info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Ancestry.de |

Schatztruhen für die Familienforschung: Ancestry öffnet über 300 Aus- und Einwanderer-Datenbanken eine Woche kostenlos

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


- Unbegrenzte Recherchemöglichkeit in Passagierlisten und anderen historischen Sammlungen zur Ein- und Auswanderung: 29.8.-5.9. - Mit Ancestry auf den Spuren ausgewanderter Vorfahren und von prominenten Reisenden wie Charly Chaplin, Walt Disney, Albert


mehrere Millionen Deutsche sind vor allem im 19. und 20. Jahrhundert in die USA, nach Kanada, Südamerika oder Australien ausgewandert. Ihre Spur führt heute direkt ins Internet: Dort bietet das Familienforschungsportal Ancestry.de (www.ancestry.de) den Zugang zu wertvollen historischen Dokumenten aus der ganzen Welt, in denen online zu Aus- und Einwanderern recherchiert werden kann. Ab kommendem Montag, 29.8. bis einschließlich Montag, 5.9. kann jeder in den wertvollen Sammlungen völlig kostenfrei nach Vorfahren und Prominenten stöbern. Die Recherche startet gleich hier: www.ancestry.de/auswanderung

München, 26.8.2011 - Unbegrenzte Spurensuche: Am Montag, dem 29.8.2011, beginnt bei Ancestry.de eine einmalige weltweite Kampagne. Das Ahnenforschungsportal öffnet bis einschließlich 5.9.2011 seine wertvollen Sammlungen der Einwanderungs- und Auswanderungslisten zur Online-Recherche. Wer also nach Informationen zu seinen in die USA, nach Kanada, Südamerika oder Australien ausgewanderten Vorfahren sucht oder seine Wurzeln aus anderen Ländern erforschen möchte, kann jetzt eine Woche lang kostenlos in einer der weltweit größten Sammlungen historischer Dokumente stöbern und die Spuren seiner Vorfahren entdecken. Regulär sind die insgesamt 329 internationalen Datenbanken mit ca. 122 Millionen Aufzeichnungen zu Ein- und Auswanderern aus aller Welt nur durch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft zugänglich. Die Datenbanken gelten gerade für deutsche Ahnenforscher als wichtige Quellen - denn oft verwischen sich die Spuren der Ahnen bei deren Ein- oder Auswanderung.

Schatztruhen: Daten zu ausgewanderten Vorfahren und Prominenten

Die Sammlungen umfassen historische Dokumente zur Ein- und Auswanderung aus den USA, Deutschland, Kanada, Australien, Großbritannien und weiteren europäischen Ländern aus dem Zeitraum ab dem frühen 16. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Spuren in den Dokumenten führen jedoch nicht nur zu den eigenen Vorfahren, sondern auch zu zahlreichen prominenten Namen wie Charly Chaplin, Albert Einstein, Greta Garbo, Walt Disney, Gustav Mahler oder Oscar Wilde. Als reguläre Schiffsreisende sind ihre Daten vor allem in den historischen Passagierlisten verzeichnet - waren Schiffe doch lange das einzige Transportmittel für Langstreckenreisen z.B. zwischen Europa und den USA.

Recherche mit unbegrenzten Möglichkeiten

Wenn sich bei der Ahnenforschung die Spur des Vorfahren mit dessen Auswanderung verliert, hilft die Recherche in historischen Aufzeichnungen rund um Aus- und Einwanderung. Um hier ein umfassendes Bild zu erhalten, sind folgende Dokumente für Ahnenforscher unabdingbar: Passagierlisten der Schiffsverbindungen, Einwanderungs- und Auswanderungsbücher, Besatzungslisten, Aufzeichnungen über Staatsbürgerschaften und Einbürgerungen sowie Reisepässe. Diese Dokumente schließen oft die Lücke zwischen den behördlichen Aufzeichnungen in den Herkunfts- und Zielländern. Die Reise zu den entsprechenden Archiven in der ganzen Welt, in denen die Originale der Papiere lagern, erspart Ancestry mit der Online-Bereitstellung dieser Dokumente. Viele, wie zum Beispiel die "Hamburger Passagierlisten" der Auswandererschiffe aus Hamburg in die USA, sind exklusiv und an keiner anderen Stelle im Internet veröffentlicht - meist in indexierter und durchsuchbarer Form.

