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Das Enterprise Infranet wird Realität: Zwei neue Lösungen für die ganzheitliche Netzwerksicherheit

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Infranet Controller und Infranet Agent erweitern das Konzept der kontinuierlichen Kontrolle und Analyse des Datenverkehrs an den Zugriffspunkten auf komplette Unternehmensnetzwerke


München, 10. Mai 2005 - Juniper Networks, Inc. (Nasdaq: JNPR) füllt das soeben vorgestellte Architekturkonzept des Enterprise Infranet unmittelbar mit Leben und erweitert sein Portfolio um den Infranet Controller und den Infranet Agent. Die beiden Lösungen liefern das Rüstzeug, um die Überwachung und Analyse der Zugriffspunkte auf Entscheidungen auszudehnen, die den gesamten Datenverkehr innerhalb der IT-Infrastruktur von Unternehmen betreffen: Kunden erhalten mit dem Infranet Controller als Hardware und dem Infranet Agent als Software erstmals die Möglichkeit, die laufende Erfassung an Verbindungsendpunkten, die Nutzerauthentifizierung und die Transportsicherheit mit einer kontrollierten Steuerung kompletter Netzwerke zu koordinieren. So lässt sich genau jene Nutzungstransparenz und Gefahrenabwehr realisieren, die Firmen benötigen, um die Bereitstellung rundum geschützter und hochverfügbarer Anwendungsdienste zu gewährleisten.

Der Infranet Controller und der Infranet Agent nutzen das Potenzial der SSL-basierenden (Secure Socket Layer) VPN-Lösung (Virtual Private Network) von Juniper Networks ebenso wie sie sich die Stärken klassenbester Technologien für die Abwehr von Web-Angriffen zunutze machen. Auf diese Weise geben sie Unternehmen die Möglichkeit, große Netzwerke und all deren Zugriffspunkte umfassend zu schützen – auch wenn sich die Arbeitsplätze auf mehrere Gebäude und Standorte verteilen. Mit diesem Ansatz reagiert Juniper auf die akute Netzwerk- und Sicherheitsherausforderung vieler Unternehmen, die mittlerweile einen flächendeckenden Web-Zugriff auf ihre Systeme zu gewährleisten und immer mehr mobile Laptop-Anwender zu unterstützen haben.
Traditionelle Abwehrkonzepte lösen diese Aufgabe ebenso wenig, wie sie die Gefahren von Schadprogrammen umfassend bannen können. Denn sie konzentrieren sich allein darauf, ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr zu überwachen und eventuell zu blockieren. Daraus resultieren neben Sicherheitslücken auch hohe Implementierungs- und Administrationskosten. Ganz anders das Modell des Enterprise Infranet: Juniper Networks unterstützt mit diesem Ansatz eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitslösungen und vereint Technologien wie SSL-VPNs, Firewalls und IPSec in einer neuartigen Architektur, um einen ganzheitlichen Netzwerkschutz zu realisieren.

Innovativer Verbund aus klassenbesten Sicherheitstechnologien
Der neue Infranet Controller macht jeden Netzwerkzugriff von einer Kontrolle der Nutzerauthentifizierung und einer Echtzeit-Prüfung der Sicherheitsmerkmale des jeweiligen Endgeräts abhängig. Der Infranet Agent hingegen agiert dynamisch. Er dient dazu, die Berechtigungsnachweise von Anwendern zu erfassen, die Prüfung des Host-Systems vorzunehmen und bei Bedarf einen authentifizierten und verschlüsselten Datentransport zu so genannten Enforcement-Gateways zu realisieren. Juniper Networks liefert diese Lösungen für den Vollzug von IT-Sicherheitsrichtlinien im Zuge eines Software-Upgrades zu den Firewalls und Geräten der Produktfamilie NetScreen aus, die bereits bei vielen Unternehmen an Schlüsselstellen der Firmennetzwerke installiert sind und hier Detailentscheidungen über einzelne Datenströme übernehmen. Das Resultat: Auf Grundlage der Signale vom Infranet Controller und dynamisch beschränkter Verbindungen des Infranet Agent verhelfen die Enforcement-Technologien auch ohne wesentlichen Umbau der bestehenden Infrastrukturen zu durchgängigem von Anfang bis Ende geschützten Datentransport sowie zu mehr Kontrolle und Transparenz bei der Umsetzung von IT-Sicherheitsrichtlinien. Auf ganz ähnliche Weise, jedoch in weitaus größerem Maßstab mehrt der neue Infranet Controller von Juniper Networks zudem den Wert von SSL-VPNs: Die Lösung setzt eine firmenweite Webnutzungskontrolle um und verhindert, dass sich nicht verträgliche Host-Systeme in ein Unternehmensnetzwerk einklinken.

