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LandPark Lauenbrück |

Frischer Wind in Lauenbrück: Ehemaliger Wildpark startet mit neuem Konzept in die Sommersaison

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Was gibt es Schöneres, als einen entspannten Tag in einem herrlichen Park zu verbringen und dabei das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Landschaft zu genießen? Im gemeinnützigen LandPark Lauenbrück, ehemals Wildpark Lauenbrück, haben große und kleine Besucher unmittelbaren Kontakt zu Tieren und Landleben. Das Zukunftskonzept sieht Freizeitspaß, Entspannung und Landerlebnisse vor – im LandPark der Sinne.

Lauenbrück, 09.05.2005 Am westlichen Rand der Lüneburger Heide, zwischen Bremen und Hamburg, liegt der 200.000 qm große LandPark Lauenbrück. Seit seiner Gründung im Jahre 1969 durch die Familie von Schiller hat sich der Wildtierpark zu einem gewachsenen Landschaftspark entwickelt. Großzügige Wiesenflächen, Teiche, Wald und harmonisch eingefügte Tiergehege sorgen für ein abwechslungs-reiches Bild. In weitgehend naturbelassenen Großgehegen erleben die Besucher Wild- und Bauernhoftiere wie Hirsche, Auerochsen, Wollschweine und Riesenesel hautnah. Auf der Streichelwiese oder beim Eselreiten genießen Kinder und Erwachsene den direkten Kontakt mit den Tieren, für die entsprechenden Verschnaufpausen zwischendurch versorgt das Café LandHof seine Gäste mit selbstgemachten Speisen.

Neue Wege mit der Scharnow-Stiftung
Erklärtes Ziel des gemeinnützigen LandParks ist die Steigerung der menschlichen Lebensqualität durch den Umgang mit Tieren. Nachhaltig unterstützt wird dieses mit der Übernahme der Trägerschaft durch die Scharnow-Stiftung im Januar 2005. Auf Wunsch des 1985 verstorbenen Bremer Reise-unternehmers und TUI-Mitbegründers Willi Scharnow wurde das Konzept eines Ausflugzieles entwickelt, in dem artgeschützte Tiere erhalten werden und das Menschen mit und ohne Behinderung Erholung bietet. Getreu dem Motto „Tier hilft Mensch“ findet in den nächsten ein bis zwei Jahren eine Umgestaltung des Parks statt, wobei der bereits bestehende Aspekt der Integration noch stärker herausgearbeitet wird. So ist ein Park der Sinne geplant, der die Anlage auch für Sehbehinderte und Blinde erlebbar machen soll. Hierfür wird ein spezieller Abschnitt mit einem taktilen Leitsystem und Gleiches gilt für den Internetauftritt, der ebenfalls barrierefrei erstellt wird (www.landpark.de - ab Juni 2005).

Darüber hinaus trägt die Scharnow-Stiftung dazu bei, den Bestand an Tieren, die auf der „roten Liste der bedrohten Nutztierrassen“ stehen, stetig zu erweitern. Schwerpunkt ist die Zucht von alten Bauernhoftierrassen, die aus Gründen der Wirtschaftlichkeit in der industrialisierten Landwirtschaft keinen Platz mehr finden. Im Gegensatz zu den meisten Themenparks setzt man hier auf Edutainment im natürlichen Umfeld. Damit die Parkbesucher sich wetterunabhängig über die heimische Tierwelt informieren können, werden neue Stallungen, Unterstände, Wasserbereiche und Wege gebaut.

Freizeitspaß für Groß und Klein
Entspannung und Information wird im LandPark groß geschrieben, daher hält die Familie von Schiller für ihre Gäste auch schon vor den geplanten Umbaumaßnahmen ein vielfältiges Freizeitangebot bereit. Neben Eselreiten und Streichelzoo stehen Kindergeburtstage und Gruppenführungen mit Motto auf dem Programm. Je nach Geschmack und Geldbeutel können Naturforscher mit Rucksack und Fernglas durch die Gehege streifen, Indianer, Pirat oder Robin Hood spielen. Für Schüler und Lehrer bietet die Naturkunde vor Ort mit Fragebogen und Rätseln eine willkommene Abwechslung zum Klassenzimmer. Im Zuge des neuen Konzeptes sind Aktionstage zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel ein Tag des Schafes, der Biene oder des Buchsbaumes, geplant. Die schönen Künste in Form von Malerei, Bildhauerei, Musik und Theater, werden ebenfalls gefördert. Künftig werden auch therapeutische Angebote das Portfolio abrunden.

Geöffnet ist der LandPark Lauenbrück ganzjährig von 9 bis 18 Uhr, Erwachsene zahlen 5 Euro Eintritt, Kinder 3,50 Euro.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kerstin Boelsen, verantwortlich.

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