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Halbjahreszahlen GeldKarte:

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Stabile Nutzung dank neuer Einsatzbereiche


Frankfurt am Main, 08.08.2011: Die aktuelle Halbjahresstatistik des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) zur GeldKarte zeigt, dass die Nutzer regelmäßig auf den Chip setzen. So wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Durchschnitt 28,11 Euro auf den goldenen Chip geladen. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 (27,87 Euro). Dafür sparten sich die Verbraucher den einen oder anderen Gang zum Ladeterminal. Die Zahl der Ladetransaktionen sank um 3,7 Prozent auf 2,6 Millionen. Insgesamt transferierten die Nutzer 73 Millionen Euro von ihren Konten auf den GeldKarte-Chip. Der durchschnittliche Zahlbetrag betrug 3,00 Euro und lag somit auf gleichem Niveau wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahrs (3,02 Euro). Insgesamt wurden 62,1 Mio. Euro mit GeldKarte-Chip bezahlt.
Eine Veränderung zeichnete sich weniger bei den Umsätzen als bei den Einsatzbereichen ab. In den ersten Jahren wurde die GeldKarte insbesondere an Automaten, z.B. für Fahrkarten oder Parkscheine, eingesetzt. Heute gibt es vermehrt Akzeptanzstellen in der Gemeinschaftsverpflegung. Dazu gehören beispielsweise 350 Schulen deutschlandweit, Unternehmenskantinen und Fußball-Stadien der Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen und ab der Saison 2011/12 auch Mainz 05.

Kontaktloses Bezahlen weiter ausgebaut
„Der Ausbau der kontaktlosen Technologie durch die deutsche Kreditwirtschaft betrachten wir als zukunftsweisend“, so Ingo Limburg, Leiter Marketing GeldKarte. Bereits im Stadionbereich und bei Großveranstaltungen dient die GeldKarte mit integrierter Kontaktlos-Technologie nicht nur als Bargeldersatz, sondern auch als Zugangsberechtigung oder als elektronisches Ticket. Damit werden das Bezahlen und der Einlass stark beschleunigt und quasi im Vorbeigehen ermöglicht. Beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen und auf dem Hurricane Festival ist der kontaktlose Chip bereits im Einsatz. Nach erfolgreicher Umsetzung dieser Pilotprojekte setzt jetzt auch der Fußball-Bundesligist Mainz 05 auf die GeldKarte. Dieser Trend wird vom Zentralen Kreditausschuss durch die gemeinschaftliche Weiterentwicklung der kontaktlosen Technologie gestärkt. So gibt es bereits Pläne, im nächsten Jahr girocards flächendeckend mit Chips auszustatten, die auch kontaktlos eingesetzt werden können. Auf diese Weise kann die deutsche Kreditwirtschaft weitere Akzeptanzbereiche erschließen und den Verbrauchern mit der modernen Technologie und den verschiedenen Einsatzbereichen für den Kleingeldbereich weitere Vorteile bieten.

Offenes System
Ein besonders Plus der GeldKarte ist das sogenannte offene Kassensystem. Mit insgesamt 89 Millionen Karten sind rund 96 Prozent aller girocards deutschlandweit mit dem GeldKarte-Chip ausgestattet. Diese können an allen Akzeptanzstellen verwendet werden. Damit gibt es ein offenes System, das in Stadien, Eventstätten oder in Kantinen zum Bezahlen eingesetzt werden kann – mit einer Karte, die fast jeder im Geldbeutel hat – also auch Gelegenheitsbesucher und Gäste. Sie benötigen keine Extra-Karte. Außerhalb kann das Guthaben an allen 600.000 Akzeptanzstellen der GeldKarte eingesetzt werden.


Über die GeldKarte:
Die GeldKarte ist eine „Geldbörse“ in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der girocard (frühere ec-Karte) oder Kundenkarte seiner Bank bzw. Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland über 89 Millionen GeldKarten (96 Prozent aller girocards (frühere ec-Karten) und Bankkundenkarten) im Umlauf, die an über 600.000 Akzeptanzstellen an Automaten und im Internet zum Einsatz kommen. Mit der Möglichkeit des Online-Ladens macht GeldKarte Online-Payments noch einfacher und angenehmer. Der Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über die neue Kontaktlosfunktion wie auch weitere Zusatzfunktionen des Chips, z.B. den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Über EURO Kartensysteme:
Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards, Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die GeldKarte und den Chip.


Weitere Informationen unter www.GeldKarte.de/presse

Kontakte:
EURO Kartensysteme GmbH
Sandra Schubert
Marketing und PR GeldKarte
Tel.: 069 – 97945-4853
Fax: 069 – 97945-4847
E-Mail: sandra.schubert@eurokartensysteme.de

relatio PR
Arefeh Shariatmadari
Tel.: 089 – 210257-32
Fax: 089 – 210257-19
E-Mail: arefeh.shariatmadari@relatio-pr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Arefeh Shariatmadari, verantwortlich.

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