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CSP GmbH & Co. KG |

IPM zeigt parallel laufende Prozesse im direkten Vergleich

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CSP stellt neues Release der Software für integriertes Prozessdatenmanagement vor


Im neuen Release beinhaltet die Software für integriertes Prozessdatenmanagement IPM der CSP GmbH & Co. KG jetzt ein Statistikpaket.

Die CSP GmbH & Co. KG hat ihre Software für integriertes Prozessdatenmanagement IPM in der neuen Version 4.9.0 jetzt um ein Statistikpaket erweitert. Damit lassen sich zwei parallel laufende Prozesse miteinander vergleichen, sodass zum Beispiel ein Rückschluss auf eingesetzte Werkzeuge (Verschleiß) gezogen werden kann. Diese Erkenntnisse werden mit Hilfe von vier verschiedenen Ansichten gewonnen. So erstellen Anwender heute mit IPM neben einem Wahrscheinlichkeitsnetz auch ein Häufigkeitsbild zu den vorliegenden Messwerten. Dieses erleichtert die Qualitätsprüfung von zahlreichen Fertigungsprozessen, denn auf Basis der Grafik können Soll-Ist-Vergleiche bei der Verteilung der Messwerte vorgenommen werden. Qualitätsmanager erkennen hieraus, wie und warum sich ein Prozess verändert hat und ob die geforderte Stabilität für den Prozess noch gegeben ist. Nachvollziehbar ist aufgrund des Statistikpakets auch, aus welchen Gründen der Grenzwert überschritten wurde. IPM hilft so dabei, fehlerhafte Bauteile oder einzelne, fehlerhaft ausgeführte Prozessschritte frühzeitig zu identifizieren und die Qualität in der Produktion auf diese Weise dauerhaft zu sichern. Auf der Basis dieser Informationen lassen sich zum Beispiel bereits definierte Grenzwerte anpassen oder andere Maßnahmen einleiten.

Die statistisch basierte Grenzwertüberwachung von IPM ermöglicht es, die Fertigungsprozesse konsequent analytisch zu beobachten. Immer wenn die zuvor individuell definierten Grenzwerte für bestimmte Messdaten überschritten werden, informiert ein automatisches Meldesystem (AMS) die verantwortlichen Nutzer per E-Mail oder SMS. IPM überwacht unter anderem Verschraubungsprozesse sowie auch die Abläufe in der Einpressung, Nietung oder Befüllung. Anbinden lassen sich die verschiedensten Anlagen von vielen Herstellern. Diese liefern dann Messwerte wie Messzeit, Status, Identnummer und - als Beispiel für den Verschraubungsprozess - auch Drehmoment und Winkel-Messwert an IPM. "Immer dann, wenn Messwerte alleine nicht ausreichen, um die Qualität eines Produkts zuverlässig zu prüfen und zu beurteilen, hilft IPM weiter. Schon heute fordern Auftraggeber zum Beispiel aus der Automobilbranche von ihren Lieferanten, dass diese die Messwerte aus der Produktion auswerten und archivieren. Insofern ist das Prozessdatenmanagement schon aus Compliance- und Wettbewerbsgründen unverzichtbar", sagt Produktmanager Alexander Cocev von CSP. IPM zeigt unter anderem in Kurvenanalysen ganze Messwert-Reihen an. Diese ermöglichen es, Abweichungen und leichte Wertverschiebungen auch dann zu erkennen, wenn sie sich eigentlich innerhalb der definierten Toleranzgrenzen bewegen. Gegebenenfalls können die Mitarbeiter für die jeweiligen Serienprozesse anhand der Analysen und Auswertungen spezifische Parameter neu anpassen und Anlagen neu justieren.

Insgesamt unterstützt IPM auch eine kontinuierliche Optimierung der Fertigungsprozesse. Unter anderem können Messwert-Reihen und -kurven auch übereinandergelegt und miteinander verglichen werden, um Tendenzen bei den Abweichungen zu erkennen.

Tags:

Qualitätssicherung, Prozessdaten, Schraubprozesse

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