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Mit Hausschuhen ins Büro und andere Peinlichkeiten

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Unangenehme Ausrutscher im Job


Unangenehme Ausrutscher im Job München, 25. August 2011. ...

München, 25. August 2011. Morgens in der Hektik mit einem falsch geknöpften Hemd zur Arbeit gehen, vor lauter Aufregung in einem Meeting einen Schluckauf bekommen oder versehentlich im Büro eingeschlossen werden - es gibt peinliche Situationen im Job, in denen sich jeder wünscht, der Boden würde sich auftun und man selbst möge für immer verschwinden. Doch wem solche oder ähnliche Situationen bereits passiert sind, befindet sich in guter Gesellschaft.

So manch einer hat sich schon am Arbeitsplatz blamiert. In einer Studie von OfficeTeam, einem spezialisierten Personaldienstleister für qualifizierte Fach- und Führungskräfte im Büro- und Assistenzmanagement, geben 1.300 Manager in den USA und Kanada über ihre peinlichsten Momente im Berufsleben Auskunft. Dabei kam so einiges zu Tage, was sicherlich vielen deutschen Kollegen bekannt vorkommt.

Tückische Kleidung
Vor allem die eigene Garderobe wurde vielen der Befragten schon zum Verhängnis: Da steht der Referent mit offenem Hosenschlitz vor großem Publikum, das eigene T-Shirt wird versehentlich auf links getragen oder man merkt im Büro, dass man zwei verschiedene Schuhe oder sogar noch die Hausschuhe an hat.
Aber auch andere Beispiele zeigen, wie schnell eine Situation unangenehm werden kann:
- Lachanfälle in Meetings,
- Kollegen die über einen Kollegen oder den Chef lästern, der genau hinter ihnen steht,
- persönliche Mails, die versehentlich den falschen Adressaten erreichen,
- oder Jobzusagen, die an den falschen
Bewerber geschickt werden.

Keine Angst vor peinlichen Situationen
"Dass wir uns in diesen Situationen schämen, ist verständlich. Tröstlich ist vielleicht, dass vielen solch ein Moment schon einmal im Job passiert ist.", sagt Sven Hennige, Managing Director bei OfficeTeam, einem Geschäftsbereich von Robert Half International. "Am besten ist es, die Sache mit Humor zu tragen, sich selber nicht so ernst zu nehmen und zur Tagesordnung überzugehen. Peinliche Ausrutscher zeigen, dass der Kollege auch nur ein Mensch ist. Das ist sympathisch."

Vier Tipps für den richtigen Umgang mit Missgeschicken:
- Ruhig bleiben: In einer peinlichen Situation möchte jeder verständlicherweise am liebsten davon laufen. Doch es ist besser ruhig zu bleiben, durchzuatmen und dann einfach weiter zu machen.
- Dazu stehen: Jedem ist schon einmal ein Missgeschick passiert. Wer seine eigene Situation frühzeitig erkennt, der sollte sie mit Humor nehmen und wenn möglich, mit einem amüsanten Satz die Lage entschärfen. Die Kollegen können damit leichter zur Tagesordnung übergehen.
- Sich entschuldigen: Ob über einen Kollegen gelästert wird, der dies hört, oder eine persönliche Mail an den falschen Adressaten geschickt wird - in beiden Fällen ist eine Entschuldigung notwendig.
- Weiter arbeiten: Egal wie unangenehm die Situation ist, am besten nicht lange darüber sprechen. Je schneller die Angelegenheit vorbei ist, umso schneller ist sie auch von anderen vergessen.

Die Pressemitteilung können Sie im Pressezentrum unter www.officeteam.de/presse abrufen.

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OfficeTeam
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