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Erfolgreicher Start ins neue Jahr: Mercury mit 27-prozentigem Wachstum im ersten Quartal

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• Umsatz legt in den ersten drei Monaten auf 198,8 Millionen US-Dollar zu • Nettowachstum der noch nicht realisierten Umsätze um weitere 2,6 Millionen US-Dollar • Quartalsgewinn pro Aktie von 32 US-Cent gemäß US-GAAP • Quartalsgewinn pro Aktie


Unterhaching/München, 21. April 2005 – Die Mercury Interactive Corporation (NASDAQ: MERQ) bleibt auch im neuen Geschäftsjahr auf Erfolgskurs: Allein im ersten, zum 31. März endenden Quartal 2005 hat der weltweite Marktführer in der Business Technology Optimization (BTO) einen Umsatz von 198,8 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zu den Erlösen in Höhe von 156,8 Millionen US-Dollar, die das Unternehmen im Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielt hatte. Um weitere 2,6 Millionen US-Dollar gegenüber dem vierten Quartal 2004 stiegen die positiven Rechnungsabgrenzungsposten in Form noch nicht realisierter Erlöse und belaufen sich nun auf 417,0 Millionen US-Dollar. Beim Cashflow aus dem operativen Geschäft konnte Mercury erneut deutlich zulegen: von 62,0 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2004 auf 72,1 Millionen US-Dollar in den ersten drei Monaten des Wirtschaftsjahres 2005. Entsprechend zufrieden kommentiert Amnon Landan als CEO von Mercury die aktuellen Unternehmensergebnisse: „Das erste Quartal bescherte uns einen sehr guten Start in das neue Geschäftsjahr. Die Umsatzentwicklung beweist: Kunden in aller Welt investieren weiterhin in unsere Lösungen und machen sich die Möglichkeiten zu Nutze, die unser breites und flexibles Sortiment an BTO-Angeboten ihnen eröffnet.“

Quartalsergebnisse nach US-GAAP
Deutlich zugelegt hat Mercury im ersten Quartal 2005 auch beim Nettogewinn: Dieser stieg gemäß US-GAAP (United States’ Generally Accepted Accounting Principles) von 18,9 Millionen US-Dollar oder 18 US-Cent pro Aktie auf 31,4 Millionen US-Dollar oder 32 US-Cent pro Aktie. Die Ermittlung des Gewinns pro Aktie erfolgte dabei unter strenger Berücksichtigung der neuen, in Ausgabe 04-08 von der EITF (Emerging Issues Task Force) veröffentlichten Rechnungslegungsvorschrift „The Effect of Contingently Convertible Debt on Diluted Earnings per Share”. So hat Mercury auch die Kosten aus Verbindlichkeiten im Rahmen einer Als-ob-Kalkulation einbezogen und den Nettogewinn entsprechend für das erste Quartal 2005 um 0,4 Millionen US-Dollar angepasst. Insgesamt belief sich die Zahl der Aktien inklusive aller Umtauschrechte am 31. März 2005 auf 99,4 Millionen. Auch den Nettogewinn und das Ergebnis pro Aktie für das erste Quartal 2004 hat Mercury gemäß EITF 04-08 neu berechnet.

Um Sondereffekte bereinigte Ergebnisse
Um den Einfluss außergewöhnlicher Ereignisse bereinigt konnte Mercury den Nettogewinn von 23,8 Millionen US-Dollar oder 22 US-Cent in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2004 auf 33,8 Millionen US-Dollar oder 34 US-Cent pro Aktie im ersten Quartal 2005 steigern. Zu den in dieser Rechnungslegung unberücksichtigten Positionen zählen 4,0 Millionen US-Dollar als aktienbasierende Kompensation und Amortisierung immaterieller Anlagevermögen insbesondere im Zusammenhang mit zurückliegenden Akquisitionen, ein Gewinn von 0,3 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf einer leer stehenden Immobilie, ein Investitionsgewinn von 1,0 Millionen US-Dollar, ein Nettowertverlust von Investitionen in noch nicht konsolidierte Unternehmen und entsprechende Garantien in Höhe von 0,3 Millionen US-Dollar sowie alle aus diesen Punkten resultierenden Steuereffekte.
Ebenso wie die Berechnungen nach US-GAAP hat Mercury auch die Gewinnermittlung des um Sondereffekte bereinigten Nettoergebnisses und Gewinns pro Aktie entsprechend der Richtlinie EITF 04-08 und unter Berücksichtigung der gleichen Aktienstückzahlen ermittelt und angepasst. Dies gilt ebenso für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2004.

Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung
Die Prognose für die weitere Geschäftsentwicklung beruht auf dem Informationsstand vom 20. April 2005. Unter dieser Maßgabe erwartet das Management von Mercury für das zweite Quartal 2005:
• einen Umsatz in Höhe von 205 bis 215 Millionen US-Dollar,
• eine Nettosteigerung der noch nicht realisierten Erlöse um 20 bis 30 Millionen US-Dollar,
• einen Quartalsgewinn pro Aktie nach US-GAAP von 30 bis 34 US-Cent,
• einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn pro Aktie von 33 bis 37 US-Cent,
• und gemäß EITF 04-08 („The Effect of Contingently Convertible Debt on Diluted Earnings per Share”) eine Stückzahl von 99 bis 101 Millionen vollständig in Umlauf gebrachter Aktien inklusive aller Umtauschrechte.

Die Erwartungen für das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis im zweiten Quartal 2005 beruhen auf den Prognosen gemäß US-GAAP. Unberücksichtigt bleibt jedoch eine aktienbasierende Kompensation und Amortisierung immaterieller Anlagevermögen von 3,9 Millionen US-Dollar, die vor allem im Zusammenhang mit zurückliegenden Akquisitionen steht.

Das Management von Mercury hält weiterhin an den Prognosen für die Unternehmensergebnisse im Geschäftsjahr 2005 fest, die es am 2. Februar veröffentlicht hat, korrigiert jedoch einzelne Erwartungen nach oben:
• Der Gewinn pro Aktie nach US-GAAP wird 1,41 bis 1,48 US-Dollar betragen.
• Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn pro Aktie wird sich auf 1,50 bis 1,57 US-Dollar belaufen.

Auch die Erwartungen für das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis im Geschäftsjahr 2005 beruhen auf den Prognosen gemäß US-GAAP. Unberücksichtigt bleiben in diesem Fall eine aktienbasierende, vor allem im Zusammenhang mit zurückliegenden Akquisitionen stehende Kompensation und Amortisierung immaterieller Anlagevermögen von 15,8 Millionen US-Dollar, ein Investitionsgewinn von 1,0 Millionen US-Dollar, ein Nettowertverlust von Investitionen in noch nicht konsolidierte Unternehmen und entsprechende Garantien in Höhe von 0,3 Millionen US-Dollar, ein Gewinn aus dem Verkauf einer leer stehenden Immobilie von 0,3 Millionen US-Dollar sowie die aus diesen Punkten resultierenden Steuereffekte.

Conference Call zur Präsentation der Quartalszahlen
Anlässlich der Vorlage der Geschäftszahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2005 hat Mercury Interactive am 20. April 2005 eine Presse- und Analystenkonferenz abgehalten. Unter www.mercuryinteractive.com/company/ir lassen sich eine Webcast-Aufzeichnung dieser Veranstaltung, ergänzende Informationen zur Geschäftsentwicklung sowie ein Archiv mit weiteren Videokonferenzen der zurückliegenden Quartale abrufen. Darüber hinaus besteht noch bis zum 26. April 2005 die Möglichkeit, unter den Rufnummern 0-888-203-1112 oder 0-719-457-0820 einen Audiomitschnitt der aktuellen Presse- und Analystenkonferenz abhören. Der Einwahl-Code lautet: 7884690.

