info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
meistro Energie GmbH |

meistro für fairen Wettbewerb am Energiemarkt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


meistro Energie GmbH befürwortet Kappung der De-minimis-Grenze: Trennung von Netz und Vertrieb auf Verteilnetzebene führt zu geringeren Markteintrittsbarrieren für neue Anbieter und weniger Problemen beim Wechsel des Strom- oder Gasanbieters


Der meistro Energie GmbH zufolge führt die Trennung von Netz und Vertrieb auf Verteilnetzebene zu geringeren Markteintrittsbarrieren für neue Anbieter und weniger Problemen beim Wechsel des Strom- oder Gasanbieters.

Eigentlich sollte mit dem Energiewirtschaftsgesetz vom Juli 2005 ein wirksamer und funktionierender Wettbewerb sichergestellt werden. Die Bedingungen für den Zugang zum deutschen Strom- und Gasnetz sollten für alle Nutzer der Netze gleich sein. Doch derzeit sind die Eigentümer der Netze besser gestellt als andere Energieanbieter. Denn über 90% der Verteilnetze sind aufgrund der De-minis-Regel von den gesetzlichen Regelungen zur rechtlichen und operationellen Trennung von Netz und Vertrieb ausgenommen. Kleinere Netzbetreiber mit weniger als 100.000 Kunden können die ansonsten strengen gesetzlichen Vorschriften zur rechtlichen Trennung von Netz und Vertrieb einfach umgehen. Dadurch existiert in Deutschland eine europaweit einzigartige Ausnahmeregelung.

Der Markt für Strom und Gas ist noch immer weit von einem funktionierenden Wettbewerb entfernt. Ineffiziente Marktstrukturen, die insbesondere durch die Verflechtung von Netzbetrieb und Vertrieb auf der Verteilnetzebene verursacht werden, behindern noch immer die neuen Wettbewerber am Energiemarkt. "Auf dem Weg zur Energiewende muss nicht nur die Stromerzeugung, sondern auch der Energiemarkt reformiert werden", sagt Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH, einem unabhängigen Energielieferanten für Gewerbekunden. "Der "diskriminierungsfreie Netzzugang" - so zeigt es der Alltag vieler alternativer Energieanbieter - ist noch nicht Realität."

Für den Aufbau eines bundesweiten Vertriebs muss ein netzunabhängiger Lieferant heute über 1.500 Lieferantenrahmenverträge abschließen. Das ist ein enormer administrativer Aufwand, der für neue Anbieter eine gravierende Markteintrittsbarriere darstellt. In Großbritannien sind es beispielsweise nur zwölf Verteilnetzbetreiber. Derart ineffiziente Strukturen verursachen hohe Transaktionskosten, die neue Lieferanten oft nicht bewältigen können. Wenn dennoch der Markteintritt gelingt, steht dieses Geld dann für den Ausbau der eigentlichen Geschäftstätigkeit und der Wertschöpfung nicht mehr zur Verfügung. Hinzu kommt, dass die Wettbewerber derzeit schon die Kostensteigerungen tragen müssen, die der Umbau des Energiemarktes mit sich bringt.

Ineffiziente Standards bedingen bis zu 30 % fehlerhafter Wechselprozesse

Neben diesen Hürden beim Markteintritt beherrschen die Verteilnetzbetreiber in zahlreichen Fällen die seit Jahren feststehenden digitalen Wechselprozesse nicht, was zu Fehlern bei der Abwicklung von Anbieterwechseln führt. Zwar wurden die Lieferantenwechselprozesse entsprechend der gesetzlichen Vorgaben 2007 vereinheitlicht, um einen funktionierenden Wettbewerb zu gewährleisten. Dennoch laufen nach Einschätzung des Online-Vergleichsportals Verivox gegenwärtig nur rund 70% aller Wechselprozesse fehlerfrei und automatisch durch die Systeme. Viele Wechsel werden aufgrund unzureichender Regeln im Energiewirtschaftsgesetz durch den Vorlieferanten geblockt. Am Ende kommt der Wechsel nicht zustande. Der Endverbraucher fällt zum Vorlieferanten zurück.

"Die Fehler lastet der Kunde dabei meistens dem neuen Anbieter an, obwohl dieser in vielen Fällen keine Schuld trägt", bestätigt Mike Frank. Dadurch entsteht eine große Unzufriedenheit beim Verbraucher und viele Kunden schrecken vor einem Wechsel des Strom- und Gasanbieters zurück. Für Mike Frank ist dies eines der Kernprobleme, das auf dem Weg zu einem funktionierenden Wettbewerb im Endkundenmarkt dringend gelöst werden muss. "Um bei den Lieferantenwechselprozessen im Energiemarkt einem wahren Wettbewerb herzustellen sind effizientere Standards dringend notwendig", so Frank.

Um zu vermeiden, dass der Anbieterwechsel an einem Systemfehler scheitert sollten sich Wechselwillige direkt an den neuen Anbieter wie die meistro Energie GmbH wenden. Das Unternehmen übernimmt dann die Koordination des Prozesses und kann somit sicher stellen, dass der Wechsel schnell, reibungslos und ohne Aufwand für den Kunden abgewickelt wird.




meistro Energie GmbH
Michael Koch
Nürnberger Straße 58
85055 Ingolstadt
h.huettl@lhlk.de
0841 65700-0
http://www.meistro.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Koch, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 506 Wörter, 4123 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: meistro Energie GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von meistro Energie GmbH lesen:

meistro Energie GmbH | 12.10.2016

Energie für das SOS-Kinderdorf Worpswede

Soziale Einrichtungen finanziell zu unterstützen und mit sauberem Strom und Gas zu versorgen: Das ist das Prinzip der Strompatenschaft der meistro Energie GmbH. Seit 2015 können sich die Kinder und Jugendlichen im SOS-Kinderdorf Worpswede über die...
meistro Energie GmbH | 25.01.2011

meistro-Kunden sehr zufrieden

Ingolstadt, 25. Januar 2011: Alle Gewerbekunden, die in den letzten 24 Monaten über Verivox zur meistro Energie GmbH gewechselt sind, würden meistro als Stromanbieter uneingeschränkt weiterempfehlen. Dies ergab die Auswertung des Feedbacks auf dem...
meistro Energie GmbH | 16.11.2010

Informationsdefizite bei gewerblichen Gaskunden

Ingolstadt, 16. November 2010: 16 % der deutschen Unternehmen wissen nicht, dass sie ihren Gasanbieter unabhängig vom Stromanbieter wechseln können, und knapp 40 % kennen die Kündigungsfrist ihres Anbieters nicht. Das ergab eine repräsentative St...