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LAND-DATA GmbH |

Green IT in der Landwirtschaft: LAND-DATA setzt auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

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Der Begriff Green IT steht für alle Aktivitäten zur Senkung des Energie- und Materialverbrauchs durch innovative IT-Produkte und -Anwendungen. LAND-DATA, marktführender Softwarehersteller im landwirtschaftlichen Rechnungswesen, investiert derzeit mit...

Visselhövede, 30.08.2011 - Der Begriff Green IT steht für alle Aktivitäten zur Senkung des Energie- und Materialverbrauchs durch innovative IT-Produkte und -Anwendungen. LAND-DATA, marktführender Softwarehersteller im landwirtschaftlichen Rechnungswesen, investiert derzeit mit zahlreichen baulichen und technischen Neuerungen in Energieeffizienz und Klimaschutz. Ziel ist, die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Geplant wird dabei von der Architektur moderner Rechenzentren über das Design der IT-Systeme und die Effizienzsteigerung in der Softwareentwicklung bis zum Recycling von Geräten und Datenträgern.

Auch in der Landwirtschaft bringt die rasante Entwicklung der ITK-Branche, deren Pro-dukte mittlerweile fast alle Aspekte des täglichen Lebens prägen, einen stetig wachsenden Energiebedarf mit sich. Dieser Trend lässt sich sowohl am zunehmenden Einsatz modernster Informationstechnologien in landwirtschaftlichen Maschinen und Ge-räten als auch in der mobilen Kommunikation erkennen. Insbesondere in nachgelagerten Bereichen, wie beispielsweise der Buchführung oder Steuerberatung, erfolgt die Verarbeitung und Sicherung großer Datenmengen bei LAND-DATA in einem hochmodernen, energieeffizienten Rechenzentrum.

Eine moderne Systemarchitektur mit direktem Zugang zu den LAND-DATA-Software-anwendungen im sicheren Hochleistungs-Rechenzentrum erübrigt das Vorhalten entspre-chender Kapazitäten an verschiedenen Standorten. Insgesamt arbeitet ein zentrales Re-chenzentrum wesentlich effizienter als viele kleine zusammen. Davon profitieren landwirtschaftliche Buchstellen und Steuerberatungskanzleien sowie Steuerberater in ganz Deutschland, die mit LAND-DATA-Software die Buchhaltung von rund 100.000 landwirtschaftlichen Unternehmen führen.

"Zudem lassen sich durch Anmietung professioneller IT-Infrastruktur in der LAND-DATA-Cloud und die Nutzung entsprechender Services weitere Hardware-, Energie-, Personal- und Wartungskosten einsparen. Damit können auch kleinere Organisationen ihren individuellen IT-Bedarf effizient abbilden und einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten", so LAND-DATA-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Andreas Baldamus.

Damit geht auch in der Landwirtschaft der Trend langfristig dahin, die IT-Infrastruktur in Organisationen und Verbänden sowie bei weiteren Dienstleistungsanbietern nicht mehr eigenständig zu organisieren, sondern im Rahmen eines Server-Hostings auf die professionellen Dienstleistungen versierter Rechenzentrumsbetreiber zuzugreifen. Diese sorgen für einen energieeffizienten Betrieb unter Berücksichtigung modernster baulicher Gegebenheiten, technologischer Innovationen und höchster Sicherheitsstandards. Praktische Erfahrungen zeigen, dass bei intelligenter Planung Energieeinsparungen in den Segmenten Bau, Ausstattung und Betrieb eines Rechenzentrums in einer Größenordnung von 20 Prozent und mehr möglich sind. LAND-DATA berücksichtigt sowohl bei der gerade abgeschlossenen Modernisierung vorhandener Infrastrukturen als auch in der Planung des neuen Rechenzentrums, welches im Frühjahr 2012 in Betrieb genommen werden soll, alle Aspekte der Nachhaltigkeit, die in einem mittelständischen IT-Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll sind und nachweislich zur Steigerung der Energieeffizienz beitragen.

Energieeinsparung durch Serverkonsolidierung

Prinzipiell lassen sich zwei Vorgehensweisen unterscheiden, um den Energieverbrauch von Servern in Rechenzentren zu reduzieren. Zum einen wird die Hardware stets auf dem neuesten Stand der Technik gehalten, so dass weniger Strom verbraucht wird. Darüber hinaus kann der Betrieb dieser Hardware so optimiert werden, dass die durchschnittliche Auslastung der Systeme erhöht und weniger Strom sowie weniger Hard-ware benötigt wird. Im Zuge der Virtualisierung werden logische Systeme von der realen physischen Hardware abstrahiert. Ressourcen können so flexibler bereitgestellt und die Kapazitäten besser genutzt werden. Durch eine erhebliche Steigerung der Auslastung von Systemen kann viel Energie eingespart werden.

Maßnahmenkatalog Klimaschutz

Auch in allen anderen Unternehmensbereichen legt man bei LAND-DATA Wert auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Ein Blockheizkraftwerk dient der Stromerzeugung, ausgemusterte Rechner werden bei Eignung an Schulen weitergegeben oder in den Roh-stoffkreislauf zurückgeführt. Das gleiche gilt für Altpapier und aus Sicherheitsgründen zerkleinerte Datenträger. Beim Seriendruck wird ebenso wie bei den Produktver-packungen Wert darauf gelegt, Rohstoffe aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu beziehen. Im Rechenzentrum erfolgt die Unterbringung von Servern in klimatisierten Tresorschränken, die höchste Sicherheitsstandards gewährleisten. Damit entfällt die Notwendigkeit einer großflächigen Gebäudeklimatisierung. Durch eine Umstellung auf virtuelle Server konnte die Auslastung erheblich verbessert werden. Dies trägt letztlich auch dazu bei, Anschaffungs- und Stromkosten zu reduzieren.

Verdreifachung der Stromkosten in deutschen Rechenzentren

Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM e. V.) hatte der ITK-Markt in Deutschland im Jahr 2007 ein Volumen von rund 148 Milliarden Euro. In der Branche sind rund 800.000 Angestellte und Selbstständige tätig. Zusätzlich arbeiten fast eine Million ITK-Fachkräfte in anderen Branchen. Diese positive Entwicklung hat aber auch zur Folge, dass der Energiebedarf der ITK kontinu-ierlich angestiegen ist.

Laut einer Studie des Bundesumweltministeriums schätzt das Borderstep-Institut, dass sich der Energiebedarf von Rechenzentren in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2006 von 3,98 Mrd. kWh auf 8,67 Mrd. kWh mehr als verdoppelt hat. Bedingt durch die gestiegenen Strompreise haben sich die Stromkosten von Rechenzentren sogar von 251 Mio. Euro auf 867 Mio. Euro mehr als verdreifacht (Quelle: BITKOM- Leitfaden: Energieeffizienz im Rechenzentrum, www.bitkom.org/de/themen/51051_55239.aspx).


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