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Entrust macht mobile Arbeitsplätze sicher - Apple, Blackberry, Androcid und Windows Phone kompatibel zu einer Software-Plattform

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Entrust IdentityGuard kombiniert Geräteauthentifizierung, VPN, S/MIME und Sicherheitszertifikate in modularer Self-Service-Funktion


Entrust IdentityGuard kombiniert Geräteauthentifizierung, VPN, S/MIME und Sicherheitszertifikate in modularer Self-Service-Funktion München/Dallas, 26. ...

München/Dallas, 26. Juli 2011

Im mobilen Zeitalter stellt Entrust eine neue, unkomplizierte Methode zur Ausstattung mobiler Endgeräte mit digitalen Zertifikaten vor. Durch die 'Self-Service-Funktion' wird dabei der Aufwand für das IT-Personal recht gering gehalten, denn über ein übersichtliches Interface können die Benutzer benötigte Zertifikate selbst auf ihre mobilen Geräte laden und so den Umstieg auf die hochwertige Authentisierungs-Lösung IdentityGuard ohne Hilfe durch den IT-Support realisieren.

"War früher ein Arbeitsplatz das traditionelle Büro, so gehört heute zum Arbeitsplatz zunehmend auch das mobile Netzwerk von Handys, Smartphones und anderen mobilen Geräten. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, auch die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz sensibler Firmendaten auszuweiten", lautet das Ergebnis einer bei Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie. "Mit der Zunahme von mobilen Geräten am Arbeitsplatz setzen Unternehmen auf mobile Applikationen, um ihren Angestellten auch mobilen Zugriff zu gewähren."

Mobiler Zugriff auf Firmendaten

Mit der bewährten Authentisierungs-Plattform IdentityGuard von Entrust können Unternehmen ihren Mitarbeitern über mobile VPN-Verbindungen Zugriff auf interne Anwendungen oder Netzwerke gewähren. Ebenso wird der Versand verschlüsselter E-Mails (S/MIME) und deren Signierung von mobilen Geräten aus ermöglicht. Darüber hinaus dient das digitale Zertifikat auch einer eindeutigen Identifizierung des entsprechenden Gerätes und somit einem zusätzlichen Sicherheits-Layer für die Unternehmensumgebung.

"Der Markt für digitale Zertifikate bei mobilen Geräten ist groß, aber keine Lösung ist so benutzerfreundlich wie unser Self-Service-Modul", erläutert Bill Conner, CEO von Entrust. "Das System ist vor allem auch deshalb so effizient, weil die mobilen Geräte zusammen mit allen anderen Geräten über eine einzige Plattform verwaltet werden können. Das spart dem IT-Personal viel zusätzliche Arbeit bei der Datensicherung."

Nutzer können Zertifikate selbst herunterladen

Die Umstellung auf IdentityGuard ist durch die Self-Service-Funktion kein großer Arbeitsaufwand. Autorisierte Mitarbeiter und Vertragspartner loggen sich einfach in das IdentityGuard Self-Service-Modul ein, um ihr Gerät zu registrieren und daraufhin ein digitales Zertifikat zu erhalten. Kompatibel ist die Sicherheits-Plattform dabei unter anderem zu iPhone und iPad, Android, BlackBerry, PlayBook und Windows Phone. Nahtloses Zusammenwirken verschiedener Systeme mit derselben Sicherheits-Plattform wird so gewährleistet. In Sekundenschnelle werden die angeforderten Sicherheits-Zertifikate entweder von einer im Unternehmen installierten Entrust Certification Authority (CA) oder über den von Entrust angebotenen PKI-Service vergeben.

Mobile Geräte müssen in IT-Sicherheits-Infrastruktur eingebunden werden

Ein Gutachten von Forrester Forrsights - 'Enterprise and SMB Networks and Telecommunications Survey, North America and Europe Q1 2010' - ergab, dass in 18 Prozent aller Unternehmen bereits mehr als die Hälfte der Angestellten regelmäßig mobile Geräte für berufliche Zwecke einsetzt. Zudem bieten 91 Prozent der Unternehmen jetzt oder in naher Zukunft einen Zugriff auf firmeninterne E-Mail auch von außerhalb des Firmen-Netzwerks.

Die Notwendigkeit, mobile Geräte in die Sicherheits-Infrastruktur eines Unternehmens zu integrieren, wird auch in der von Entrust in Auftrag gegebenen Studie von Forrester deutlich: "Die Smartphone-Ära ist angebrochen, und der Trend zum mobilen Arbeitsplatz ist unaufhaltsam." Entrust gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihr Sicherheitssystem diesem Trend ebenso wie den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Durch die variable Layer-Struktur kann der Sicherheitslevel je nach Anwendung und mit Hinblick auf die Benutzergruppe eingestellt werden. Die Authentisierungs-Methoden umfassen Smartcards und USB Token, Passwörter und Sicherheitsfragen, Grid-Cards, eGrids, IP-Geolocation, Einmal-Passwörter per SMS, Telefon oder E-Mail sowie Einmal-Passwort-Listen. Zusätzlich werden digitale Zertifikate auf mobilen Geräten, in Software sowie Smartcards und USB Token zum Einsatz gebracht.

Den Kunden, die die Ausgabe digitaler Zertifikate über eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) bevorzugen, wird von Entrust mittels Managed Services PKI eine vertrauenswürdige Umgebung durch digitale Zertifikate zur Verfügung gestellt. Hiermit können viele Standard-Anwendungen durch Verschlüsselung, digitale Signaturen und wirkungsvolle Authentisierung über Zertifikate geschützt werden. Mit der Hosted PKI-Lösung können Firmen effizient den Zugriff zu Ressourcen regeln, Datenmissbrauch verhindern und erfüllen damit auch die neuen gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz und digitalen Signaturen.

Ebenso einfach können Zertifikate an Firmenpartner, Zulieferer, Kunden und Händler ausgegeben werden, um einen reibungslosen, aber sicheren Unternehmensbetrieb zu gewährleisten.


Entrust
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Matthias Scholz, verantwortlich.

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