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Geld für Müll GmbH |

Deutschland, einig Rohstoffland

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Recyclingdienstleister Geld für Müll weitet Palette recycelfähiger Produkte aus – Nach Druckerpatronen werden jetzt auch Handys, CDs und Elektrokabel vergütet


Hilpoltstein (Bayern), 9. August 2011 – In seiner aktuellen Empfehlung an die Bundesregierung fordert der Rat für Nachhaltige Entwicklung eine Neuausrichtung der Rohstoffpolitik hin zum Rohstoffland. Mit der Ausweitung seiner Palette an recycelfähigen Produkten folgt die Geld für Müll GmbH (www.geldfuermuell.de) nun der Expertise des Nachhaltigkeitsgremiums und vergütet zukünftig neben leeren Tintenpatronen und Tonerkartuschen auch alte Mobiltelefone, CDs und Kupferkabel. Für Verbraucher wird der aktive Umwelt- und Ressourcenschutz dadurch noch einfacher. Vielfach landen die wertvollen Rohstoffe wie Zink, Rohöl und Kunststoffe nach wie vor fälschlicherweise im Hausmüll.

„Wenn wir Druckerpatronen, Handys oder Elektrokabel wieder aufbereiten, reduzieren wir damit den anfallenden Müll und schonen wichtige, nicht nachwachsende Rohstoffe wie Öl, Kupfer oder Zink“, erklärt Ingo Wegner, Geschäftsführer von Geld für Müll (GfM). Seit 1998 bereits kauft der Recyclingdienstleister bundesweit verbrauchte Patronen und Kartuschen aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten von mehr als 20.000 Leergutlieferanten auf. Vom international tätigen Konzern bis zur Privatperson reicht dabei die Bandbreite der GfM-Kunden. Für die leeren Patronen und Kartuschen erhalten die Lieferanten im Gegenzug eine Leergutprämie. Bis zu 20 Euro zahlt Wegner seinen Kunden für einzelne Druckermodule. Im vergangenen Jahr schüttete der Recyclingdienstleister so über 1,7 Million Euro für leere Patronen an seine Kunden aus. Über den finanziellen Erlös hinaus profitiert aber auch die Umwelt: „Derzeit verwerten wir rund 90 Prozent der Kartuschen- und 100 Prozent der Tintenpatronenbestandteile“, erklärt Unternehmensgründer Wegner. Auf diese Weise vermeidet das Hilpoltsteiner Unternehmen jährlich rund 480 Tonnen Büroabfälle.

Diesen Erfolg überträgt Wegner nun auf alte Mobiltelefone, CDs und kupferhaltige Elektrokabel. Entgegen der bisherigen Vergütung für leere Patronen und Kartuschen orientiert sich die Auszahlung für Handys, CD-Rohlinge und Kabel am Gewicht einer Sendung. So gibt es für ausgemusterte Handys ohne Netzteil und Akku rund 4 Euro pro Kilogramm. Für einen Kilogramm CDs zahlt das Unternehmen 0,20 Euro, Kabel bringen 0,80 Euro pro 1000 Gramm ein. Die Geld für Müll-Kunden legen die neuen Produktgruppen lediglich ihrer Lieferung aus leeren Patronen und Kartuschen bei und helfen damit wichtige, nicht nachwachsende Rohstoffe zu schützen. Eine Anleitung, wie die neuen Produktgruppen gesammelt werden können, findet sich auf den Internetseiten des Unternehmens unter www.geldfuermuell.de.

Bildunterschrift: Neben verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen ermöglicht die Geld für Müll GmbH ihren über 20.000 Kunden nun auch die lohnende Entsorgung von alten Mobilfunkgeräten, CDs und Elektrokabeln. Damit lohnt sich der Umwelt- und Ressourcenschutz gleich in mehrfacher Hinsicht (Foto: Christian Barth – Abdruck honorarfrei).

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Weitere Informationen und digitalisiertes Bildmaterial erhalten Sie im Pressebereich der 12QUADRAT GmbH (www.12quadrat.de/presse).


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Daniel Cord (Tel.: 0234 / 7090-838), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Geld für Müll GmbH


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