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Websense bietet erstmals Schutz vor Viren-verseuchten mobilen Speichergeräten

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München, 27. April 2005 - Mit den neuen Versionen von Websense Client Policy Manager und Websense Web Security Suite - Lockdown Edition können Unternehmen jetzt erstmals bösartige Applikationen blockieren, die über mobile Datenträger verbreitet werden.

Websense präsentiert mit den neuen Versionen von Client Policy Manager (CPM) und Web Security Suite - Lockdown Edition zwei echte Weltneuheiten: Mit den Sicherheits-Lösungen können Unternehmen jetzt erstmals die Verbreitung von Viren, Spyware oder Keyloggern über verseuchte Speicher-Sticks, externe Laufwerke und Flash-Speicherkarten verhindern.

Mobile Datenträger sind eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Firmennetze. Dies vor allem, weil Mitarbeiter mobile Speichergeräte häufig nutzen, um Informationen zwischen ihren Heim- und ihren Firmen-PCs zu transportieren. Sind die, oft weniger gut geschützten, privaten Rechner bereits infiziert, verbreiten sich Viren & Co. ganz schnell auch im Firmennetz.

Mit der neuen Version von CPM hat das ein Ende. Unternehmen können damit das Übel an der Wurzel packen und mobile Speicher mit fragwürdiger Herkunft einfach sperren. So blockieren sie den Start und die Verbreitung bösartiger Applikationen im Firmennetz - und das, bevor Antiviren-Updates überhaupt erhältlich sind.

Dabei können IT-Sicherheitsfachkräfte mit CPM zentrale Regeln für die Nutzung von mobilen Speichern definieren. Um die Einhaltung der Richtlinien zu kontrollieren, stützt sich CPM auf eine in mehr als 50 Applikationskategorien unterteilte Datenbank, die täglich beziehungsweise auf Wunsch mehrmals täglich aktualisiert wird.

Die neue Version von Websense Security Suite - Lockdown Edition bietet wirksame Maßnahmen zur Abwehr von Bedrohungen aus dem Internet: Sie verfügt über Spyware-Schutz, blockiert bösartigen mobilen Code, überwacht Instant Messages und verhindert die Übertragung vertraulicher Informationen, die über Spyware oder Keylogger ausspioniert wurden. Außerdem stoppt die Lösung die Ausführung unerwünschter Anwendungen auf Firmen-PCs, darunter Malware, Peer-to-Peer (P2P)-Applikationen und Hacking-Tools.

Die neuen Features von Websense Security Suite - Lockdown Edition auf einen Blick:

* Websense Removable Media Lockdown: Damit können Administratoren den Einsatz mobiler Speichergeräte auf Firmen-PCs blockieren

* Websense Network Lockdown: Die Lösung schützt vor Sicherheits-Risiken und blockiert den Zugriff bösartiger Applikationen auf das Netzwerk

* Websense Application Lockdown: Mit der Lösung können User nur erlaubte Anwendungen auf ihren PCs und Servern nutzen

* Websense Express Lockdown: Damit können Administratoren die Ausführung von Keyloggern, Viren, Trojanern, Würmern und Malcode schnell verhindern

* Websense Web-based Threat Migration: Die Lösung schützt Firmennetze vor Internet-Gefahren und greift dabei auf eine umfassende Datenbank zu.

Außerdem verfügen CPM und Websense Security Suite - Lockdown Edition über umfangreiche Reporting-Tools, die Administratoren unterstützen, potenzielle Probleme frühzeitig zu orten und zu beheben.

Anwender, die CPM und Websense Security Suite - Lockdown Edition bereits einsetzen, können kostenlos auf die neuen Versionen upgraden. Alle anderen können die Software unverbindlich für 30 Tage testen.

Nähere Informationen dazu gibt es unter www.websense.de.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 19,8 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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