen Marktaufbau, den sie für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern erfolgreich verantwortet hat, sowie ihr erfolgreiches Engagement als Direktorin bei der Berlitz Sprachschulen GmbH und als Key Account Managerin bei der Sixt Autovermietung GmbH & Co KG. Heute lebt die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“) in Österreich. Intuition ist für sie ein wesentlicher Punkt bei einem Top-Verkäufer. Ulrike Knauer zeigt, was der Kunde denkt.

Selbstbewusstsein und Kompetenz gehören dazu, um auf Augenhöhe mit den Top 500 Unternehmen weltweit zu sprechen. Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – gerne auch in englischer Sprache – wie dies möglich wird. Und das mit viel Herzlichkeit, psychologischem Know-how, Wertschätzung und Empathie, den wichtigsten Hauptfaktoren, um im Verkauf eine Abschlussquote von über 90 Prozent zu erreichen. Eine Quote, die Ulrike Knauer in Ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht und bewiesen hat. "


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