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Schimmelfalle Badezimmer: Wie aus dem Alptraum ein Wohntraum wird.

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Beim Hauskauf ist häufig nicht abzusehen, welche Überraschungen sich in den neuen vier Wänden verbergen.


Eine auffallend hohe Schimmelsporenkonzentration veranlasste den neuen Eigentümer eines 1961 erbauten Privathauses in Brüssel zur Generalsanierung des Badezimmers. Durch den Einsatz eines mineralischen Wohnklimaplattensystems entstand ein funktionierender Feuchtehaushalt und damit ein dauerhaft schimmelfreies, gesundes Raumklima.

Eine auffallend hohe Schimmelsporenkonzentration veranlasste den neuen Eigentümer eines 1961 erbauten Privathauses in Brüssel zur Generalsanierung des Badezimmers. Durch den Einsatz eines mineralischen Wohnklimaplattensystems entstand ein funktionierender Feuchtehaushalt und damit ein dauerhaft schimmelfreies, gesundes Raumklima.

Schimmelschäden und Ursache.
Nach dem Entfernen von Fließen und Putz und einer darunter liegenden, vollflächigen Gipskartonkonstruktion kam eine enorme Schimmelbesiedlung zum Vorschein - sowohl auf den Gipskartonplatten wie auch auf dem dazugehörigen Gips-Batzenkleber. Schuld daran waren Hohlräume zwischen Wand und Gipskartonplatten entlang der Gipsbatzen, in denen keine Luft zirkulieren und Wasser und Wasserdampf ungehindert aus der Wand austreten und hinunterrinnen konnte. Der Putz oberhalb der Fließen war durchnässt und konnte die anfallende Feuchtigkeit nicht aufnehmen.

Systematisch dauerhaft saniert.
Zunächst wurde der gesamte Schimmelpilz mit Schimmel-Ex abgetötet, damit der schadhafte Putz komplett entfernt werden konnte. Anschließend egalisierte der Verarbeiter die Wände mit einem Ausgleichsputz. Die schimmelfreien, trockenen Wände boten nun eine solide Basis für den Aufbau des epatherm Klimaplattensystems. Damit keine Hohlräume mehr entstehen, wurden die Platten mit Systemkleber "epatherm etk" vollflächig an der Wand verklebt. Die umweltfreundlichen Platten aus mikroporösem Reinkalziumsilikat sperren die Feuchtigkeit nicht ein, sondern sorgen für eine funktionierende kapillare Feuchtigkeitsregulierung. Um diesen Effekt nicht zu behindern, wurden die neuen Fliesen nur bis zur halben Wandhöhe verlegt. Die Platten überzog der Verarbeiter mit dem Systemspachtel "multi-eti", anschließend erfolgte der Anstrich mit diffusionsoffener Egalisationsfarbe.

Wohnklimaplatten schaffen Wohlfühlklima.
Das hochfunktionelle System mit alkalischen und damit schimmelresistenten Wohnklimaplatten schuf einen auf Jahrzehnte funktionierenden Feuchtehaushalt. Hochzufrieden mit dem entstandenen Raumklima lies der Hauseigentümer im Folgejahr auch die Küchenwände mit epatherm verkleiden.



Funktionsweise und Vorteile.
Millionen diffusionsoffener Mikroporen in den Platten nehmen anfallende Feuchtigkeit umgehend auf und geben sie allmählich wieder an die Raumluft ab; die Plattenoberfläche bleibt dabei konstant trocken. Durch das optimale Zusammenspiel von Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung werden Feuchtigkeit und Schimmel auf Dauer verhindert. Gleichzeitig senkt das Wohnklimaplattensystem den Energieverbrauch, ist schallhemmend und nicht brennbar (Baustoffklasse A1). Es basiert auf modernster Herstellungstechnologie und lässt sich zeitsparend und einfach verarbeiten. Es erfüllt außerdem die strengen Anforderungen für emissionsarme Baustoffe und ist offizieller Produktpartner des Sentinel-Haus Instituts für wohngesundes Bauen.


System-Übersicht Feuchtraumsanierung.
Zum Einsatz kamen folgende Komponenten des in seiner Wirkweise genau abgestimmten epatherm-Saniersystems:

- Schimmel-Ex "epatherm etx"
- Schimmelbinder "epatherm etb"
- Ausgleichsputz (Kalkputz "epatherm mpm1")
- Renoviermörtel "epatherm 5in1"
- Grundierung "epatherm etg"
- Plattenkleber "epatherm etk"
- Innenspachtel "epatherm multi-eti"
- Egalisationsfarbe "epatherm etf"
- Glasfasergewebe "epatherm etw"




epasit GmbH
Timo Haug
Sandweg 12-14
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07032 20150

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Pressekontakt:
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Peggy Wandel
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peggy Wandel, verantwortlich.

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