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IBM mit neuem Benchmark-Rekord bei TPC-C

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Höchstes je erzieltes Ergebnis für x86-Server bei TPC-C-Orderverarbeitungssimulation / über 3 Millionen Transaktionen pro Minute


IBM (NYSE) gibt bekannt, daß das Unternehmen das höchste TPC-C-Benchmark-Ergebnis erzielt hat, das jemals bisher für x86-Server erreicht wurde. Ein Single-Rack IBM System x-Server (nicht geclustert) mit DB2 erreichte mehr als drei Millionen Transaktionen...

Stuttgart-Ehningen/Armonk, New York, 12.08.2011 - IBM (NYSE) gibt bekannt, daß das Unternehmen das höchste TPC-C-Benchmark-Ergebnis erzielt hat, das jemals bisher für x86-Server erreicht wurde. Ein Single-Rack IBM System x-Server (nicht geclustert) mit DB2 erreichte mehr als drei Millionen Transaktionen pro Minute. Dies übertrifft den Branchenrekord, der vom gleichen IBM x86-System vor acht Monaten aufgestellt wurde und erhöht den Abstand in der Leistung gegenüber vergleichbaren Mitbewerbersystemen um mehr als 66 Prozent (1).

Das jetzt erzielte Ergebnis zeigt die hohe Leistungsfähigkeit, die mit der kombinierten Lösung aus der 5. Generation der IBM Enterprise-X-Architektur, DB2 9.7, IBM MAX5 auf System x und dem aktuellen Intel Xeon E7-Prozessor mit SUSE Linux Enterprise Server 11 (SP1) möglich wird. IBM MAX5 auf System x beispielsweise ist die branchenweit erste Lösung, die den Hauptspeicher vom Prozessor entkoppelt und dabei eine 50-Prozent-Steigerung der Speicherkapazität in einem Server ermöglicht. Damit steigt die Systemproduktivität und die Anzahl der verarbeitbaren Transaktionen pro Minute.

Das IBM System x3850 X5 verarbeitete 3.013.684 Transaktionen pro Minute (tpmC) bei Kosten von 0.59 US$/tpmC (2). Das ist der fünfthöchste Wert aller TPC-C-Top10-Ergebnisse für alle nichtgeclusterte Systeme (alle Plattformen) überhaupt. Der Benchmark simuliert das Auftragseingangssystem eines Großhandelsunternehmens, das Aufträge ausliefert, Bezahlungen aufzeichnet, den Orderstatus überprüft und den Warenbestand im Lager überwacht. Die jetzigen Ergebnisse zeigen, daß Kunden mit dem Einsatz der IBM Technologie eine höhere Menge an Transaktionen verarbeiten können und das bei geringerem Zeitaufwand.

"Durch bedeutende Investitionen in die x86-Technologie bringt IBM Skalierbarkeit, Leistung und Innovationen auf dieser Plattform immer weiter voran", sagt Alex Yost, Vice President, IBM System x und BladeCenter. "Dabei geht es immer um den Kunden und dessen Wettbewerbsvorteil, der durch hochskalierbare, kosteneffiziente und energieeffiziente Lösungen ermöglicht wird."

Das Rekordsystem (IBM x3850 X5) ist in einem kompakten 42U-Rack untergebracht. Die Konfiguration besteht aus vier Intel Xeon E7-8870-Prozessoren (2,4 Ghz) mit 30 MB Level3-Cache pro Prozessor (geteilt, 4 Prozessoren/40 Kerne/80 Threads). Dabei standen 3 TB Hauptspeicher zur Verfügung (2TB im Server und 1 TB im IBM MAX5 für System x). Das System war ausgestattet mit eXFlash SSD-Speicher für schnellen Datenbankzugriff. IBM eXFlash-Laufwerke können einen bis zu zwanzigfach schnelleren Datenzugang als traditionelle Festplatten ermöglichen.

Weitere Informationen über IBM System x: http://www-03.ibm.com/systems

(1) HP ProLiant DL580 G7 (Intel Xeon X7560 2.26GHz, 4 processors/32 cores/64 threads) Ergebnis: 1,807,347 tpmC, $.49/tpmC, 2.46 Watts per KtpmC, available 10/15/10, Microsoft SQL Server 2005 Enterprise x64 Edition SP3, Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise Edition. Quelle: www.tpc.org. Ergebnisstand 10. August 2011.

(2) IBM System x®3850 X5 erzielte 3,013,684 Transaktionen pro Minute (tpmC) bei $.59 USD/tpmC. Das x3850 x5 war konfiguriert mit vier Intel Xeon E7-8870 Prozessoren bei 2.40GHz, 4 processors/40 cores/80 threads. Das TPC-C Ergebnis wird am 22.9.11 verfügbar. Software: DB2 9.7, SUSE Linux® Enterprise Server 11 (SP1).

TPPC Referenzierte Ergebnisse haben den Stand vom 11. Juli 2011.

Weitere TPC-Informationen: www.tpc.org. TPC, TPC Benchmark, TPC-C und tpmC sind Trademarks des Transaction Performance Processing Council (TPPC).


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