info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik |

Sommer, Sonne, Sonnenbrand: Vor dem Eincremen Zink nicht vergessen einzunehmen!

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Um die Sonnenstrahlen ohne Reue zu genießen, benötigt der Körper neben Sonnencreme auch das essentielle Spurenelement Zink. Zink wirkt unter anderem antientzündlich und antioxidativ und trägt zum Hautschutz beim Sonnenbaden bei, berichtet heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

14 Tage vor dem Sonnenurlaub eingenommen, beugt Zink in Kombination mit Sonnencreme Sonnenbrand vor und die Haut entzündet sich nicht. Ergänzend kann es auch äußerlich als Salbe angewendet Linderung verschaffen. Neben der antientzündlichen Wirkung fängt Zink freie Radikale ab, die durch die schädlichen UV-Strahlen der Sonne entstehen und Hautkrebs mitverursachen. Darüber hinaus hilft Zink nachweislich gegen Hautunreinheiten und einige Hautkrankheiten. Zinkmangel schwächt unter anderem das Bindegewebe, denn die Kollagenstruktur der bindegewebsbildenden Zellen ist in Folge des Mangels anders aufgebaut und die Haut bildet eher Bindegewebsstreifen. Zink vermag noch einiges mehr: Es beugt Haarausfall und brüchigen Nägeln vor. Zudem ist Zink Bestandteil von mehr als 200 Enzymen und fördert die Abwehrkraft. Eine Zink-Unterversorgung äußert sich in Form von entzündlichen Hautveränderungen, Akne, Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute, Haarausfall, brüchigen Nägeln, einer gestörten Wundheilung oder einer erhöhten Infektanfälligkeit. Um einen Zinkmangel auszugleichen und der nachteiligen Wirkung auf unser Immunsystem vorzubeugen, empfiehlt die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., auf eine zinkreiche Ernährungsweise zu achten. Besonders reichhaltige Zinkquellen sind tierische Lebensmittel, wie rotes Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Innereien oder Milchprodukte. Die Ernährungsexpertin Elisabeth Warzecha empfiehlt abschließend, Zink in Verbindung mit der Aminosäure Histidin einzunehmen, um eine optimale Zinkversorgung zu gewährleisten.

Eine Grafik zu dem Thema kann unter presse@ernaehrungsmed.de angefordert werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Sonntag, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 205 Wörter, 1689 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik lesen:

Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik | 02.10.2006

Testsieger Slimcoach: Online-Diäten im Test – www.slimcoach.de liegt an der Spitze!

Vielversprechend günstige Alternativen zur persönlichen Ernährungsberatung bieten virtuelle Abspeck- und Bewegungsprogramme. Dabei soll das Abnehmen unkompliziert und abwechslungsreich von zu Hause aus per Mausklick funktionieren. Vor allem für B...
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik | 25.09.2006

Innovationspreis für wissenschaftlich fundierte Produktkonzepte

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und möchten dem Verbraucher mit diesem Preis einen deutlichen Hinweis auf wissenschaftlich abgesicherte Konzepte und Produkte geben. Gerade im Ernährungsbereich kommen ständig neue Produkte mit einem "ges...
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik | 05.09.2006

Ernährungswissenschaftler, Ernährungsmediziner und Diätassistenten tauschen sich in Aachen aus!

Unser interessantes Vortragsprogramm mit anerkannten Referenten, die über die neuesten Erkenntnisse aus der Ernährungsmedizin und Diätetik berichten, sowie das Rahmenprogramm sind die aussagekräftigsten Gründe, warum sich ein Besuch zum 4. IDK l...