„Wer Tag für Tag für die Netzwerksicherheit von Unternehmen verantwortlich ist, weiß nur allzu gut: Herkömmliche Lösungen sind nicht in der Lage, den immer zahlreicheren Attacken und den Herausforderungen kontinuierlich wachsender IT-Infrastrukturen Herr zu werden“, betont Andrew Harding als Leiter das Produktmanagement bei Juniper Networks und ergänzt: „Bereits unsere nicht auf die engen Firmenmauern beschränkte SSL-VPN-Lösung ist ein wichtiger Baustein, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Denn sie liefert einer Vielzahl unterschiedlicher Anwender einen sicheren Netzwerkzugang und verbindet mehrere Firmenstandorte und deren kontrollierte und unkontrollierte Endgeräte. Jetzt kombinieren wir die bewährte Gefahrenabwehr dieser Lösung mit den Performance- und Skalierbarkeits-Vorteilen unserer Firewall/VPN-Plattformen und übertragen so das Nutzungsmodell und die Hochsicherheit des SSL-VPNs vom Datenfernzugriff in Extranets auf riesige Unternehmensnetzwerke.“

Kompatibel mit den Sicherheitskonzepten von Drittanbietern
Mit dem Architekturkonzept des Enterprise Infranets ergänzt Juniper Networks die gemeinsame Entwicklungsarbeit mit Microsoft an Lösungen für den Zugriffschutz ebenso wie die Beteiligung an Standardisierungsgremien wie dem Arbeitskreis Trusted Network Connect innerhalb der Trusting Computing Group. Der neue Ansatz läutet auf Grundlage offener, herstellerübergreifender Lösungen für den Netzwerkschutz die nächste Phase in der systematischen, lückenlosen und integrierten Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf Anwender-, Applikations- und Infrastrukturebene ein.

Verfügbarkeit
Juniper Networks liefert den Infranet Controller, den Infranet Agent und das zur Aktivierung des Intranet Enforcer erforderliche Upgrade von ScreenOS voraussichtlich im dritten Quartal 2005 aus.


Über Juniper Networks
Juniper Networks ermöglicht sichere und garantierte Kommunikation über ein einzelnes IP-Netzwerk. Die speziell entwickelten und hochleistungsfähigen IP-Plattformen des Unternehmens unterstützen Kunden beim Angebot von Diensten und Applikationen mit hoher Skalierbarkeit. Globale Netzwerkbetreiber, Unternehmen, Regierungsbehörden sowie Institutionen im Bereich Forschung und Lehre verlassen sich beim Aufbau der Infrastruktur auf Juniper Networks, um maßgeschneiderte Lösungen für die Anforderungen von Anwendern, Diensten oder Applikationen bereit stellen zu können. Das Portfolio der Netzwerk- und Sicherheitslösungen von Juniper Networks unterstützt die komplexen Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Performance geschäftskritischer Netzwerke weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.juniper.net

Juniper Networks, das Logo von Juniper Networks und NetScreen sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken von Juniper Networks, Inc.

Die folgenden Handelsmarken gehören Juniper Networks, Inc.: NetScreen Secure Access und NetScreen Remote Access.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Juniper Networks:
Penny Still
Nymphenburgerstr. 13-15
80335 München
Tel.: +44 0 1372 385 692
Mobil: +44 0 7831 581 439
E-Mail: pstill@juniper.net

Harvard PR:
Arno Glompner
Michaela Groß
Westendstrasse 193-195
80686 München
Tel.: 089/53 29 57 - 0
Fax: 089/53 29 57 - 888
E-Mail:
arno.glompner@harvard.de
michaela.gross@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Janine Krämer, verantwortlich.

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