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Lacuna AG |

Einsatzvielfalt von Botulinumtoxin erhöht Investmentchancen

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Serie – Schönheit als gefragter Wachstumsmarkt: Teil III


Regensburg, 10. August. In den 1980-er Jahren beginnt die Erfolgsgeschichte von Botulinumtoxin , allerdings zunächst im medizinischen Umfeld u.a. bei neurologischen Bewegungsstörungen. Inzwischen ist der Wirkstoff vielmehr bekannt für seinen ästhetischen Einsatz und gehört laut Studie der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS) zu den fünf wichtigsten nicht-chirurgischen Schönheitseingriffen. Laut Lacuna-Fondsmanager Adamant Biomedical Investments AG verzeichnete ästhetisch eingesetztes Botulinumtoxin in den Jahren 2003-2010 jährliche Wachstumsraten von 17,5% und gewinnt damit gegenüber der medizinischen Anwendung verstärkt an Wichtigkeit. Deren Anstieg liegt im gleichen Zeitraum bei 11,5% p.a. Unternehmen wie Allergan setzen auf diesen Markttrend. Fondsmanager Adamant investiert mit dem Lacuna - Adamant Global Medtech aktuell zu 2,18% in die US-Firma (Stand 31.07.).

„Laut ISAPS dominieren insbesondere die nicht-chirurgischen Eingriffe“, steigt Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, in die Diskussion ein. In den USA gehen so 8,5 Mio. der insgesamt 10 Mio. Eingriffe auf nicht-operative Maßnahmen zurück. In der Folge vervielfachte der Botulinumtoxin-Markt seinen Umsatz und steigerte sich innerhalb von 10 Jahren von 300 Mio. USD (2000) auf ganze 1,4 Mrd. USD. Allein in Deutschland verzeichnete die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. einen Anstieg der Behandlungen von 50% im Jahr 2009. Auf den vorderen Rängen liegen beim Einsatz des Wirkstoffs laut ISAPS-Studie allerdings Länder wie die USA, Brasilien, China, und Mexiko. „In den USA nimmt dabei vorrangig die Gruppe der 35-50-Jährigen Schönheitseingriffe in Anspruch“, erläutert Thomas Hartauer. So liegt die Anzahl in dieser Altersgruppe bei etwa 4,5 Mio. Eingriffen, bei den 19-34-Jährigen sind es 2 Mio. und die Gruppe der 51-64-Jährigen kommt auf ca. 2,5 Mio. Behandlungen. Laut FAZ zeigt sich in Deutschland ein ähnliches Bild, da hier die Generation der Baby-Boomer – die Jahrgänge um 1960 – inzwischen verstärkt Schönheitseingriffe nachfragen.

Unternehmen, die Botox oder Produkte mit gleichem Wirkstoff vertreiben, profitieren von diesem anhaltenden Trend. Dazu zählt vor allem die US-amerikanische Firma Allergan. Mit 9.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Allergan 2010 einen Jahresumsatz von 3,7 Mrd. USD und plant für 2011 die Erweiterung des Botox-Geschäfts. So erwartet Allergan-Chef David Pyott für das zweite Halbjahr 2011 die Zulassung von Botox zur Behandlung chronischer Migräne in Deutschland, in den USA ist das Verfahren bereits von der FDA zugelassen. Auf dieser Grundlage rechnet das Unternehmen mit einem zusätzlichen Jahresumsatz von 700-800 Mio. USD allein bis 2016. Branchenkonkurrent Medicis, der derzeit mit 680 Mitarbeitern auf einen Jahresumsatz von 700 Mio. USD (2010) kommt, plant durch Akquisitionen, zu den Marktführern wie Allergan aufzuschließen. „Allergan und Medicis sind nur zwei Beispiele für die lukrative Unternehmensvielfalt, die diese Branche bietet und die wir in unseren Gesundheitsfonds berücksichtigen“, führt Thomas Hartauer aus.

Zur Geschichte von Botulinumtoxin
In den 1980-er Jahren wurde das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum zunächst zur Behandlung spastischer Erkrankungen eingesetzt. Auch heute noch wird das Toxin in diesem Umfeld angewendet, beispielsweise gegen Muskelkrämpfe im Gesicht, bei Blasenschwäche und vereinzelt sogar bei Heuschnupfen. Kürzlich fanden Forscher sogar einen Weg, den Wirkstoff sicherer zu machen, indem sie das Molekül in zwei Bausteine aufspalten und so die giftige Wirkung reduzieren konnten. Einzug in die ästhetische Medizin fand Botulinumtoxin dagegen erst in den 90-ern.

Weitere Informationen unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an:

Verantwortlicher Herausgeber
Lacuna AG
Thomas Hartauer
T. 0941 99 20 88 0
F. 0941 99 20 88 38
E. hartauer@lacuna.de

PR-Agentur:
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Kristina Reichmann
T. 040 769 96 97 12
F. 040 769 96 97 66
E. k.reichmann@gemeinsam-werben.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Galla, verantwortlich.

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