Hintergrund zu den bereinigten Geschäftszahlen
Das Management von Mercury selbst nutzt die um Sondereffekte bereinigten Ergebnisse, um die Entwicklung des Unternehmens noch fundierter einschätzen zu können sowie als Basis für Prognosen des künftigen Gewinnpotenzials. Darüber hinaus setzt die Geschäftsführung diese Resultate auch ein, um vierteljährlich im Rahmen der Budgetplanung die Kompensationen für Führungskräfte zu bestimmen.
Mercury weist darauf hin, dass die um außergewöhnliche Ereignisse bereinigten Geschäftszahlen keinesfalls isoliert zu betrachten sind und weder mit den US-GAAP-Ergebnissen überstimmen noch diese ersetzen. Darüber hinaus kann sich die von Mercury verwendete Vorgehensweise bei der Ermittlung der nicht gemäß US-GAAP erfassten Resultate von den Methoden unterscheiden, die andere Unternehmen dabei zu Rate ziehen – auch wenn die berechneten Kennzahlen mit einem ähnlichen Vokabular beschrieben werden. Trotz des unbestreitbaren Wertes der um Sondereffekte bereinigten Ergebnisse für die realistische Einschätzung der Geschäftsentwicklung ist sich das Management auch der limitierten Aussagekraft dieser Finanzzahlen vollauf bewusst. Schließlich haben viele der in der alternative Variante der Rechnungslegung nicht berücksichtigten Positionen oft einen erheblichen Einfluss auf den Nettogewinn und den Nettogewinn pro Aktie gemäß US-GAAP. Vor diesem Hintergrund nutzt die Unternehmensleitung die um außergewöhnliche Ereignisse bereinigten Geschäftszahlen in der Regel nur in Kombination mit den entsprechenden US-GAAP-Resultaten. Auch alle Investoren sollten diese Einschränkungen bei der Analyse der Unternehmenskennzahlen berücksichtigen.
Auch wenn die Rechnungslegung nach US-GAAP vollständigere Ergebnisse liefert, möchte Mercury nicht darauf verzichten, bestehenden und potenziellen Investoren die um Sondereffekte bereinigten Unternehmensergebnisse als ergänzende Informationen zur Verfügung zu stellen. Dahinter steht die Auffassung, dass gerade der Abgleich der US-GAAP-Resultate und der Geschäftszahlen ohne den Einfluss außergewöhnlicher Ereignisse einen wertvollen Einblick in die Finanzentwicklung liefert. So bieten die bereinigten Kennzahlen unter anderem einen Indikator zur grundlegenden Unternehmensentwicklung, der bewusst all jene Aufwendungen ausklammert, die wie beispielsweise Integrationskosten außerhalb der eigentlichen Geschäftstätigkeit anzusiedeln sind. Vor diesem Hintergrund ist Mercury überzeugt, Anlegern mit der zweiten, nicht an US-GAAP orientierten Ergebnisermittlung ein weiteres Instrument in die Hand zu geben, um die Geschäftsentwicklung des Unternehmens insbesondere im Quartalsvergleich optimal bewerten zu können. Deshalb liefert das Unternehmen mit den um Sondereffekte bereinigten Resultaten auch zusätzliche Fakten zur historischen und künftig erwarteten Geschäftsentwicklung, so dass Investoren die jeweiligen Unternehmenskennzahlen der einzelnen Berichtszeiträume stets vollständig miteinander vergleichen können.

Über Mercury
Mercury (NASDAQ: MERQ), globaler Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Optimierung des Business Value der IT. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Angebot von Mercury umfasst Software und Services zur zentralen Steuerung von Prioritäten, Personal und Prozessen, zur Bereitstellung und zum Management von Applikationen sowie zur Integration von IT-Strategien und deren Umsetzung. Weltweit vertrauen Kunden auf die Lösungen von Mercury für IT Governance, Application Delivery und Application Management, um Qualität und Performance ihrer Applikationen zu steigern, die Kosten und Risiken der IT zu steuern sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu gewährleisten. Technologien und Dienstleistungen zahlreicher internationaler Partner ergänzen das BTO-Lösungsangebot von Mercury. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercury.com.


Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Janine Krämer, verantwortlich.

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