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Neue Standardeinstellungen bei LinkedIn: Aus Kunden werden potentielle Werbeträger

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Trend Micro zeigt, wie Social Advertising abgeschaltet werden kann


Trend Micro macht auf Änderungen bei den Standard-Einstellungen in dem insbesondere im Geschäftsleben beliebten sozialen Netzwerk LinkedIn aufmerksam. Die neue Voreinstellung führt dazu, dass die persönlichen Daten der Mitglieder inklusive ihrer Bilder...

Hallbergmoos, 12.08.2011 - Trend Micro macht auf Änderungen bei den Standard-Einstellungen in dem insbesondere im Geschäftsleben beliebten sozialen Netzwerk LinkedIn aufmerksam. Die neue Voreinstellung führt dazu, dass die persönlichen Daten der Mitglieder inklusive ihrer Bilder an Dritte zur Verwendung weitergegeben werden dürfen. Wer nicht will, dass sein Foto auf der nächsten Produktwerbung erscheint, sollte folgende Änderungen vornehmen:

Nach dem Einloggen in das Netzwerk erscheint rechts oben der eigene Name. Wer mit der Maus darauf hält, bekommt ein Drop-down-Menü mit dem Eintrag "Settings" zu sehen. Einmal anklicken und die Oberfläche mit den Einstellungen öffnet sich. Nach dem Anklicken des Reiters "Account" links unten erscheinen etwa in der Bildschirmmitte unter der Überschrift "Privacy Controls" zwei Links mit den Bezeichnungen "Manage Social Advertising" und "Turn on/off enhanced advertising". Beim Anklicken des ersten Links öffnet sich ein Fenster mit Angaben zur Verwendung persönlicher Informationen von LinkedIn-Mitgliedern im Rahmen von Werbung Dritter. Gleichzeitig ist die Zustimmung dazu voreingestellt. Ein Klick auf das Kästchen mit dem Haken und die Zustimmung ist entfernt. Bitte nicht vergessen, die Einstellungsänderung zu speichern. Nach Anklicken des zweiten Links wird der Anwender darüber informiert, dass LinkedIn sich im Standard das Recht gibt, Werbung von Partnern auf den Profilseiten der Mitglieder anzuzeigen, die nach Analyse der Mitgliederinformationen auf das jeweilige Profil zu passen scheint. Wer solche Werbung nicht erhalten möchte, muss den Zustimmungshaken entfernen.

Nutzer sozialer Netzwerken sollten ihre Profileinstellungen regelmäßig überprüfen und eher zu restriktiv mit der Weitergabe ihrer persönlichen Informationen umgehen. Zudem sollten sie stets sorgsam überlegen, welche Informationen sie in soziale Netzwerke einstellen.

Weitere Informationen sind im "Countermeasures-Blog" von Rik Ferguson, "Director Security Research & Communication EMEA" bei Trend Micro, unter http://countermeasures.trendmicro.eu/linkedin-optout/ erhältlich.


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