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Südwärme AG |

Innovations- und Technikzentrum hat sich für maßgeschneidertem Südwärme-Energiekonzept entschieden

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Neues hocheffizienten Energieversorgungssystem mit komplexer Anlagetechnik für das Innovations- und Technikzentrum Frankfurt (ITF)


Das Innovations- und Technikzentrum Frankfurt (ITF) West hat sich für ein maßgeschneidertes Südwärme-Energiekonzept mit komplexer Anlagentechnik entschieden und nimmt damit eine Vorreiterrolle in Sachen modernster Energieversorgung ein.

Mit gutem Beispiel voran.

Das Innovations- und Technikzentrum Frankfurt (ITF) West hat sich für ein maßgeschneidertes Südwärme-Energiekonzept mit komplexer Anlagentechnik entschieden und nimmt damit eine Vorreiterrolle in Sachen modernster Energieversorgung ein.

Unterschleißheim/Frankfurt: "In Frankfurt-Griesheim hat die energetische Zukunft bereits begonnen," so Dr. Annette Kämpf-Dern, Miteigentümerin des ITF West und Wissenschaftlerin an der TU Darmstadt, Fachgebiet Immobilienwirtschaft, bei der Einweihung des neuen hocheffizienten Energieversorgungssystems. In der öffentlichen Energiediskussion stehen meist der Blickwinkel und die Interessen der großen Energieversorger im Vordergrund. Umso wichtiger sind gerade solche Beispiele, wie die des ITF West, bei denen eine gesicherte, effiziente, ökologisch vertretbare und für Vermieter und Mieter bezahlbare Energieversorgung durch eine intelligente, dezentrale Lösung aus dem Mittelstand erreicht wird. Im Rahmen dieses hochinteressanten Energie-Projekts wird durch Südwärme Energie-Contracting für die drei Gebäude des Innovations- und Technologiezentrums Frankfurt West Strom, Wärme und Kälte bereit gestellt. Dies ist ein wichtiger Baustein für das innovative Gesamtkonzept zur Positionierung des ITF West im Frankfurter Gewerbeflächenmarkt. Mit mehr als 90% Wirkungsgrad (zum Vergleich: der Strommix aus dem Netz hat gerade einmal 37%) ist das gelungen, was bisher nur in Großanlagen möglich war: Eine hocheffiziente Kleinanlage für Energiebedarfsvolumen von 40 bis 5000 kW. Möglich wird dies durch die gründliche Untersuchung der Anforderungsprofile aktueller und potenzieller Nutzer, die genaue Analyse der Daten, den Einsatz modernster Steuerungstechnik, durch intensive Kommunikation und Engagement aller Beteiligten und nicht zuletzt dank des intelligenten Contracting-Konzepts der Südwärme und tatkräftiger Mitwirkung ihres Kompetenzzentrums vor Ort, der Andreas Kämpf GmbH. Das Erstaunliche: Bei der Umsetzung kam man ganz ohne die sonst üblichen Fördermittel aus und realisierte ein neuartiges Kombi-Kraftwerk, das aus handelsüblichen, frei verfügbaren Komponenten zusammengestellt und als Ersatz für mehrere Ölfeuerungsanlagen in eine Bestandsimmobilie eingefügt wurde. "Wir haben Brennstoff durch Know-how und Kapital ersetzt," so bringt es Rudi Maier, Vorstand der Südwärme AG, in einem Satz auf den Punkt. Die dezentrale Wärme- und Kälte- und Stromversorgung erfolgt über eine Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlage (KWKK-Anlage) mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Die KWKK-Anlage dient der gekoppelten Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte. Die Kälte wird hierbei über eine Ab- oder Adsorptionskältemaschine erzeugt. Ein Teil der benötigten Wärmegrundlast wird über die KWKK-Anlage erzeugt. Ein Pelletskessel übernimmt die Spitzenlastabdeckung. Die bereits vorhandenen Ölkessel wurden aus Redundanzgründen (Notfallwärmeversorgung) im Bestand gehalten. Das Ergebnis: Absolute Versorgungssicherheit ist garantiert! Die Anlage wird im Rahmen von Energie-Contracting durch das örtliche Kompetenzzentrum Andreas Kämpf GmbH eigenverantwortlich betrieben, inklusive Vollgarantiewartung. Neben dem Betrieb durch das Kompetenzzentrum, wird die Anlage auch im Rahmen einer Diplomarbeit in Kooperation mit Fachbereich "Erneuerbare Energien", der Fernuniversität Hagen, betreut. Ziel dabei ist eine weitere Optimierung der Anlage. Die besondere Bedeutung dieses Projekts unterstrich in ihrer Eröffnungsrede die Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Frau Dr. Manuela Rottmann vor geladenen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. In ihrer Rede lobte sie das vorbildliche Unternehmen und hob die innovative und ökologisch sinnvolle Energietechnik hervor, die mit dazu beitragen werde, die Energieumstellung voranzutreiben und den Wirtschaftsstandort Frankfurt weiter zu fördern. Möglich sei dies, vor allem durch die Fokussierung auf die Stärken des Mittelstandes. Fazit: Dieses Anlagenkonzept ist ein Musterbeispiel für Immobilienbesitzer, die zwar eine wirtschaftliche und nachhaltige Energieversorgung installieren möchten, aber gleichzeitig nicht auf die Erfüllung individueller Wünsche verzichten wollen. Südwärme Energie-Contracting macht dies möglich. Kontakt: www.suedwaerme.de



Südwärme AG
Gertraud Hanka
Max-Planck-Str. 5
85716 Unterschleißheim
089 / 321 706

www.suedwaerme.de
info@suedwaerme.de


Pressekontakt:
QONTUR:marketing communications
Christoph Quattlender
Uhlandring 18
72829 Engstingen
quattlender@qontur.de
07129930180
http://ww.qontur.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Quattlender, verantwortlich.

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