Passagierlisten als Logbücher der Ahnenforschung

Die weitaus aufschlussreichsten Quellen z.B. zur Urgroßtante, die vor 100 Jahren mit dem Schiff nach Amerika ausgewandert ist, sind die Passagierlisten der Schiffe. Neben Namen, Alter und Beruf beantworten die Dokumente die Frage nach dem Geburts- bzw. letzten Wohnort vor der Auswanderung. Auch mitreisende Familienmitglieder sind darin aufgeführt. Die so genannten Hamburger Passagierlisten gelten hier als mit die wichtigste Recherche-Quelle für deutsche Nachfahren. Vor dem geschichtlichen Hintergrund der Märzrevolution 1848 und der bereits zuvor eingesetzten Auswanderungswelle in die USA waren es bis zum Jahr 1934 fast fünf Millionen Menschen, die allein vom Hamburger Hafen aus in die neue Welt aufbrachen. Auf Ancestry können die fast 6 Millionen Namenseinträge aus dem Zeitraum zwischen 1850 und 1934 online recherchiert werden. Die Originale der Hamburger Passagierlisten liegen im Staatsarchiv in Hamburg.

Wer die Spuren seiner Vorfahren bei ihrer Ankunft in den großen Einwanderungshäfen wie in New York und New Orleans oder auch die über England eingereisten Auswanderer nachverfolgen möchte, wird ebenfalls auf Ancestry in den jeweiligen Passierlisten der Häfen fündig. Äußert aufschlussreich sind auch die detailliert geführten Anträge auf Einbürgerung, die US Staatsbürgerschaft und auf einen US Pass. Hier finden sich oft sogar Fotos und detaillierte Beschreibungen z.B. zu Größe, Statur und Haarfarbe der Personen sowie Informationen zu Heirat und Ehepartnern.

Zur kostenlosen Recherche in den Datenbanken auf Ancestry.de geht es unter www.ancestry.de/auswanderung.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen die Scans zu Daten von Prominenten wie Marlene Dietrich, Charly Chaplin, Oscar Wilde, Walt Disney, Albert Einstein und vielen weiteren zur Verfügung.






Ancestry.de
Dietmar im Spring
Damenstiftstraße 7
80331 München
089-24 26 89 6-12

www.ancestry.de
dimspring@ancestry.de


Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Monika Röder
Sendlingerstraße 42A
80331 München
mr@schwartzpr.de
89-211871-44
http://www.schwartzpr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Monika Röder, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 626 Wörter, 4904 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Ancestry.de


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Ancestry.de lesen:

Ancestry.de | 16.12.2010

Ab sofort kostenloser Zugriff auf tausende historische Postkarten bei Ancestry.de

München, 16. Dezember 2010 - Eine hundert Jahre alte Postkarte heute noch mal verschicken: Das ist ab sofort kostenlos bei Ancestry.de möglich. Die Ahnen- und Familienforschungsexperten präsentieren rechtzeitig zu Weihnachten eine einzigartige Zus...
Ancestry.de | 13.08.2010

Wo kann ich mehr über Ur-Opa erfahren?

Sommerzeit ist Familienzeit und lädt zu langen Erzählabenden im Kreis der Verwandtschaft ein. Eine willkommene Gelegenheit, Familiengeschichten auszutauschen und sich auf eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit zu begeben. Wer dabei mit Neuigkei...
Ancestry.de | 23.02.2010

Ancestry bringt 300 Jahre Soldatengeschichte ins Internet

München, 23. Februar 2010 - 3 Millionen Namen in gescannten Seiten aus einem Zeitraum von mehr als 300 Jahren - Zahlen, die das Herz eines jeden geschichtsinteressierten Spurensuchers höher schlagen lassen. Sie beziffern die historische Sammlung de...