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Code Red - nix passiert?

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VIGILANTe warnt davor, dass Anwender sich in falscher Sicherheit wiegen


KOPENHAGEN/MÜNCHEN, 6. August 2001 – VIGILANTe, eines der führenden europäischen IT-Sicherheitsunternehmen, rät weiter zur Vorsicht. Der Code Red Wurm, noch vor wenigen Tagen in der Presse und von Softwareherstellern hochstilisiert, wird derzeit von denselben Medien heruntergespielt.

In den letzten Tagen konnte viel in den Medien zu Code Red gelesen werden. Im Rahmen einer Pressekonferenz warnten amerikanische Antiviren-Experten, Microsoft und das FBI vor dem neuen Wurm. Seit Ende letzter Woche gehen jedoch die Pressemeldungen in eine andere Richtung. Der Grundtenor lautet: „Die schlimmsten Befürchtungen sind ausgeblieben, der wirtschaftliche Schaden hält sich in Grenzen und die Anwender können sich wieder mehr oder minder in Sicherheit wiegen." War die ganze Panik unnötig? Sind die Anwender nicht mehr bedroht?

Die Auswirkungen des Code Red Wurms sind nicht von der Hand zu weisen. Zum Auftakt befiel der Wurm mindestens 500.000 Server (laut Microsoft waren es 250.000 innerhalb von 9 Stunden). „Es könnten aber sogar bis zu 1,5 Millionen Server betroffen sein", so Søren Hjelmholm, Country Manager bei VIGILANTe, Deutschland. „Tatsache ist auf jeden Fall, dass mehr als 2.000 Attacken pro Minute stattfanden. Das Problem ist also mehr als real."

Nach Pressemeldungen konnten mindestens 1 Million Downloads des Microsoft Security Updates verzeichnet werden. Dadurch ist es unwahrscheinlich, dass der Wurm sich diesmal ebenso schnell ausbreiten wird, wie beim ersten Mal. Um zu einer „Wurmepidemie" zu führen, muss erst eine kritische Masse an befallenen Rechnern erreicht sein, was dieses Mal nicht eintrat.

Auch wenn die schlimmsten Befürchtungen ausblieben, wurde nach Angaben von Incidents.org bereits 7 Stunden nach Beginn der jetzigen Wurmattacke von 4.925 Angriffen berichtet, davon allein 2.881 in der letzten Stunde. Dies bedeutet, dass sich pro Stunde die Anzahl der Attacken fast verdoppelt hat. Auf der Site www.incidents.org können Interessierte die aktuellen Zahlen der Betroffenen direkt verfolgen. VIGILANTe geht dennoch nicht davon aus, dass sich der Wurm in dem gleichen Ausmaß wie beim letzten Mal ausbreiten wird, da die meisten Anwender sofort einen Patch installiert haben. Dazu kommt, dass viele Betroffene Warnungen weitergeleitet und dadurch eine neue Ausbreitungswelle unterbunden hatten.

Angesichts der genannten Zahlen rät Søren Hjelmholm zur Vorsicht: „Es ist sehr wichtig, dass Anwender weiterhin die verfügbaren Patches auf ihren Systemen installieren, da bereits nächste Woche ein neues Sicherheitsproblem entdeckt werden könnte. Diese Verwundbarkeiten rechtzeitig zu erkennen, heißt die IT-Infrastruktur vorbeugend auf Sicherheitslücken hin zu testen oder durch eine Assessment-Technologie regelmäßig automatisiert testen zu lassen."
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ÜBER VIGILANTe
VIGILANTe, führender Anbieter von Sicherheits-Assessment via Internet, bietet leistungsstarke Lösungen, um Sicherheitsschwachstellen und
-lücken in internen und externen Netzwerken zu identifizieren. Die weltweit führenden Sicherheits-Lösungen des im Jahr 1997 gegründeten Unternehmens basieren vor allem auf dem umfassenden Assessment-Service und der Testsoftware für Unternehmen. Das preisgekrönte und patentierte Hauptprodukt, SecureScan, ist das einzige Produkt in technologisch dritter Generation, das den Schutz vor Angriffen auf Unternehmensnetzwerke oder Firewalls verstärkt. VIGILANTe bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Sicherheitsarchitektur entweder selbst zu testen oder die Überprüfung externen Spezialisten anzuvertrauen. Der Entwickler des Security Assurance Service Provider Modells (SASP) vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen weltweit über ein globales Netzwerk von Partnern. Mit Hauptsitz in New York und Europazentrale in Kopenhagen unterhält VIGILANTe weitere Büros in Europa und den USA. Weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.vigilante.de.


Weitere Presseinformationen über VIGILANTe sind erhältlich bei:
Søren Hjelmholm, Country Manager VIGILANTe Deutschland
Tel.: ++49 (0)89 / 57959413
E-Mail: soeren.hjelmholm@vigilante.com

Claus Fonnesbech, PR & Event Manager, VIGILANTe
Tel.: ++45 (0)4074 / 2525
E-Mail: claus.fonnesbech@vigilante.com

oder:
Andres Wittermann oder Doris Meier bei LEWIS Communications GmbH
Tel.: ++49 (0)89 / 173019-0
Fax: ++49 (0)89 / 173019-99
E-Mail: andresw@lewispr.com oder dorism@lewispr.com

Web: http://www.vigilante.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Doris Meier, verantwortlich.

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